Die ersten kleinen Produktionen sind nun zu sehen

Lange hat es nun gedauert. Was hat lange gedauert? Genau das, was ihr unten verlinkt ansehen könnt.

Ich habe nun fast 10 Jahre nur Schriftsätze von mir gegeben. Das haben viele tausend Menschen angesehen und vielleicht sogar gelesen. Das ist sehr sehr erfreulich. Weniger erfreulich ist, dass ich deswegen auch viele Angriffe erleiden musste, doch ich habe eines dabei gelernt: Wer seine Meinung frei äussert und was auch immer beschreibt und zum Besten gibt, es wird IMMER Menschen geben, die bekommen dabei Beklemmungen und beginnen „für Ordnung zu sorgen“. Und das kann sich auf unterschiedliche Weise ausprägen. Die einen versuchen es im beruflichen Umfeld, die anderen im privaten. Und sie vergeuden viel Energie, nur um einen Menschen zum Schweigen zu bringen und da kennen sie auch überhaupt keine Grenzen, sondern präsentieren sich wie Gockel im Hühnerschwarm.

Ich erlaube mir einen kleinen Exkurs. Heutztage ist es nicht mehr genehm, wenn Angestellte kritisch sind. Heute ist Konformität angesagt, sowohl in der Entscheidungsfindung als auch innerhalb des gesamten Systems, also Hauses. Was aber, wenn Du als Angestellter ständig angegriffen wirst. Das passiert gerne und häufig in Form von Mobbing, oder wenn es von Vorgesetzten ausgeht, durch Bossing. Funktionsentzüge, Ermahnungen, Abmahnungen, Budget- und Verantwortungsentzüge und und und?! Als Beweggründe sind oftmals ganz profane menschliche Gründe wie Neid, Missgunst, Profilierung der eigenen Person also schlicht Stehlen von etwaigen aussenwirksamen Funktionen wegen eigener Imagegründe usw. die eigentlichen Treiber der entsprechenden Vorgehensweisen.

So genau ergeht es mir seit einigen Jahren, verstärkt aber seit 2016/17.

Da ich parteilich nicht organisiert bin und auch sonst ein Individualist bin, ist es fast selbstverständlich, dass das zu einem Angriffspunkt wird für die Initiator:innen. Und wenn ich dann reagiere, dann wird einfach alles aufgefahren, was rechtlich möglich scheint für die eigentlichen Aktiven in diesem Verunglimpfungsprozess. Sie sind oftmals einfach nur kleinkariert neidisch. Ab und zu ist dieser verhohlene Neid noch gepaart mit einem völlig überzogenen Selbstbildnis.

Ich berichte demnach darüber, denn ich empfinde es als unsachgemäß, was in meinem Umfeld sowohl fachlich wie auch menschlich passiert. Ich spüre, dass es mich zeitweise sehr krank macht und dennoch gebe ich nicht auf. Es ist eben seit gut zehn Jahren die Sach- und Fachlichkeit anscheinend nur noch gut, wenn sie mit einem Parteibuch einhergeht, möglichst einem der längst auf dem absteigenden Ast befindlichen Altparteien. Wenn es um Posten und Pöstchen geht, dann sind vor allem im Führungsbereich die Parteibücher in einem ständigen Kampf um Macht und Geltung. Sach- und Fachlichkeit ist mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. Und das ist bei der vorhandenen Heterogenität und Komplexizität unserer Gesellschaft der völlig falsche Weg.

Und deshalb wehre ich mich. Deshalb schreibe ich. Deshalb interessiere ich mich für politische Wahlen, an denen ich selbst als Parteilooser teilnehme und mich bemühe, daran teilnehmen zu können.

Und genau das geht ganz vielen Alten in den Altparteien und ihren Söldnern, Schergen, Gesäßpflegeschaften ganz gehörig gegen den Strich. Und sie beissen, werfen mit Exkrementen, dissen, mobben, bossen, was das Zeug hält.

