Krass – grassierend! Von Ereigniswolken und Wettervorhersagen

Widmen wir uns doch einen Augenblick lang den um uns herum stattfindenden gesellschaftlichen Geschehnissen wie Du sie oder ich sie wahrnehme. Die banalen Alltagsbegegnungen möchte ich dabei versuchen abzugleichen mit den seitens der Dir zugänglichen Informationsmedien dargestellten Berichten über die „Führerschaften“ der jeweiligen Lebenssituationen. Also, was genau meinst Du in diesem Kontext wahrzunehmen?

Das mag zunächst trivial klingen, doch vielleicht treffe ich mit meinem Text Triggerpunkte Deines Mindsets und wenn es nur die sind, dass Du Dich veranlasst fühlst, wirklich zu denken und damit zu differenzieren, was auch immer. Das sei Dir freigestellt und bitte respektiere auch Du meine hier Dir lesbar zur Verfügung gestellte freie Meinungsäusserung.

Wahrscheinlich bist Du so wie ich selbst auch nur „ein kleines Licht“.

Dennoch weißt Du, wie Deine Gesellschaft-Gemeinschaft verwaltet und gelenkt wird.

Wenn nicht, dann kannst Du für Dich relevante Szenarien aus Deinem Berufs- und Lebensalltag auswählen, wie z. B. Mitgliedschaften in Vereinen, vielleicht sogar parteilichen und oder konfessionellen Verbünden und Verbänden.

Es wird stets ja nur ein kaum wahrnehmbarer Anteil der Dir zugänglichen Medien über Geschehnisse berichten, die Dir selbst als Zeitzeuge widerfahren sind. Und selbst dieser homöopathische Anteil ist zu nahezu 100% nur eine Interpretation der schreibenden und oder filmenden Zunft, also eben nicht als Zeitzeugendokumente zu bewerten, denn sie sind ja nicht vor Ort gewesen als sich bestimmte Ereignisse einstellten, über die sie dann im Nachhinein berichten. Es sind jeden Tag hunderttausende Meldungen. Meist von Dritten weitergegebene Informationen. Das Tohuwabohu ist mMn allgegenwärtig.

Dein Alltag ist Dein aktiv stattfindendes Erlebnis und Du kannst vielleicht sogar Geschehnisse erleben, die Dich nachdenklich kritisch werden lassen. In diesem Umfeld bist DU der Zeitzeuge. Es sind persönlich auf Dich einwirkende Ereignismuster.

Welche sind es denn genau?

Vielleicht wendest Du eine ähnliche Technik des Denkens und Reflektierens an wie ich, um diese Muster zu bewerten und handlungsrelevante Ergebnisse zu eruieren?!

Tritt doch so wie ich weitestgehend heraus aus Deinen Ereigniswolken und nimm´bitte einmal die Position eines etwas abseits stehenden Beobachters ein. Das ist eine Methode, die es uns ermöglichen kann, uns sozusagen als objektivierter Beobachter die relevanten Ereignisse und Geschehnisse anzusehen. Wir bewerten aus unserer eigenen Blase heraus das äussere Geschehnismuster.

An welchen Stellen Deines Beobachtungsobjektes stellst Du z. B. besondere Energien fest?

Nimm´bitte zunächst keine Wertung der Energien vor, sondern versuche, Deine Eindrücke  etwas zu kategorisieren, wie z. B. Familie, Freunde, Beruf, Verein u.ä..

Und wenn Du z. B. nach Dich nervenden Ereignissen sortiert hast (Du kannst auch zuerst die positiven auswählen), dann gib´Dir und Anderen die Möglichkeit nachzuvollziehen, warum bestimmte dieser energetischen Ereignisse für Dich positive oder negative Auswirkungen haben. Freude, Glücklich sein, Zufriedenheit, Bedenken, Ärgernisse, Ängste, Aggressionen sind vor allem dann wichtig, wenn es darum geht, die persönlichen Auswirkungen des existierenden Mitweltgeschehens genauer zu erkennen.

