Machbares, Denkbares ist das Salz in der Suppe. Thema Energie

In den vergangenen Monaten hat mich die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung meines Landes wenig tangiert. Ich hatte einfach keine Kraft mehr und war bedingt durch mich einschränkende Ereignisse auch wenig motiviert, mich in Details zu vertiefen. Ich bin auf dem Weg der Besserung. Hoffe ich.

Es mag einige meiner Mitbewohnerinnen in diesem schönen Land vielleicht mit Schadenfreude erfüllen, das hier zu lesen. Gebt es ruhig zu: Es ist nichts verwerfliches, seine eigene Missgunst offen zu Tage treten zu lassen.

Ich persönlich bevorzuge die persönliche Ansprache, weil ich es besser finde, die Argumente auszutauschen, auch wenn diese eher diplomatische Vorgehensweise vielleicht nicht immer zielführend ist. Aber so weiß man doch am ehesten, woran man miteinander ist. Von erfahrenen Diplomatinnen habe ich gelernt, dass es stets gilt, die Kommunikationskanäle aufrecht zu erhalten, auch wenn ein Dissens besteht, weil die jeweiligen Teilnehmer ggfs. völlig unterschiedliche Meinungen und Handlungsstränge aufzuweisen haben. Wichtig ist, dass man im Gespräch bleibt.

Wie dem auch sei, es ist wie es ist und es kommt wie es kommt.

Was ist denn nun mit der weiteren Entwicklung in meinem Land, z.B. in Sachen Energie?

Es ist irgendwie ruhig geworden, denn der offizielle Blätterwald hat mMn wenig konstruktives, also z.B. und u.a. technisches oder sozio-ökonomisch Aussichtsreiches zu vermelden in diesem speziellen Themenbereich.

Das mag seinen Grund darin haben, dass es einfach nichts zu melden gibt, weil nichts passiert oder weil nur bestimmte Informationen weitergegeben werden. Ich habe den Eindruck, dass hauptsächlich politisch gewollte Ansichten überall verbreitet werden, doch die bestehenden technologischen Machbarkeiten in den Hintergrund geraten. Und gerade letzteres ist aber das Salz in der Suppe, was sozio-ökonomische Folgen anbelangt. Nicht die Politik ist hierbei das entscheidende Momentum, sondern die dazugehörigen wissenschaftlichen Ergebnisse. 

Ich sage mit Absicht nicht, dass es immer eine Verbesserung zum Ziel haben muss. Und vor allem aber ist zu klären, was ist denn genau eine Verbesserung und vor allem für wen genau in welcher Art?! Hier sind mMn die entsprechenden Wissensgebiete abzufragen, sowohl aus den Universitäten wie auch dem Handwerk und im Thema befindlichen Erfahrenen. Weniger die politischen Einstellungen der Parteien.

Die, die sich seit einigen Jahren darin zu gerieren versuchen, nur ihre jeweilige politische Einstellung zum Non-plus-ultra zu deklarieren, sind anscheinend wenig interessiert an den aktuellen Lebensbedingungen der Bevölkerung und agieren, als hätten sie Scheuklappen auf den Augen. Geschweige denn, dass sie genauere Vorstellungen davon haben, was denn eine Verbesserung darstellt. Zumindest kann ich dazu wenig in Erfahrung bringen, was sicherlich auch daran liegt, dass ich zu wenig dazu recherchiere und forsche. Vielleicht wisst ihr dazu mehr?!

Bei mir persönlich entsteht zur Zeit eher der ganz subjektive Eindruck, dass die mMn etwas fragwürdige Fotogenität der politisch Handelnden mehr im Vordergrund steht, als die inhaltliche und differenzierte Auseinandersetzung mit der relevanten, die energetische Versorgung betreffende Informationsaufbereitung, vor allem auch hinsichtlich ihrer sozio-ökonomischen Folgewirkungen für Millionen von privaten Haushalten und Unternehmen, vor allem des deutschen Mittelstands.

Steigen wir etwas in die Details ein, denn ihr wollt als mir gewogene Leserschaft schließlich auch etwas Genaueres in Erfahrung bringen und euch nicht lächelnd abwenden, wenn ich hier erneut einige kritikwürdige Fragestellungen aufwerfe.