Es ist eine Gewissensentscheoidung für mich. Ich bin kein Mitläufer und keiner, der anderen wegen Karriere und Geltungsgründen den Hintern säubert. In schwachen Momenten – und die habe ich wirklich zur Genüge – frage ich mich selbst nach dem Sinn. Ich kann keine Antwort finden, ausser der, es ist der Drang nach Gerechtigkeit, nach Transparenz, NAchvollziehbarkeit, es ist eine innere Verpflichtung, die demokratischen Grundwerte zu schützen und dafür einzutreten, denn sie sind freiheitlich orientiert. Und Freiheit der Rede, der Meinung, der forschenden Neugierde, das sind meine Grundfesten.

Um es kurz zu fassen. Es hat mich stärker gemacht und in mir den Willen trainiert, immer weiterzumachen. Und dabei geht es mir nicht darum, euch nur meine Gedanken zu präsentieren. Nein, es geht mir auch darum, die vielen kleinen Aberrationen aufzuweisen, die mir in meinem Umfeld auffallen. Und dazu gehören immer wieder auch Geschehnisse, die ich seit 2011/2012 erlebt habe. Damals habe ich zum ersten Mal kandidiert für den Posten des LAndrats, wohlwissend, dass ich als prinzipiell und belegbarer Parteiloser KEINE Chance habe gegen die Kandidaten der Altparteien. Und dennoch, ich wagte es und ich muß ehrlich sagen, seitdem läßt es mich nicht mehr los.

Ich bin einfach ein Idealist und ich habe ein hervorragend trainiertes Gehirn. Ich weiß, wer ich bin, woher ich komme und wohin ich gehe. Das ist wirklich ein Geschenk. Und dieses GEschenk haben mir gerade die gemacht, die mich anfeinden, diskreditieren, diffamieren und mehr oder minder offen ständigen Angriffen aussetzen, weil sie denken, es muß sein, weil sie einer vergrämten und teil bereits senilen Altherrenriege andienen wollen oder weil sie sich dazu berufen fühlen. Oder auch aus Neid. Mir muß man erst einmal fachlich das Wasser reichen. Erfahrungsjuristen, Erfahrungsplaner und Möchtegerne-Trumps oder anderweitig psychopathisch-egomane verbrämte Persönlichkeiten haben damit ernsthafte Probleme. Ich sage immer, das ist der Unterschied zwischen einem trainierten und empathisch orientierten Brain und Kleingemusterten oder, wie es im Volksmund so treffend heißt, Kleinkarierten. Und es gibt für mich eine moralische Verpflichtung, die die meisten Umgebenden nicht aufzuweisen haben. Es ist dies die Freiheit. Und es ist der unabdingbare Drang, stets neugierig zu sein. Ich habe so viel gelernt. Ich habe Geowissenschaften studiert. Ich lese und studiere immer und immer weiter. Es gibt kein Halten mehr! Und deshalb bedanke ich mich bei meinen Quälgeistern, den mich ständig und immer weiter Malträtierenden. Ihr macht mich stark und stärker. Ich habe Tiefen gesehen, von denen ihr nichts wisst, die ihr aber für mich geöffnet habt. Das ist nicht schön und immer wieder falle ich ganz tief. Doch ich kann fliegen.

Weiter im Kontext….

Ich sehe jeden Tag aufs Neue, dass die Altparteien und ihre …….(ich sage es nicht) nicht mehr in der Lage sind, die aktuellen gesellschaftlichen Geschehnisse abzubilden, geschweige denn umfassend und lösungsorientiert zu debattieren. Ihr seht es selbst jeden Tag. Findet ihr das angemessen oder gar problemorientiert? Ich nicht!

Und so schrieb ich und schrieb. Ich schrieb gegen meinen Frust an. Ich schrieb, weil es mir Hoffnung gab. Und ich stellte fest, dass dadurch auch eine Art Tagebuch entstand und sogar so etwas wie ein Zeitzeugnis. Natürlich ist es stark fokussiert auf meine Umgebung und dort u.a. auf politisch-administrative Geschehnisse. Das triggert mich besonders, denn ich habe über viele Jahre maßgeblich dazu beigetragen, dass Unternehmen und auch die Bevölkerung Dienstleistungen erhielten, die ihnen direkt geholfen haben, ihre Pläne und Visionen umzusetzen. Ich arbeite nicht, um mich selbst zu beweihräuchern, sondern um Fortschritte für die Bevölkerung meines Zuständigkeitsbereiches durchzusetzen. Ich habe diesbezüglich einen Schwur geleistet, den ich mit ganzem Herzen einhalte, denn ich bin auch ein Diener des Volkes und niemand, der sich ständig selbst kaprizieren muß als der Hüter, Schützer usw.. DAs sind für mich Selbstverständlichkeiten. Nicht meine Person ist wichtig, sondern die Menschen um mich herum, denen ich versuche zu helfen, ihre Ideen und Visionen zu entwickeln.

Und das hier nun beginnende und neue Genre werde ich im Laufe der Zeit perfektionieren, denn ich halte es für wichtig, dass eines Tages Menschen erkennen mögen, dass es immer inhaltliche Alternativen gab. Alternative Konzepte und Überlegungen und vor allem eines: Kritik an denen, die grob, unsensibel und oftmals leider auch sehr laienhaft Dinge und Projekte ins Werk setzten und setzen (vor allem ab 2012 bis heute Ende 2020) und dabei Millionen an EURO ausgegeben haben. Ich kann in diesen Belangen ganz sicher mitreden, denn ich habe selbst viele Millionen direkt an Unternehmen und infrastrukturelle Projekte akquirieren können. Ich habe sie aber niemals dazu eingesetzt, mich zu profilieren, sondern es war mein Job. Nicht mehr, nicht weniger.

Ihr könnt das alles im Blog selbst nachlesen.

Nun hat also eine neue Zeit begonnen. Ich werde immer multimedialer.

Die Möglichkeit, eigene Filme zu produzieren, erweitert meine Möglichkeiten geradezu exponentiell.Das ist alles nicht mal eben so getan, denn ich muß viel lernen. Doch ich lerne sehr gerne. Und so werde ich nach und nach dieses Genre für meine Arbeit entdecken und mich dabei stets verbessern. Und es steht ein sehr spannendes Jahr bevor. Nächstes Jahr um diese Zeit ist erneut Landratswahl.

Der erste Film beschäftigt sich mit der Entstehung dieses, meines Blogs. Blättert dazu in den vielen Artikeln. Es gibt noch sehr viel zu erzählen, denn im Laufe der Jahre habe ich viel veröffentlicht. Nicht nur hier. Aber davon einmal zu einem späteren Zeitpunkt.

 

 

Der zweite Film stellt einen kleinen Exkurs in die Mund-Nasen-Bedeckungen. Zudem habe ich zum ersten Mal geprüft, wie ich mehrere Szenen in einem Film aufbaue und verwende. Und dabei passieren dann auch sichtbare Fehler. Verzeiht sie mir bitte. Ich arbeit daran!

 

 

 

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Ein besonderes gesellschaftlich relevantes Geschehnis – Austritte !

Dass sich unsere – und nicht nur die unsrige – Gesellschaften in einem vollständigen Umbruch befinden, da sage ich nichts Neues.

Doch welche Indikatoren gibt es, um diesen Umbruch zahlentechnisch zu unterlegen?

Ich wähle drei Indikatoren:

  1. Parteiaustritte
  2. Kirchenaustritte
  3. Abonnements der größten Printmedien

Sicher könnt ihr selbst einige andere Indikatoren auswählen. Das sei euch überlassen. Und bestimmt gibt es noch viel zeichnungsschärfere Indikatoren für einen erkennbaren gesellschaftlichen Wandel, doch ich verwende eben diese und nun ab ins Detail.

Parteiaustritte

Zum Thema Parteiaustritte findet ihr viele schnell zugängliche Informationen und ich lege es euch ans Herz, diese auch zu verwenden, um meine hier mehr abstrakt und mit Ca.-Angaben versehenen Zahlenwerke selbst zu überprüfen.

Für die von euch, die vor 1990 geboren wurden, 1990 gab es in dem kurz zuvor wiedervereinten Deutschland  ca. 2,4 Mio parteilich organisierte Bürger:innen. 2019 waren es noch ca. 1,2 Mio Bürger:innen.

Angaben sind gerundete Werte (Name, 1990, 2019)

SPD 943.400 419.300
CDU 789.600 407.400
CSU 186.200 140.900
Grüne 41.300 96.500 (101.600-2020))
Linke 280.900 61.055
FDP 168.200 65.500
AFD 17.700 (2013) 35.100

Dem hier erkennbaren Trend widersprechen die Grünen sowie die AFD. Die großen Volksparteien der CDU, CSU,FDP, Linke und SPD haben ganz erheblichen Mitgliederschwund zu verzeichnen.

Kirchenaustritte

Die Kirchenaustritte werden hier in absoluten Zahlen wiedergegeben.

Die Angabe sind gerundete Werte (Name,1990, 2019)

Katholische Kirche 143.500 272.700
Evangelische Kirche 144.140 270.000

Der Trend ist eindeutig erkennbar.

Abonnentenzahlen

Schaut dazu einfach im Netz unter Horizont und IVW-Auflagenzahlen. Meine kleine Kurzdarstellung bezieht sich auf Print-Ausgaben.

Die Klassiker verlieren seit Jahren immer mehr Abonnenten. Alleine von 2019 auf 2020 zum Teil im zweistelligen Prozentbereich. So verlor die BILD 17%, die SÜDDEUTSCHE 9%, die WELT gar über 40%, die FAZ 20%. Bei den Wochenzeitschriften verzeichnet der SPIEGEL binnen eins Jahres einen Rückgang von 9%, der STERN 19%, der FOKUS 30%.

Das wird alles erklärt mit dem C-Geschehen und z. B. dem damit eingebrochenen Reiseverkehr (insbesondere Flugverkehr). DAs ist allerdings nur eine Faktor. Das C-Geschehen müsste ja ggf. sogar dazu geführt haben, dass mehr Menschen mehr Zeit haben, um ihre Zeitung oder Zeitschrift zu lesen, oder nicht?

Auch wenn meine Kurzdarstellung abstrahiert und sehr eingekürzt ist, sie zeigt meiner Meinung nach einen deutlich erkennbaren gesellschaftlichen Wandel an. Natürlich ist das Internet einer der Hauptgründe für die Zusammenbrüche der Abonenntenzahlen. Doch für Partei- und Kirchenaustritte trifft das nur bedingt zu. Hier darf ich konstatieren, dass diese Institutionen ihre sog. gesellschaftliche Erdung verloren haben. Bedeutet, die Menschen sehen zunehmend keinen Sinn mehr, sowohl in einer Partei als Repräsentanz des eigenen politischen Willens, als auch in der institutionellen Vertretung ihres eigenen Glaubens.

Und dennoch sind diese beiden Fraktionen geradezu bestens finanziell versorgt, weil sie sich innerhalb der Gesetzgebung Sonderrechte zubilligen, die einzigrtig sind. Sie sind sogar so einzigartig, dass man es blasphemisch betrachtet als parasitär bezeichnen darf. Und die sie umgebende Gesellschaft wendet sich zunehmend ab und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Parteien am gesellschaftlichen Horizont auftauchen und mit ihnen völlig andere Beteiligungsmöglichkeiten. Und das kündigt sich z. B. mit den hier dargelegten Indikatoren aufs Allerdeutlichste an.

Ein weiterer gesellschaftlicher Indikator wäre der Schwund der Mitgliederzahlen in Vereinen und Verbänden. Ausser den gesetzlich „parasitär-verankerten“ Verbänden, klagen alle freiwillig organisierten Vereine und Verbände über eklatante Mitgliederschwünde. Die Menschen wenden sich mehr und mehr ab von ihnen und vielerorts ist ein vor Jahren und jahrzehnten noch forierendes Vereinsleben inzwischen zum Erliege gekommen. Und wenn qua Gesetz neue Verbände gegründet werden, wie z. B. die Pflegekammer, dann bildet sich ob dieser obrigkeitlichen Bevormundung der Betroffenen spürbarer Widerstand, der die politisch „parasiätären“ Machtpolitiker:innen zur Rücknahme dieser Verbandsgründungen „zwingt“. Und last but not least schauen wir in die Zwangskammersysteme. Hier rumort es allenthalben und ich persönlich denke, dass es auch bei diesem Thema nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sie qua Gesetz wieder aufgelöst bzw. in die Freiwilligkeit der Betroffenen zurückgegeben werden, denn sie sind – mit Verlaub – die verstaubtesten und anachronistischsten Organisationen, einmal von den beiden großen Kirchen abgesehen.

Und wie gerade die Institutionen in der Zeit des C-Geschehens handeln und agieren, das wird diesen Prozess des Schwunds an Vertrauen und Teilnahme noch beschleunigen. So zumindest denke ich.

Und alle, die sich selbst innerhalb dieser Organsiationen kaprizieren und groß tun, sind m. E. fällig, denn zunehmend mehr Menschen schenken ihnen und iher Institutionen einfach kein Vertrauen mehr. Und da sie in der Mehrzahl der Fälle trittbrettfahrergleich nur das alte Zeug widerkäuen, das sie in irgendwelche Hinterzimmern beschliessen, sind sie sozusagen baldigst einfach nicht mehr wichtig, auch wenn sie sich noch so festklammern, teilweise sogar gesellschaftlich destruktiv werden ob ihrer verquasten Meinungspostulate und Erfüllungshandlungen.

Wohl denn –

lebt, liebt, lernt und lacht!

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Das eigene Empfinden

lässt Dich oftmals sehr einsam sein. Die Auseinandersetzung mit denen, die falsches Zeugnis von Dir und deinen Gedanken ablegen, ist ein steter Kampf.

Rein wie die Taube und klug wie die Schlange – so ist der Krieger des Lichts.
Wenn er sich mit anderen zum Gespräch zusemmensetzt, beurteilt er nicht deren Verhalten. Er weiß, dass die Mächte der Finsternis ein unsichtbares Netz knüpfen, um das Böse uzu verbreiten. In ihrem Netz fangen sie sämtliche frei schwirrenden Informationen, die sich in intregante und neidische Stimmen verwandlen, wie Parasiten in der menschlichen Seele einnisten.
So gelangt eine ursprünglich unverfängliche Bemerkung über jemanden am Ende immer mit Gift und Galle angereichert zu Ohren des Betroffenen.
Daher stellt sich ein Krieger immer vor, sein Bruder sei zugegen, wenn er über dessen Verhalten redet.
aus Krieger des Licht von Paolo Coelho

 

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Das mit der eigenen Meinung und von denen, die es ganz schwer haben damit

Es gibt Begegnungen, die bringen Dich einmal zum Nachdenken. Ja, das gibt es auch bei mir. ich weiß, dass einige meiner Leserschaften mir das nicht zutrauen, doch ich kann euch beruhigen, auch ich bin nur ein Mensch. Und so denke ich nicht nur auf der Schüssel nach, wenn ich in Erwartung vorhersehbarer Ereignisse der Dinge harre, Nein, ich denke ab und an auch nach, wenn mir Menschen begegnen, die mir seltsame Fragen stellen.

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Der generelle Lock-down, seine Folgen und ein Lösungsansatz

Vorausschicken möchte ich gerne, dass ich zu den gesellschaftlichen Vertretern gehöre, die Untersuchungsausschüsse befürwroten, um die Geschehnisse auf allen staatlichen Ebenen zum Lock-down-Geschehen thematisieren. Und ich denke, dass die Haftungsfragen gestellt werden müssen und dass die Verantwortlichen für unverhältnismäßige Maßnahmen persönlich zur Rechenschaft gezogen werden müssen.

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