Wenn Du Dich darüber mit anderen Menschen austauschst, dann wirst Du vielleicht feststellen, dass es anderen genauso geht wie Dir?! Die dabei benannten Ereignismuster beeindrucken demnach nicht nur Dich, sondern vielleicht sogar alle Dich umgebenden Menschen. Wenn Du mit den Dir begegnenden Menschen (Zufallsbegegnungen, wie z. B. Mitreisende, Mitpatienten u.ä.) sprichst, wirst Du ebenso wie ich schnell feststellen können, dass es Gemeinsamkeiten der Interpretation gibt (z. B. in Bezug auf soziale Netze, kriegerische Auseinandersetzungen, Arbeit- und Lernumfelder, Generierung von Einkommen u.ä.).

Ich persönlich konnte bei dieser Vorgehensweise des sich „ausserhalb des Geschehen“ befindlichen Beobachters schnell feststellen, dass es Ereigniswolken gibt, die basierend auf der jeweiligen individuellen Blasenbildung dennoch sozial wirkaktiv sind. Wir sind sozial ausgerichtete Säugetiere. So einfach ist das Erklärmuster. Und damit wird mentaltechnisch ein ganzer Blumenstrauß an Mustern im Verhalten erkennbar, die weitestgehend darauf beruhen, dass unsere „Grundausstattungen“ sich im Laufe der Zeit zu wiederum zu kategorisierenden Handlungsmustern ausprägen können, die als Muster für alle Menschen gleich sind. So ist z. B. die soziale Akzeptanz uns Menschen charakterisierend und sie kann je nach individuellen Prägungszeiträumen Deine Daseinsausprägung signifikant beeinflussen. Wenn Du Glück hast, also ein Dich liebendes und förderndes Umfeld für Dich besteht, dann wirst Du wahrscheinlich eben diese Prägung gerne weitergeben an Deine Kinder oder andere Familienangehörige Sollte es Dich schmerzend, gar quälend ausgeprägt sein, dann wirst Du Dich wahrscheinlich dagegen verwehren oder Dich ihr entziehen. Beide Aspekte weisen auf ein wie o.a. bestehendes Muster hin. Liebe wird mehr, Hass verringert und zerstört. Man darf das getrost soweit abstrahieren. Liebe ist etwas, was stets vorhanden ist und sie ist bei genauem Hinsehen auch beobachtbar. Hass ist als Antagonist ebenfalls in seiner tiefgehenden zerstörerischen Wirkung sichtbar. Was von beiden überwiegt Deiner eigenen Meinung nach?

Die mMn treibende Energie ist die Freiheit des Neugierigseins.. Jedes Wesen sucht danach, sich entwickeln zu können. Negativ beeinträchtigende Energien führen deshalb stets zu Ausweichmanövern, während respektvolle und liebend fördernde Mitweltsituationen zu eigenem Reifen und Wachsen und damit eigener Energetisierung zweifelsfrei zu sehr interessanten Ereigniswolken werden, die gerne als „beflügelnd, befreiend, energetisierend“   von den dieses erlebenden Menschen beschrieben werden. Es ist schlicht das Charakteristikum der Zuwendung, der Empathie, des Altruismus, das meist auf individuellen Erfahrungen der Liebe basiert, das sich bei vielen Menschen manifestieren kann.

Ein Beispiel aus dem Beobachtungsalltag: jedwede soziale Interaktivität der Handelnden hat nach meinem persönlichen Empfinden meist nur restriktiven Inhalt, will sagen, es werden fast schon kategorisch „genehme“ Themenauswahlen bevorzugt und versucht durchzusetzen, während andere (etwaige zeitkritische) Betrachtungen strikt abgelehnt werden. „Darüber spricht man lieber nicht!“

Ja, warum denn nicht?!

So erzeugte „blinde Flecken“ können sogar erkennbare Angriffsinstrumente bei den „Infizierten“ generieren, die sich aktiv oder verdeckt gegen die „anderen“ Betrachtungsinterpretatorenschaften wenden. Es entsteht ein Kampf um die Deutungshoheit in Bezug auf die Geschehnisse im gelebten Alltag. Oder interpretierst Du das auf andere Weise?

Noch ein Beispiel aus dem erlebten Alltag: Denunziation, Diffamierung, „Verschriftlichung von unerwünschtem Gebahren oder Verhalten“ sowie dazugehörige rechtliche Suppressions- und Sanktionssinstrumente werden immer häufiger angewandt, auch um den Kleingeistern eine Betätigungsbühne zu geben bzw. errichten sie genau diese, um ihr ganzes Gift und ihre erkennbare Niedertracht ausleben zu können. Das sind zweifelsfrei dann eine freie Gesellschaft stark einschränkende Ereignisse, die immer mehr eskalieren können. Das empfinde ich zur Zeit genau so.

Hier werden Vorgehensweisen erkennbar, die für mich darauf schließen lassen, dass die Akteure einer okkupierenden Deutungshoheit sehr „gebildet“ sind, zumindest was das Fernsehen und das Internet und dessen auf Dein Mind wirksame Infiltrationen  angeht. In diesem wichtigsten Medium werden auf einer Vielzahl von Kanälen soapartige, sogenannte unterhaltsam angefertigte „Geschichten“ aus den Alltagen der Polizei, der Rechtsanwälte u.v.m. gezeigt. Genau dieses im Grunde bildungsferne und seichte Lernmuster scheint mMn im alltäglichen Bezug inzwischen Früchte zu tragen. Die Schlechtigkeiten, die sich durch retardierte und damit oftmals geradezu lustvoll ausgelebte aggressive Geisteszustände ergeben können, sind bei genauerer Betrachtung anscheinend im Alltag angekommen. Das ist beobachtbar und individuell wirksam.

Das impliziert nicht, dass das ein neues Phänomen ist. Im Gegenteil – die Alltagsschurkerei ist schon immer vorhanden gewesen in menschlichen Sozialgemeinschaften. Was denkt ihr bitte, wie kriegerische Auseinandersetzungen sonst entstehen und entstanden sind? Genau durch solche Ereignisse, wie ich sie hier eingehender aus meiner subjektiven Sicht beschreibe! Die große Anzahl von Abgewandtheiten aller möglichen und vorstellbaren Variationen sind teils den Alltag bestimmend geworden. Inzwischen muss sich jeder seine Gedanken machen zu stattfindenden „Ungereimtheiten“ des eigenen Alltags! Unf viel zu oft sind es Fehler anderer, von denen Du eine zeitweise Abhängigkeit aufzuweisen hast. Schlampigkeiten, fehlerhafte Sachbearbeitungen, Unrichtige Behauptungen bei relevanten Informationsweitergaben, sie können allesamt Deinen Alltag inzwischen stark beeinträchtigen und wahrscheinlich sogar schädigen.

Es ist zumindest für mich persönlich eine feststellbare Alltagsgröße geworden und das damit einhergehende Muster ist immer und immer wieder Grund für erhebliche sozial wirksame Dissonanzen unterschiedlicher Gemeinschaften und ihrer Wirkung auf das Sozialwesen sowohl der eigenen wie auch und zu gerne fremder und als bedrohlich deklarierter Gemeinschaften gewesen.
Ich denke, dass alle feindlichen und kriegerischen Ereignisse ihren Grund in wie auch immer erzeugten psychopathologischen Geschehnissen des Individuums haben. Und diese führen dann bis zur Vernichtung der Mitweltgemeinschaft und das Übel, ja, das Böse grassiert. Leider verstehen das nur wenige Menschen, vielleicht auch weil sie längst ihr Sein und Wirken im Sinne einer erkennbaren ponerologischen Indikation eingestellt haben. HAben sie sich aufgegeben? Bzw. haben die üblen Geschehnisse zu einer Art Anpassung einer Vielzahl von Menschen geführt?

ES ist, das will ich damit sagen, nichts Neues sondern, um auf weiter oben bereits angedeutete „Grundmuster“ erneut hinzuweisen, menschliches Verhalten, das ungeachtet von Hautfarbe, ethnischer Zugehörigkeit und Verortung des Daseins stattfindet. Und all jene, die das sehen und die Folgen erkennen können, tun gut daran, es nur mit denjenigen auszutauschen, die gleichwertige eigene Beobachtungsergebnisse haben. Denn die wachsende Masse an angepassten Gefolgsleuten nimmt stets zu und macht geradezu Jagd auf erstere. Das Leben wurde insgesamt betrachtet, unfreier. Immer mehr Menschen schließen sich in der Weise zusammen, dass sie eine erkennbare und ungute, ungesunde Wirkung auf die sie umgebenden Mitmenschen haben. Sich mit ihnen auszutauschen kostet nur Kraft. Und es gibt ständig neue Kraftlosere. Die zunehmende Oberflächlichkeit im alltäglichen Umgang legt ein beredtes Zeugnis davon ab.

Allzu schnell greift man in die Schatulle der Darwinisten, dass demnach nur der Stärkste überlebt und sich durchsetzt (und sich noch schneller und gewaltvoller durchsetzt, wenn sich ganze Rudel bilden).
Auch hier erkennbar: dieselbe Energie kann Gutes, sie kann aber auch sehr negativ Wirksames generieren. Es scheint eine Ambivalenz vorzuliegen. Mich erinnert es öfters an das von mir an anderer Stelle dargelegte „mephistophelische Prinzip“. Man will im Grunde genommen das Gute, macht aber viel zu oft das Böse.

Wie geht es Dir damit? Kann es sein, dass Du Interaktionen erlebst, die von aussen betrachtet, diesen o.a. Fernseh-Sendungen sehr ähnlich sind? Natürlich ist es Absicht, diese Sendungen genau so auch auszustrahlen. Reality-Soaps! Was genau vermitteln sie denn? MMn vermitteln sie immer dasselbe Bild von Niedertracht, Boshaftigkeit und dem ewigen Kampf des vermeintlich Guten gegen das vermeintlich Böse. Was eigentlich, wenn die vermeintlich Guten die Bösen sind? Dazu später.

Und jetzt meine Frage: Stellst Du in Deiner Alltagsbeobachtung auch Ereignisse fest, die Dir Sorgen und Nöte bereiten, weil Du fast genau dem filmtechnisch angebotenen Bösen direkt begegnest? Nur, dass Du das nicht einfach ausschalten kannst, denn die Akteure sind real. Und sie verhalten sich ganz und gar nicht mehr harmonisch und zugewandt, eher das Gegenteil! Und es wird immer häufiger, fast wie die saisonbedingten Krankheitsgeschehnisse, mit dem Unterschied, dass sich diese hier dargelegten Ereignisse nicht mit der Jahreszeit korrelieren lassen, sondern sie verteilen sich ganzjährig in Deinem Dasein.

Oder nimmst Du gar gerade an einer solchen Ereigniswolke als Initiator und  oder Initiatorin teil und wendest Energie auf, um einen vermeintlichen Feind zu schädigen? Und Du verspürst keinerlei Ambitionen, diesen Zwist umgehend friedfertig und kompromissbereit zu beenden. Ganz im Gegenteil! Genau das meine ich!

Ist es nicht fatal, wenn wir selbst in diese Ereigniswolken verwoben sind, sie gar selbst erzeugen und mit Energien aufbauschen, weil wir uns auf die Füsse getreten fühlen oder einen uns förderlichen Nutzen daraus erzielen wollen. