Widmen wir uns doch einen Augenblick lang den um uns herum stattfindenden gesellschaftlichen Geschehnissen wie Du sie oder ich sie wahrnehme. Die banalen Alltagsbegegnungen möchte ich dabei versuchen abzugleichen mit den seitens der Dir zugänglichen Informationsmedien dargestellten Berichten über die „Führerschaften“ der jeweiligen Lebenssituationen. Also, was genau meinst Du in diesem Kontext wahrzunehmen?
Das mag zunächst trivial klingen, doch vielleicht treffe ich mit meinem Text Triggerpunkte Deines Mindsets und wenn es nur die sind, dass Du Dich veranlasst fühlst, wirklich zu denken und damit zu differenzieren, was auch immer. Das sei Dir freigestellt und bitte respektiere auch Du meine hier Dir lesbar zur Verfügung gestellte freie Meinungsäusserung.
Wahrscheinlich bist Du so wie ich selbst auch nur „ein kleines Licht“.
Dennoch weißt Du, wie Deine Gesellschaft-Gemeinschaft verwaltet und gelenkt wird.
Wenn nicht, dann kannst Du für Dich relevante Szenarien aus Deinem Berufs- und Lebensalltag auswählen, wie z. B. Mitgliedschaften in Vereinen, vielleicht sogar parteilichen und oder konfessionellen Verbünden und Verbänden.
Es wird stets ja nur ein kaum wahrnehmbarer Anteil der Dir zugänglichen Medien über Geschehnisse berichten, die Dir selbst als Zeitzeuge widerfahren sind. Und selbst dieser homöopathische Anteil ist zu nahezu 100% nur eine Interpretation der schreibenden und oder filmenden Zunft, also eben nicht als Zeitzeugendokumente zu bewerten, denn sie sind ja nicht vor Ort gewesen als sich bestimmte Ereignisse einstellten, über die sie dann im Nachhinein berichten. Es sind jeden Tag hunderttausende Meldungen. Meist von Dritten weitergegebene Informationen. Das Tohuwabohu ist mMn allgegenwärtig.
Dein Alltag ist Dein aktiv stattfindendes Erlebnis und Du kannst vielleicht sogar Geschehnisse erleben, die Dich nachdenklich kritisch werden lassen. In diesem Umfeld bist DU der Zeitzeuge. Es sind persönlich auf Dich einwirkende Ereignismuster.
Welche sind es denn genau?
Vielleicht wendest Du eine ähnliche Technik des Denkens und Reflektierens an wie ich, um diese Muster zu bewerten und handlungsrelevante Ergebnisse zu eruieren?!
Tritt doch so wie ich weitestgehend heraus aus Deinen Ereigniswolken und nimm´bitte einmal die Position eines etwas abseits stehenden Beobachters ein. Das ist eine Methode, die es uns ermöglichen kann, uns sozusagen als objektivierter Beobachter die relevanten Ereignisse und Geschehnisse anzusehen. Wir bewerten aus unserer eigenen Blase heraus das äussere Geschehnismuster.
An welchen Stellen Deines Beobachtungsobjektes stellst Du z. B. besondere Energien fest?
Nimm´bitte zunächst keine Wertung der Energien vor, sondern versuche, Deine Eindrücke etwas zu kategorisieren, wie z. B. Familie, Freunde, Beruf, Verein u.ä..
Und wenn Du z. B. nach Dich nervenden Ereignissen sortiert hast (Du kannst auch zuerst die positiven auswählen), dann gib´Dir und Anderen die Möglichkeit nachzuvollziehen, warum bestimmte dieser energetischen Ereignisse für Dich positive oder negative Auswirkungen haben. Freude, Glücklich sein, Zufriedenheit, Bedenken, Ärgernisse, Ängste, Aggressionen sind vor allem dann wichtig, wenn es darum geht, die persönlichen Auswirkungen des existierenden Mitweltgeschehens genauer zu erkennen.
Wenn Du Dich darüber mit anderen Menschen austauschst, dann wirst Du vielleicht feststellen, dass es anderen genauso geht wie Dir?! Die dabei benannten Ereignismuster beeindrucken demnach nicht nur Dich, sondern vielleicht sogar alle Dich umgebenden Menschen. Wenn Du mit den Dir begegnenden Menschen (Zufallsbegegnungen, wie z. B. Mitreisende, Mitpatienten u.ä.) sprichst, wirst Du ebenso wie ich schnell feststellen können, dass es Gemeinsamkeiten der Interpretation gibt (z. B. in Bezug auf soziale Netze, kriegerische Auseinandersetzungen, Arbeit- und Lernumfelder, Generierung von Einkommen u.ä.).
Ich persönlich konnte bei dieser Vorgehensweise des sich „ausserhalb des Geschehen“ befindlichen Beobachters schnell feststellen, dass es Ereigniswolken gibt, die basierend auf der jeweiligen individuellen Blasenbildung dennoch sozial wirkaktiv sind. Wir sind sozial ausgerichtete Säugetiere. So einfach ist das Erklärmuster. Und damit wird mentaltechnisch ein ganzer Blumenstrauß an Mustern im Verhalten erkennbar, die weitestgehend darauf beruhen, dass unsere „Grundausstattungen“ sich im Laufe der Zeit zu wiederum zu kategorisierenden Handlungsmustern ausprägen können, die als Muster für alle Menschen gleich sind. So ist z. B. die soziale Akzeptanz uns Menschen charakterisierend und sie kann je nach individuellen Prägungszeiträumen Deine Daseinsausprägung signifikant beeinflussen. Wenn Du Glück hast, also ein Dich liebendes und förderndes Umfeld für Dich besteht, dann wirst Du wahrscheinlich eben diese Prägung gerne weitergeben an Deine Kinder oder andere Familienangehörige Sollte es Dich schmerzend, gar quälend ausgeprägt sein, dann wirst Du Dich wahrscheinlich dagegen verwehren oder Dich ihr entziehen. Beide Aspekte weisen auf ein wie o.a. bestehendes Muster hin. Liebe wird mehr, Hass verringert und zerstört. Man darf das getrost soweit abstrahieren. Liebe ist etwas, was stets vorhanden ist und sie ist bei genauem Hinsehen auch beobachtbar. Hass ist als Antagonist ebenfalls in seiner tiefgehenden zerstörerischen Wirkung sichtbar. Was von beiden überwiegt Deiner eigenen Meinung nach?
Die mMn treibende Energie ist die Freiheit des Neugierigseins.. Jedes Wesen sucht danach, sich entwickeln zu können. Negativ beeinträchtigende Energien führen deshalb stets zu Ausweichmanövern, während respektvolle und liebend fördernde Mitweltsituationen zu eigenem Reifen und Wachsen und damit eigener Energetisierung zweifelsfrei zu sehr interessanten Ereigniswolken werden, die gerne als „beflügelnd, befreiend, energetisierend“ von den dieses erlebenden Menschen beschrieben werden. Es ist schlicht das Charakteristikum der Zuwendung, der Empathie, des Altruismus, das meist auf individuellen Erfahrungen der Liebe basiert, das sich bei vielen Menschen manifestieren kann.
Ein Beispiel aus dem Beobachtungsalltag: jedwede soziale Interaktivität der Handelnden hat nach meinem persönlichen Empfinden meist nur restriktiven Inhalt, will sagen, es werden fast schon kategorisch „genehme“ Themenauswahlen bevorzugt und versucht durchzusetzen, während andere (etwaige zeitkritische) Betrachtungen strikt abgelehnt werden. „Darüber spricht man lieber nicht!“
Ja, warum denn nicht?!
So erzeugte „blinde Flecken“ können sogar erkennbare Angriffsinstrumente bei den „Infizierten“ generieren, die sich aktiv oder verdeckt gegen die „anderen“ Betrachtungsinterpretatorenschaften wenden. Es entsteht ein Kampf um die Deutungshoheit in Bezug auf die Geschehnisse im gelebten Alltag. Oder interpretierst Du das auf andere Weise?
Noch ein Beispiel aus dem erlebten Alltag: Denunziation, Diffamierung, „Verschriftlichung von unerwünschtem Gebahren oder Verhalten“ sowie dazugehörige rechtliche Suppressions- und Sanktionssinstrumente werden immer häufiger angewandt, auch um den Kleingeistern eine Betätigungsbühne zu geben bzw. errichten sie genau diese, um ihr ganzes Gift und ihre erkennbare Niedertracht ausleben zu können. Das sind zweifelsfrei dann eine freie Gesellschaft stark einschränkende Ereignisse, die immer mehr eskalieren können. Das empfinde ich zur Zeit genau so.
Hier werden Vorgehensweisen erkennbar, die für mich darauf schließen lassen, dass die Akteure einer okkupierenden Deutungshoheit sehr „gebildet“ sind, zumindest was das Fernsehen und das Internet und dessen auf Dein Mind wirksame Infiltrationen angeht. In diesem wichtigsten Medium werden auf einer Vielzahl von Kanälen soapartige, sogenannte unterhaltsam angefertigte „Geschichten“ aus den Alltagen der Polizei, der Rechtsanwälte u.v.m. gezeigt. Genau dieses im Grunde bildungsferne und seichte Lernmuster scheint mMn im alltäglichen Bezug inzwischen Früchte zu tragen. Die Schlechtigkeiten, die sich durch retardierte und damit oftmals geradezu lustvoll ausgelebte aggressive Geisteszustände ergeben können, sind bei genauerer Betrachtung anscheinend im Alltag angekommen. Das ist beobachtbar und individuell wirksam.
Das impliziert nicht, dass das ein neues Phänomen ist. Im Gegenteil – die Alltagsschurkerei ist schon immer vorhanden gewesen in menschlichen Sozialgemeinschaften. Was denkt ihr bitte, wie kriegerische Auseinandersetzungen sonst entstehen und entstanden sind? Genau durch solche Ereignisse, wie ich sie hier eingehender aus meiner subjektiven Sicht beschreibe! Die große Anzahl von Abgewandtheiten aller möglichen und vorstellbaren Variationen sind teils den Alltag bestimmend geworden. Inzwischen muss sich jeder seine Gedanken machen zu stattfindenden „Ungereimtheiten“ des eigenen Alltags! Unf viel zu oft sind es Fehler anderer, von denen Du eine zeitweise Abhängigkeit aufzuweisen hast. Schlampigkeiten, fehlerhafte Sachbearbeitungen, Unrichtige Behauptungen bei relevanten Informationsweitergaben, sie können allesamt Deinen Alltag inzwischen stark beeinträchtigen und wahrscheinlich sogar schädigen.
Es ist zumindest für mich persönlich eine feststellbare Alltagsgröße geworden und das damit einhergehende Muster ist immer und immer wieder Grund für erhebliche sozial wirksame Dissonanzen unterschiedlicher Gemeinschaften und ihrer Wirkung auf das Sozialwesen sowohl der eigenen wie auch und zu gerne fremder und als bedrohlich deklarierter Gemeinschaften gewesen.
Ich denke, dass alle feindlichen und kriegerischen Ereignisse ihren Grund in wie auch immer erzeugten psychopathologischen Geschehnissen des Individuums haben. Und diese führen dann bis zur Vernichtung der Mitweltgemeinschaft und das Übel, ja, das Böse grassiert. Leider verstehen das nur wenige Menschen, vielleicht auch weil sie längst ihr Sein und Wirken im Sinne einer erkennbaren ponerologischen Indikation eingestellt haben. HAben sie sich aufgegeben? Bzw. haben die üblen Geschehnisse zu einer Art Anpassung einer Vielzahl von Menschen geführt?
ES ist, das will ich damit sagen, nichts Neues sondern, um auf weiter oben bereits angedeutete „Grundmuster“ erneut hinzuweisen, menschliches Verhalten, das ungeachtet von Hautfarbe, ethnischer Zugehörigkeit und Verortung des Daseins stattfindet. Und all jene, die das sehen und die Folgen erkennen können, tun gut daran, es nur mit denjenigen auszutauschen, die gleichwertige eigene Beobachtungsergebnisse haben. Denn die wachsende Masse an angepassten Gefolgsleuten nimmt stets zu und macht geradezu Jagd auf erstere. Das Leben wurde insgesamt betrachtet, unfreier. Immer mehr Menschen schließen sich in der Weise zusammen, dass sie eine erkennbare und ungute, ungesunde Wirkung auf die sie umgebenden Mitmenschen haben. Sich mit ihnen auszutauschen kostet nur Kraft. Und es gibt ständig neue Kraftlosere. Die zunehmende Oberflächlichkeit im alltäglichen Umgang legt ein beredtes Zeugnis davon ab.
Allzu schnell greift man in die Schatulle der Darwinisten, dass demnach nur der Stärkste überlebt und sich durchsetzt (und sich noch schneller und gewaltvoller durchsetzt, wenn sich ganze Rudel bilden).
Auch hier erkennbar: dieselbe Energie kann Gutes, sie kann aber auch sehr negativ Wirksames generieren. Es scheint eine Ambivalenz vorzuliegen. Mich erinnert es öfters an das von mir an anderer Stelle dargelegte „mephistophelische Prinzip“. Man will im Grunde genommen das Gute, macht aber viel zu oft das Böse.
Wie geht es Dir damit? Kann es sein, dass Du Interaktionen erlebst, die von aussen betrachtet, diesen o.a. Fernseh-Sendungen sehr ähnlich sind? Natürlich ist es Absicht, diese Sendungen genau so auch auszustrahlen. Reality-Soaps! Was genau vermitteln sie denn? MMn vermitteln sie immer dasselbe Bild von Niedertracht, Boshaftigkeit und dem ewigen Kampf des vermeintlich Guten gegen das vermeintlich Böse. Was eigentlich, wenn die vermeintlich Guten die Bösen sind? Dazu später.
Und jetzt meine Frage: Stellst Du in Deiner Alltagsbeobachtung auch Ereignisse fest, die Dir Sorgen und Nöte bereiten, weil Du fast genau dem filmtechnisch angebotenen Bösen direkt begegnest? Nur, dass Du das nicht einfach ausschalten kannst, denn die Akteure sind real. Und sie verhalten sich ganz und gar nicht mehr harmonisch und zugewandt, eher das Gegenteil! Und es wird immer häufiger, fast wie die saisonbedingten Krankheitsgeschehnisse, mit dem Unterschied, dass sich diese hier dargelegten Ereignisse nicht mit der Jahreszeit korrelieren lassen, sondern sie verteilen sich ganzjährig in Deinem Dasein.
Oder nimmst Du gar gerade an einer solchen Ereigniswolke als Initiator und oder Initiatorin teil und wendest Energie auf, um einen vermeintlichen Feind zu schädigen? Und Du verspürst keinerlei Ambitionen, diesen Zwist umgehend friedfertig und kompromissbereit zu beenden. Ganz im Gegenteil! Genau das meine ich!
Ist es nicht fatal, wenn wir selbst in diese Ereigniswolken verwoben sind, sie gar selbst erzeugen und mit Energien aufbauschen, weil wir uns auf die Füsse getreten fühlen oder einen uns förderlichen Nutzen daraus erzielen wollen. Es kann sich niemand, auch ich nicht, freisprechen davon, dass unsere Alltage und deren Ereigniswolken so einfach vom Himmel fielen?! Nein, sie sind zu nahezu 100% selbst so gestaltet und überhaupt erst erzeugt worden. Und ist das dabei für Dich erkennbare Muster des Hinterhältigen, Boshaften, nur auf den Eigennutz orientierten Willens Deinerseits nicht dem sehr ähnlich, was ich weiter oben bereits skizziert habe? Nur dieses mal wechsele ich von der Beobachteransicht hin zur individuellen und damit persönlichen Sicht der Dinge.
Das gerade beschriebene Muster ist inzwischen – zumindest für mich persönlich so interpretierbar durch eigene Beobachtungen – eine ubiquitäre Ereigniswolke geworden. Dein „Wolkenbild“ mag ja ein völlig anderes sein?! Denkst Du vielleicht, dass alles in Ordnung ist?! Ich nicht! Bevor Du vielleicht diese „innere Anspannung“ spürst und sie lieber vermeiden möchtest, dann ist es besser, DU klickst jetzt einfach weg. Chille mal eine Runde. Ich mache inzwischen weiter.
Mein Ansinnen ist nicht, Dich irgendwie zu manipulieren o.ä.. Ich berichte und versuche, Muster zu beschreiben und aus meiner subjektiven Sicht zu interpretieren. Dabei geschieht es fast wie selbstverständlich, dass ich mich auch selbst kritisiere.
Ein Beispiel: Die überwiegende direkte soziale Umgebung wird meiner Wahrnehmung nach fast amöboid destruktiv. Wenn Du Kritik äusserst, bist Du „böse“. Diese Schere im Kopf ist Anlass für die Handelnden, sich selbst stets im Recht wähnend, jedwede andere Verhaltensweise herauszuwerfen aus dem jeweiligen Alltagskontext.
Meine Eigenkritik lautet: Es ist wie es ist. Falle nicht auf. Passe Dich an. Werde unsichtbar durch nichtssagende Äusserungen oder halte einfach die Klappe! Dann gibt es keine Reibungspunkte. Baue Dein eigenes Gemüse an, bleibe skeptisch und kritisch, doch ziehe Dich zurück. Manchmal fällt es mir etwas schwer, muss ich ehrlich zugeben.
Zeitgleich spüre ich in mir Widerstand dagegen. Ich denke nach wie vor, dass Freiheit nicht vom Himmel fällt. Auch die Freiheit, sich gegen vereinnahmende Ereignismuster zu verwehren und sei es nur als rhetorische Positionierung in Gesprächen, wohlwissend, dass mir vielleicht gerade so ein amöboider Okkupant begegnet, der sich genau durch die o.a. Charaktereigenschaften auszeichnet und mich dann (meist auf niedrigstem vorstellbaren Mindset) zu maßregeln gedenkt. Ich werde für gewöhnlich zumindest rhetorisch und mich in Gesprächen artikulierend aktiv. Ich sehe mein Gegenüber und ich suche oft ein Gespräch, um meinen inneren Forschungsaspekten Futter zu liefern.
Meine hauptsächliche Selbstkritik ist die, dass ich es nicht konsequenter umsetze und nicht die, dass ich mich schlicht anpasse.Doch ich aktiviere auch nicht die inzwischen allseits vorhandene Selbstmitleidssoaps auf einem der vielen asozialen Medien oder gehe gar auf irgendwelche Veranstaltungen, die mich mit Andersdenkenden vereinen könnten. Das kostet nur Energie und folglich auch Geld, das ich mir lieber für meinen Überlebensalltag vorhalte. Dennoch versuche ich hier und jetzt, treffsichere Beschreibungen abzuliefern, denn das ist ein wichtiger Aspekt, denke ich.
Diese Amöboidalen sind immer im Recht, denken sie. Und stets nehmen sie die einschlägig wokigen Frames auf und fühlen sich dazu berufen, Dich damit dann im konkreten Fall ihres Erhitzungszustands zu maßregeln. Da psychopathisch bedingte Traumen meist hervorragende Schauspieleigenschaften beim „Befallenen“ hervorbringen, nimmt es nicht Wunder, dass sie in Form eines Rudels auftreten und machen dann gemeinsam einen auf „ich weiß was“ und „DU darfst dieses und jenes nicht“. Eine zunehmende Bevormundung findet statt und erreicht ggfs. Deinen Lebensalltag. Und die Spannungen nehmen zu.
Es ist nervig und ich habe den Eindruck gewonnen, dass dieses Muster inzwischen alltäglich erlebbar geworden ist. Ich dachte einige Zeit, dass nur ich Leid trage damit, weil ich mich sogar in der beruflichen Umgebung widersetzte wenn ich systematische Degeneration entdeckte. Keinerlei Argumentation fruchtete mehr, sondern ich wurde mit Erlebnissen nur so angefüttert, die mir den ganzen Hass und die Verachtung von „Emporkömmlingen“, Neidern, Buckelnden und hinterhältigen Vorausgehorsamen aufs Deutlichste belegten. Das war eine schmerzhafte Erfahrung. Und sie veränderte mein emotionales Grundmuster.
Dank externer Hilfestellungen konnte ich lernen, Umgangsweisen und damit Handlungsmuster zu erzeugen, die mir wichtige Entscheidungen erleichterten, wie z. B. der Abgrenzung oder auch des sich Stellens dieser Widerlichkeiten. Doch es ist und bleibt ein schmerzliches Ereignis, wenn Dich Leute aus Deinem direkten Umfeld absichtlich hintergehen und sogar mit weiteren, z. B. arbeits- oder strafrechtlichen „Aufmerksamkeiten“ fertig machen wollen und dabei nachweislich und tatkräftig mitwirken. Alleine der Dokumentation willen habe ich das in verschiedenen Artikeln meiner virtuellen Tätigkeiten dargelegt. Und oftmals waren es genau diese Texte, die meine boshaften Gegnerschaften dazu veranlassten, entsprechende rechtliche Angriffe gegen mich ins Werk zu setzen. Da musst Du dann schon Rückgrat beweisen, denn selbst wenn Du es ins strategische Kalkül gezogen hast, ist es schon ein Unterschied, ob Du es nur ins Kalkül ziehst oder dank einer kenntnisreichen und professionellen Angriffsstrategie eine Hausdurchsuchung erlebst mit insgesamt über 30 Beamten und zwei Hunden, die Dich genau untersuchen und alles elektronisch Nutzbare konfiszieren.
Und diese Leute wissen, ihr Schauspiel sehr dramatisch zu inszenieren. Alles gewollt und durchaus beeindruckend. Und sie sind nur die Ausführenden. Dahinter stehen diverse richterliche und staatsanwaltliche Geflechte. DU bist dann ein vermeintlicher und verdächtigter Straftäter! Und das lässt man Dich sehr treffsicher spüren. Selbst wenn ein Hauptermittlungsbeamter feststellt, dass Du anscheinend die falschen Feinde hast, was sehr tief blicken ließ und lässt Der eigentlich von diesem Moment an laufenden „Amtsbehandlung“ bist Du nun ausgeliefert. Und das zieht sich wie Kaugummi. Bei mir erfolgte eine amtsrichterliche Beurteilung nach drei jahren und die war weder adäquat noch hatte sie auch nur einen Anflug von Gerechtigkeit. Leider bewog mich mein damaliger Anwalt, das Urteil zu akzeptieren. Dann allerdings geschah etwas völlig Unerwartetes. Ein zum Zeitpunkt ausscheidender Richter (wie ich hörte aus gesundheitlichen Gründen), der meinen Fall ursprünglich bearbeitete und zwei Gerichtstermine aus gesundheitlichen Gründen bereits verschoben hatte, hinterließ einen handschriftlichen Vermerk zu meinem Fall. Und dieser deutete daraufhin, dass ich unschuldig sein dürfte. Eine ähnliche Argumentation hatte meine vorheriger Anwalt in seinem Schlussplädoyer vorgetragen.
Ich habe umgehend Widerspruch eingelegt und den Anwalt gewechselt. Gerade noch fristgemäß, denn es war nur noch ein Kalendertag in der Frist. Nach vier Jahren erfolgte die Einstellung des Verfahrens. Meine Geräte erhielt ich umgehend zurück. Es war ein langer Weg und es war ein schwerer Weg für mich. Veursacht worden war (das gibt zweifelsfrei die Ermittlungsakte wieder) das durch eine intensive Vorarbeit des damals noch für mich zuständigen Vorgesetzten und einiger, ehemaliger mir zugeordneter Mitarbeiter sowie dem zuarbeitende Neider (aus anderen Fachbereichen), die mir mein Standing unbedingt zerlegen wollten, teils weil sie Zeit ihres kargen Berufsdaseins die notwendigen Qualifikationsmerkmale aus welchen Gründen auch immer nicht erbracht hatten. Meine Art des Nichtangepaßtseins, des sich einsetzenden und argumentierenden Counterparts fiel mir ungemein laut krachend vor die eigenen Füße. Neid, Misgunst und eine erkennbare, destruktive persönliche Energie haben mich zu einem konstruierten Feindbild werden lassen. Und mir unwiderruflich meine Karriere zerstört. Dass ich wirtschaftlich dennoch knapp überlebte, habe ich alleine meiner eigenen stratgegischen Vorgehensweise zu verdanken. Nun ist das alles Vergangenheit. Ich existiere noch und schreibe weiter.
Du begegnest vielleicht momentan demselben beeinträchtigenden Muster wie ich damals?
Was tust Du?
Fällt Dir vielleicht auch auf, dass wenn irgendeine „befugte“ Regeländerung verschriftlicht worden ist, dann wird dieses von den gerade Genannten zu gerne in der Praxis angewandt, vielleicht um Dich, wie es schön heisst, fertig zu machen!? Es gibt in jedem mir bekannten Alltag von den Dich Umgebenden angewandte Angriffsmöglichkeiten und bitter genug, wenn Du dann erkennst, da will niemand mehr nur mit Dir reden, Nein, man versucht, Dich zu eliminieren. Nette Erkenntnis, oder nicht?!? Und warum das? Weil Du eine eigene Meinung hast? Weil Du diese vollständig transparent darlegst? Weil Du selbstbewusst und tiefgründige Sachlichkeit ausweist? Weil Du selbst ein Schiff steuerst? Dein Schiff? Und das passt bestimmten Leuten einfach nicht. Und das wirst Du baldigst zu spüren bekommen. Es wird ein schwerer Weg, so viel kann ich Dir sicher mit auf Deinen Weg geben.
Wieviele Neider kennst Du persönlich? Wieviele verlogene und hintertriebene Minds? Gehörst Du vielleicht selbst zu den Neidvollen und Verlogenen, einfach um Karriere zu machen vielleicht?!? Können wir uns selbst davon freimachen, nicht auch den allgegenwärtigen Ängsten und Verlockungen zu verfallen?! Ich denke, Nein, das kann niemand. Wir neigen fast alle zur Selbstüberhöhung und erst, wenn wir konkreten Widerstand zu spüren bekommen, wählen wir aus. Ich wählte den Weg des konstruktiven (weil transparenten, argumentativen) Widerstands aus. Ich dachte oft, dass ich den falschen Weg gewählt hatte.
Und Du begegnest zunehmend öfters den o.a. „Amäboidalen“, die sich ja kennzeichnender Weise in der Umsetzung von Verschriftlichtungen ganz gut auskennen und Du dann den gesamten Blumenstrauss an Nichtigkeiten, Gemeinheiten, rechtlichen Verfahren in Empfang nehmen darfst. Solche amöboidalen Mindsets setzen diese „Vorgaben“ ohne zu hinterfragen um. Und erklären sich in vielen Fällen dann sogar zu so einer Art Blockwart, indem sie sich ohne jedwede Einwände der „befugten Regeländerung“ andienen, weil es Dich, also sie „weiterbringt“ . Und besonders wirksam ist dabei das Prinzip „Weniger immer, mehr nie“. Dieses ist ein Erfolgsrezept psychopathogen indizierterer Mindsets. Und sie verstehen es anscheinend wirklich gut, andere Umgebungswolken sozusagen zu infizieren mit ihrem Gift. Sonst würde es ja nicht spürbar werden, dass das Gift wirkt und Du so gelagerte Begegnungen selbst erlebst. Oder bist Du selbst so ein Mind, das amöboidal destruktiv agiert? Einst sagte ein sehr weiser Mensch, dass man bevor man den Splint im Auge seines Nächsten entfernen möchte, man zuerst den Balken im eigenen Auge entfernen möge. Wie wahr! Erkenne die Balken in den eigenen Augen!
Viele sind zum Glück nach meiner Beobachtung nicht böse genug, um dieses gerade genannte Muster in ihre Taten zu integrieren, also ganz bewusst zu Agieren in diesem Sinne. Doch unbewusst scheinen wir viele dieses Muster verinnerlicht zu haben und geben vor, es auch zu können. Aber es gibt dennoch gefühlt zunehmende Folgeleisterschaften, die das von wem auch immer verschriftlichte Regelwerk stringent anwenden und sich dabei sehr gut fühlen, schließlich muss doch jemand für Ordnung sorgen! Und wenn ein Mensch denkt, das muss auch so sein, dann reicht ein Baumschulabschluss und natürlich täglich stundenlanges Fernsehen zum Training des ordnungsliebenden Mindsets. Nervig! Sorry! Doch genau diese Muster werden Dir vermehrt begegnen. Man schiesst sich auf Dich ein und je mehr Du Dich dem widersetzt, desto mehr Angriffe wirst Du erzeugen!
Wenn diese ganze, oftmals geradezu böse im Sinne von sozialpathogener Energie dafür genutzt werden würde, um einander die uns umgebende Liebe erkennbar werden zu lassen, dann wäre Frieden. Rechtsschutzversicherungen erleben seit Jahren einen Boom sondergleichen. Warum wohl? Nichts mit Frieden! Jeder streitet mit jedem. Friedfertigkeit ist irgendwie anders, denke ich. Und an den Tatsachen der jeweiligen Streitpunkte wirst Du unschwer erkennen können, dass selbst kleinste Vorteilnahmen zu Beweggründen werden können. Für die eigene Karriere, für etwas mehr Vergütung, neue Zuständigkeiten – der Blumenstrauß ist umfassend und es ist für jeden etwas dabei.
Das Muster, das ich qua eigener Beobachtungen denke zu erkennen, ist wie es ist.
Es fiel mir wirklich lange Zeit (Jahre) nicht leicht, darüber überhaupt ein Wort zu verlieren, denn es offenbart mir nur zu deutlich, dass ich in einer durchgreifenden Wendezeit lebe. Es ist keine Imagination mehr. Es findet statt. Und ist auch wie es ist. Ich sehe und erlebe es ständig. Fatal für mich, dass diese Ereignisse Jahrzehnte voraus absehbar waren. Zuviele Veröffentlichungen konnte ich selbst lesen und heute kann ich sagen, das war wirklich vorhersehbar und es geschieht gerade wirklich. Das ist ein wenig erschreckend.
Die damit einhergehende Verrohung des gesellschaftlichen Miteinanders führt erkennbar zu tiefgreifenden Schädigungen allenthalben. Doch es ist aktuell anscheinend nicht mehr opportun, sich diesen Abläufen dezidierter zu widmen, schon alleine, weil man sich Ärger einhandelt, weil das Auslöschen von Individualitäten den Mainstream immer weiter antreiben, indem seitens eben dieses Mainstreams immer neue suppressiv wirksame Vorgaben vorangetrieben werden.
Ein Beispiel: ist das Thema „farbliche und mentale“ Veränderung Deines Alltags ein Thema, über das Du Dich offen unterhältst? Warum nicht, wenn es Dir doch als Ereignismuster auffällt. Und wenn es Dir auffällt, welches Gefühl hast Du dabei? Folgst Du vielleicht den „verschriftlichen Vorgaben“? Oder siehst Du auch die vielen arbeitenden in unterschiedlichsten ethnischen Variationen (z. B. als Zugführerschaft der Strassenbahn, als Kollege im Betrieb, den Du als guten Kollegen oder gute Kollegin sehr schätzt?)deutlich erkennbaren Veränderungen? Hast Du gar Sportfreunde oder -bekanntschaften, die eindeutig zu den „Neuen“ gehören? Unterhält Du Dich mit Ihnen, suchst in einer offenen und zugewandten Art euren Austausch zu beginnen und nach und nach zu sichern. Stellst Du vielleicht dabei fest, dass gerade diese Sportsleute zum überwiegenden Teil sehr zurückhaltend sind, teils ängstlich, teils anscheinend aus ethnischen Erwägungen heraus, weil sie ihre Zugehörigkeiten teils mit denselben Vorbehalten gegenüber Anderen als charakterliche Bezugsrahmen bevorzugen, wie alle anderen Menschen. Sie denken, Du weißt ohne Konversation gar nicht ob es wirklich so ist, dass Du eben ein Mensch bist, der gar nicht ihrem Sozialisationsmuster entspricht. Mit allen damit verbundenen Scheren im Kopf und allen nur erdenklichen Bildern im Kopf. Und Du dennoch ein gutes Gefühl hast, wenn Du die Strassenbahnfahrerin mit Kopftuch siehst, weil egal was sie glaubt, sie bringt sich mit ihrer Arbeitskraft voll ein. Wichtig ist hier für mich persönlich, dass ich ein respektvolles Bild im Kopf will, dass wahrzunehmen in der Lage ist und bleibt. Es gibt mir sogar eine Art Hoffnung, denn ich sehe, was ich sehe und das ist wie in dem hier geschilderten Fall gut. Die Neuen gehen einer Arbeit nach, sie verstehen unser gesellschaftliches System sehr gut und sind ein integraler Bestandteil geworden. Folglich erkennen sie wie jeder andere, was da gerade um sie herum passiert. Und die arbeiten konkret daran, teilhaben zu können, z. B. über Qualifikationsnachweise.
Ich frage sie nach ihrer Meinung, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Insgesamt stimmt es mich positiv und ich lerne mehrheitlich gute, kritische, verantwortungsvolle und freundlich-zugewandte Persönlichkeiten kennen. Ein Arbeitskollege sagte einmal: Ihr Deutschen seid gut drauf, man darf euch nur nicht mit euch alleine lassen! Dem stimme ich weitestgehend zu.
Bitte, lasst uns niemals alleine, sondern helft mit dabei, ein gerechtes und faires Land zu gestalten. Zusammen können wir das, denke ich.
Folglich sind die von mir angerissenen Ereignismuster eigentlich also zutiefst menschlich und uns als Menschen vielleicht sogar kennzeichnend. Wenn wir unsere Energien dahingehend einsetzen, uns als Menschen zu respektieren und miteinander sprechen und dennoch friedfertig bleiben, dann ist das für jeden daran Teilhabenden auch immer ein spürbarer Konflikt mit den eigenen Scheren und vorgegebenen und adaptierten Bildkompositionen im Kopf. Die Handlung bestimmt das Wesen und oftmals ist es um Längen schwieriger, Handlungen auch vorzunehmen und nicht im Reich der Fiktionen und Etwaigkeiten zu belassen.
Wie schnell denkst Du kommt es zu Konflikten, wenn Menschen sich derart begegnen?
Dieses spürbar abweisende, feindliche Denkmuster ist, wenn Du Glück hast, für Dich frühzeitig erkennbar. Denn wenn nicht, könntest Du Schaden nehmen. Statt einander zugewandt und auch zurückhaltend freundlich zu begegnen, werden stattdessen die eigenen Konditionierungen und „verschriftlichen Regelungen“ strikt und geradezu diktatorisch angewandt, meist ohne jedweden tieferen mental-kognitiven Unterbau. Man mancht das eben gerade so.
Dem kannst Du nur begegnen, indem Du wach bist und einschätzen lernst, was und wer Dir in diesem Kontext gerade begegnet. Doch was, wenn Du selbst genau so bist, so toxisch?! Fatal.
Dann kommt es zu teils sehr weitreichenden Konflikten und irgendeiner gewinnt immer, meist die, die die besseren „Ausstattungen“ aufweisen. Dass aber teilweise große Mengen an Kraft und Energie für im Grunde genommen Lapalien vergeudet werden, das wird uns erst bewusst, wenn wir uns dessen bewusst werden, was unser Leben negativ beeinträchtigt.
Wenn Du, warum auch immer Dich in der selbstgefälligen Phase befindest, wirst Du das hier Dargelegte sicherlich ablehnen oder sogar weitestgehend absetzen wollen. Bedenke bitte selbst einmal, dass alles – auch Dein Daseinsereignis – seine erkennbaren und herausarbeitbaren Kulissen, die Deinen Lebensweg ausmachen und sogar kennzeichnen können, aufzuweisen hat. Und da ist nicht alles Gold, was so glänzt! Du weisst das am Allerbesten, denn Du kennst Dich selbst am Allerbesten.
Und schon hinterfragst Du Dich und Deine für Dich erkennbare Position?! Was fühlst Du, wenn Du der selbstbetonenden und aggressiveren Version begegnest? Ich denke, da geht es Dir wie mir, wobei wir gegebenenfalls Nuancen aufzuweisen haben. Ich breche sofort jeden weiteren Austausch ab und versuche fortan, solche Begegnungen zu vermeiden. Ich betrachte meine Reaktion als Ereignis, nicht mehr, nicht weniger. Es geschieht und ich habe sogar selbst dazu beigetragen, dass ich solche Ereignisse erlebe. Warum bleibe ich dennoch zugewandt und offen für Gespräche? Weil ich die lindernde Wirkung selbst kenne. Wenn Du teilst, wird es für Dich erträglicher, vielleicht weil das Gesicht geschmälert wird?
Weil ich in der Mehrzahl der durch meine eigene Ausrichtung erzeugten Ereignismuster menschlich wertvolle Momente erlebe. Sowohl durch meine Alltagsbeobachtungen (z. B. schwarze Zugführerinnen in Bussen und Bahnen) als auch durch positive Reaktionen bei Begrüßungen von mir Bekannten und etwaige weitere, wenn auch oftmals eher oberflächliche Gespräche.
Ich weiß sehr wohl, dass es die kritischen Begegnungen gibt, doch sie sind unterhalb von 1% der Geschehnisse. Das ist für mich handhabbar und ich versuche vorsichtig und umsichtig zu sein. Dennoch zeige ich meine Aufmerksamkeit und teilweise sogar einen direkteren Austausch avisierend mein menschliches Interesse an meinem Gegenüber. Es gibt mir Zuversicht und auch Kraft. Vor allem momentan, da ich eine schwere Herz-Operation überlebt habe und mich in der Phase der möglichen Reintegration eines neuen Alltags befinde.
Und sollte ich meinen Intuitionen krass zuwider laufende Ereignisse feststellen, so versuche ich mich abzuwenden. Damit möchte ich so wenig wie möglich in direkten Kontakt kommen, denn es ist so widerlich unmenschlich. Und es schädigt mich persönlich deutlich spürbar.
Hier beende ich diesen Text. Einmal mehr ist es eine Sammlung von gedanklichen Ereignissen und insbesondere diese mediale und technisch mögliche Bearbeitung von Texten trägt erheblich dazu bei, dass solche Texte eine Art Sammlung von jeweils aktuellen gedanklichen Vorgängen darstellen.
Ich hege keinesfalls den Gedanken, dass irgendjemand meine Texte auch liest. Sie haben auch keinerlei Intention, die mich umgebende Gesellschaft zu verwirren, hinters Licht zu führen, gar aufzuwiegeln. Meist schreibe ich aus dokumentatorischen Erwägungen heraus. Einfach, weil ich bestimmte Gegebenheiten versuche zu verarbeiten, ohne dabei zu sehr abzudriften, denn es geschehen zur Zeit wirklich unsere Gemeinschaften bedrohende Ereignisse, die m. E. ponerologisch indizierbar sind.