Beginnen wir doch bei der Tatsache meiner persönlichen Erfahrungen mit dem Instrumentarium des Strukturwandels in ländlichen Regionen, die an große Städte angrenzen. Hier ganz konkret z. B.die sogenannte Nachfolgenutzung  ehemaliger Bergbaureviere.

Habt ihr irgendetwas konstruktives dazu in den vergangenen zwei bis drei Jahren vernommen, ausser dass die ehemaligen Gewinnungs- und energieproduktiven Standorte geschlossen werden sollen?! An manchen Orten trägt man sich mit den Gedanken oder hat bereits neue „Linien“ eingerichtet, wie z. B. eine Klärschlammverbrennung. Und dennoch werden die ehemaligen technischen Einrichtungen der Verstromung Stück für Stück abgebaut, oder täusche ich mich da?

Ich halte das deswegen für „ganz großes Kino“, weil damit nicht nur tausende Arbeitsplätze wegfallen, sondern weil jedwede technologische Umnutzung damit auch und leider unwiderruflich verschwindet. Die Betreiber der anachronistischen und altertümlichen Feuerkünstlerschaften sind anscheinend dermaßen fasziniert vom Feuer und seinen Verbrennungseigenschaften (sie nennen es gerne Kernkompetenzen), dass sie ähnlich wie Einfältige einfach nicht von der Faszination des Feuers loszukommen scheinen. Man ersetzt zwar den fossilen Energieträger durch einen biogenen, doch Verbrennung bleibt Verbrennung, oder nicht? Und wenn das politisch und rechtlich nicht mehr akzeptabel erscheint, dann werden diese hochwertigen Infrastrukturen schlicht abgebaut. Man kümmert sich wohl lieber darum, aus dem Abriss noch Profit zu schlagen, als dass man die kreativen und technologieorientierten Wissensgebiete erst einmal schauen lässt, was man mit den Infrastrukturen etwaig in Sachen Umnutzungen machen könnte.

Und leider verwendet man allzu oft eine geradezu altertümliche Technik, die in keiner Weise an die technologisch machbaren Möglichkeiten bei Verbrennunngsprozessen auch nur annähernd herankommt. Und dennoch sind bestehende Anlagen auch umnutzbar oder durch technologische Kniffe weiter nutzbar.

Ich gebe euch einmal ein anschauliches Beispiel. Viele dieser industriellen Anlagen haben Schornsteine. Einige sind sogar weit über einhundert Meter hoch.Solche Kaminzüge haben einen immensen Sogeffekt. DAs spürt man sofort, wenn einmal die Abgase nicht durchfliessen. Da herrschen Windgeschwindigkeiten, die sind sofort spürbar. Folglich könnte man so einen Schornstein mit z. B. magnetgelagerten Elektroturbinen verbinden und schon würde dieser Schornstein vom reinen Abgaskamin zu einem Aufwindstromgenerator. Zudem würde das ein Sinnbild für den technologischen Wandel darstellen, denn die alte Schornsteinanlage wird dadurch zu einer Stromgewinnungseinrichtung. Und selbst mit Abgasen, und damit seiner ursprünglichen Funktion entsprechend, funktioniert dieses gerade beschriebene Prinzip. Und der Effekt auf die Menschen in der Umgebung ist zweifelsfrei sehr positiv, zudem hier auch Arbeitsplätze erhalten werden.

Man verteidigt jedoch lieber die sogenannten Kernkompetenzen mit allen Mitteln. Es sei doch eine coole Sache, wenn man Müll verbrennt, wenn man Klärschlämme verbrennt, Holz, was auch immer. Es entstehe doch, übrigens wie bei schnöden Feuerstellen üblich, etwas Abwärme, mit der man die eine oder andere Turbine antreiben könne. Natürlich nur zum Wohle der eigenen Kostenersparnis. Versteht sich von selbst, oder nicht?! Dass die rüden Verbrennungsanlagetechniken auch Abgase und Reststoffe erzeugen, darüber reden wir lieber nicht, denn das würde den heiligen Gral des Geschäfts vielleicht gefährden. Und ausserdem, ja, es stimmt, Abgase und Reststoffe aus dieser Art der „Verwertung“ sind alles andere als lebensförderlich. Im Gegenteil, sie sind oft genug hoch giftig und müssen stillschweigend und schulterzuckend irgendwie „entsorgt“ werden. Hauptsache ist doch, dass die Feuerliebhaberschaft das alles als das Gemeinschaftswohl fördernde Maßnahmen darstellen kann. Ihr merkt, dass ich hier etwas emotional werde. Entschuldigung. Ich tendiere persönlich eben lieber dazu, bestehende Anlagen erst einmal unabhängig genau zu untersuchen, um herauszubekommen, welche Alternativen zum Abriss und damit auch zur weiteren Nutzung möglich wären. Abreissen kann man dann immer noch.

Doch leider ist das eben genau das Kernproblem. Denn wenn Du einmal etwas genauer hinschaust, dann wirst Du schnell feststellen, dass es in Sachen Verbrennung in den vergangenen 10.000 Jahren erhebliche Fortschritte gegeben hat.

Das Feuer einzuhausen und die Brennumgebung entsprechend zu gestalten, das ist das Eine. Das Andere ist es, wie gestalte ich das Ganze, um was genau damit zu bewirken?! Die hier agierenden Entscheidungsträgerschaften inklusive der ihr aus welchen Gründen auch immer andienenden politischen „Umgebungen“ wollen wohl nur kurzfristige positive Meldungen und natürlich ein paar Bildchen für die lokalen Blätter und Blättchen, mehr nicht. Warum nicht? Ich denke, weil es einfach gewisser Denkanstrengungen bedarf, die dann unweigerlich zu Verstimmungen bei dieser Klientel beiträgt. Denken ist anstrengend, auch wenn Kenner sagen, es sei pure Lust. Für diese Kundschaft ist es wohl eher ein stets zu vermeidendes Geschehnismuster, denn sonst hätte man längst erkannt, dass ein technologisch verändertes Ablaufszenrio bei der „Entsorgung“ auch dahingehend genutzt werden kann, um aus den „Wertstoffen“, die ja nicht umsonst gerne so benannt werden (Müll mag niemand sagen, denn das ist ist wenig woke), die darin enthaltenen Energiepotenziale so auszunutzen, dass am Ende des Prozesses wirklich nur noch Wasser und Sauerstoff übrig bleiben, was bekanntlich nicht so mitweltschädigend daherkommt, wie z. B. Dioxine, Benzole, Phenylverbindungen und vieles mehr.

Fatalerweise sind letztere dann auch noch ausgerechnet in den Feinstaubfraktionen enthalten, die, das ist den an kurzfristigen Erfolgsmeldungen Orientierten anscheinend nicht mehr so geläufig, Lungengängigkeiten aufweisen. Atmet also alle schön tief durch, denn unser aller Lunge wird das Filtrat als zweibeiniger Biofilter, die wir alle sind, aufnehmen und versuchen zu verarbeiten, auszuscheiden oder einfach dabei zugrunde gehen. Dasselbe gilt selbstverständlich auch für Hausbrandstätten, wenn etwas anderes verbannt wird als getrocknetes und abgelagertes Holz. Im Gegensatz zu den meisten industriellen Anlagen entstehen meines Wissens nach dabei aber hauptsächlich nicht lungengängige Abgase. Aber vielleicht liege ich damit auch falsch?! Nicht lungengängige Abgase sind meist weniger gefährlich,da sie nicht metabolisiert werden. Oder ist das falsch?

Dass man in der heutigen Wissenswelt viel mehr anstellen kann, das mag diesen Menschen verborgen bleiben oder sie dürfen es wegen politischer Zensur, wegen geschäftsschädigender Potenziale oder warum auch immer nicht artikulieren. Ich weiss es einfach nicht genau. Seltsam ist für mich persönlich schon, dass mMn kein offener und technologieorientierter Austausch stattfindet, der der Bevölkerung im nahen und näheren Umfeld der Kraftwerke zur Verfügung gestellt wird. Denn wir benötigen alle kostengünstige Energie, sei es zum Kochen und Wärmen, zum Reinigen oder einfach nur, um Fahrzeuge mit und ohne Fracht zu bewegen.

Meine persönliche Ausrichtung bei diesen und ähnlichen Themenbereichen ist es, den Denkprozess dahingehend zu gestalten, dass erste erkennbare technische Konstrukte entstehen, um zum Beispiel einen schnöden Verbrennungsprozess so zu gestalten, dass er alles technisch Mögliche umfasst, um die Energiepotenziale so auszuschöpfen, dass zum Ende hin nur noch Wasser und Sauerstoff übrig sind.

Wir reden hier von industriellen Anlagen wohlgemerkt.

Und das geht? Natürlich geht das!

Die Pyrolyse ist seit weit über einhundert Jahren bekannt und tiefgehend erforscht. Und in diesen einhundert Jahren hat sich dahingehend so viel getan, dass Kennerinnen dieser Szene dazu Vorlesungen von zwei- und mehrsemestriger Dauer anbieten und das zudem noch interdisziplinär, denn darin liegt die Erkenntnis schlechthin. Die Interdisziplinarität ist das „Salz in der Suppe“, denn sie ermöglicht es, völlig andere Wege als Feuer machen und alles zum Schornstein herauszupusten.

Das mich Faszinierende ist, dass es diese Vielschichtigkeit des eigentlichen Prozessgeschehens ist, die als Folge vielschichtige Beschäftigungsmöglichkeiten bietet.


Und warum? Weil gerade die tiefergetaffelte Unterteilung des Energieflusses dahingehend gestaltet werden kann, dass veräusserliche Produkte generiert werden, die an einem technologisch sich wandelnden Markt der Dinge einen hohen Bedarf aufzuweisen haben.

Konkret gesprochen. Wenn ich aus sogenannten Wertstoffen hochenergetische Zwischenprodukte erzeugen kann, die wiederum hoch spezialisierte Maschinen und Motoren antreiben, die am Ende des Energieverbrauchs Wasser und Sauerstoff übrig lassen, dann ist das technologisch und auch ökologisch betrachtet sehr sinngebend und auch dringlichst erforderlich. Wenn wir, so wie wir es bis zum heutigen Tag vornehmen, den Müll immer nur zum Fenster heraus- bzw. ins Feuer werfen, dann kommt er in absehbarer Zeit durch die Tür wieder herein oder die Atemluft wieder zurück. Und erst recht ist es geradezu anachronistisch, bei den vorhandenen Forschungsergebnissen, nur ein Feuer zu machen und alles zu verbrennen.Thermische Reststoff Verwertung wird das dann neudeutsch bezeichnet.

Und jetzt zurück zum Beginn dieses kleinen Aufsatzes.

Ich lese nur von irgendwelchen auf Papier oder einem Schirm geschriebenen Konzepten. Man will sich zum Beispiel als Wasserstoffregion kaprizieren. Auf dem Papier wohlgemerkt. Man trifft sich in illustren Gesprächsrunden. Alle sind ganz wichtig, ein paar nur kommen auch aufs Bild für die lokale Presse, vor allem dann, wenn irgendein schön bedrucktes Papier überreicht wird, auf dem zum Beispiel steht, man sei jetzt dies oder das und man widme sich damit der Zukunft und irgendwann einmal, ohne genauer zu umreissen wann denn genau, könnten auch ein paar Arbeitsplätze entstehen.

Und natürlich ist so ein Stück Papier nicht nur von niedrigstem Wärmewert, sondern das Ganze wird vom Steueraufkommen aller Bürgerinnen finanziert. Und so sieht man auf den dazugehörigen Bildchen zum überwiegenden Teil irgendwelche sich selbst wichtignehmende Steuermittelverteilerschaften und nur ganz selten technologisch Erfahrene und Versierte. Wie auch, denn Fachleute gibt es bekanntlich nur sehr wenige und die haben eine ganz Phalanx gewiefter Sprechblasenkonstrukteure gegen sich, die zwar gerne Luft verbrauchen, aber meist kaum den Arsch in der Hose zu haben scheinen, Entscheidungen auch wirklich und verbindlich zu treffen. Jeder scheibt es auf den Anderen, wenn es darum geht, verbindliche und technologisch machbare Alternativszenarien konkret anzugehen und schrittweise umzusetzen.

Dass es längst ausgereifte Technologien gibt, die nur gebaut werden müssen, dass man die Stoffströme neu organisieren kann, was längsten in den beteiligten Wissenschaften penibelst und detailliertest untersucht worden ist, um möglichst umfassende und funktionierende Netzwerke und Beschäftigungsgeflechte zu etablieren, dass wollen oder können die so gearteten Steuermittelverauslagerschaften nachweislich nicht erkennen. Ihnen scheint es ja auch nur wichtig zu sein , sich selbst auf einem Bild in der Zeitung zu sehen, möglichst mit einem ebenso oberflächlichen Kommentar, wie ungemein wichtig sie und ihre Geldeinsatzsysteme sind. Alles zum Wohl Aller. Selbstverständlich. Was denn sonst?! Ich werde schon wieder emotional. Sorry!

Das ist mindestens so einfältig wie die eben beschriebene Vorgehensweise des Feuer Machens und alles nur Verbrennens.

Das Ulkigste aber ist aus meiner beschränkten Sichtweise, dass diese ganzen Rederunden schlicht unfähig zu sein scheinen, sich neuen Wegen und vor allem aber vorhandenen technologischen Machbarkeitspotenzialen zu stellen. Die Kunst besteht nicht darin, irgendwelche bunten Papiere auszutauschen und Steuermittel dafür zu verauslagen, sondern sie besteht einzig und alleine darin, technologische Machbarkeiten ins Werk zu setzen, damit Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen und dann bei der Verwirklichung nachzuforschen und zu testen, ob es denn auch so funktioniert wie uns die eingeflochtenen Wissennetze weisgemacht haben. VERSUCH MACHT KLUG!

Vielleicht ist das ein Grund, weswegen wir so wenig darüber in Erfahrung bringen können? Ich habe oft den Eindruck, dass in diesem Themenbereich irgendwelche Menschen mit vermeintlichem Öffentlichkeitsdrang viel Abluft generieren und letzten Endes nur den anderen Menschen um sie herum sagen, wieviel Uhr es ist.

Ich werde mich sicherlich noch das eine oder andere Mal zu solchen Themenstellungen positionieren. Warum? Ganz einfach. Es geht mir inhaltlich nicht darum, dass diese politisch induzierten Geflechte mir sagen sollen, wieviel Uhr es ist. Ich orientiere mich bevorzugt zu denen, die technologische und sozio-ökonomisch relevante Strategien vorstellen, Pilotanlagen bauen oder sogar solche zur Marktreife voranbringen.

Zudem möchte ich für mich in Anspruch nehmen, dass ich moderne Wissenschaften relativ gut verstehen kann, um daraus Beschäftigungsszenarien aufzubauen.

Letztere werden eben nur zum Teil durch konzeptionelle Papiere generiert. Diese sind zweifelsohne wichtige Bestandteile einer auf die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze ausgerichteten Strategie, doch die Umsetzungspotenziale müssen dann das Hauptaugenmerk sein. Und genau da trennt sich die Spreu vom Weizen. Technische Konstrukte in ein Netzwerk von zuliefernden und weiterverarbeitenden Konstruktionen einzubetten, bedarf des detaillierten Wissens und des Mutes sowie des Risikokapitals, das in die Wege zu leiten. Und da ist in der aktuellen Situation eine erkennbare Schieflage eingetreten. Anscheinend ist man eher darauf ausgerichtet, Waffen und Munitionen herzustellen, als sich den drängenden gesellschaftlichen Problematiken zu widmen. Energieversorgung ist und bleibt ein hoch bedeutsames gesellschaftliches Thema.

Ich persönlich halte viel davon, sich offensiv und vor allem gesellschaftsorientiert so zu bewegen, dass neue und hochwertige Arbeitsplätze UND technologisch Machbares geschaffen werden, denn ich bin persönlich sehr darauf fokussiert, dass es viel wichtiger ist, den Menschen Arbeit zu schaffen mit auskömmlichen Löhnen und Gehältern, und vor allem Geschehnisse ins Werk zu setzen, die ein gutes Leben unserer Nachfahren wie auch von uns selbst ermöglichen.Auf die Uhr kann doch wirklich jeder selbst schauen, oder nicht?!

 

 

 

 

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Joerg Pohl kommentiert. Fügen Sie den permalink zu Ihren Favoriten hinzu.

Kommentare sind geschlossen.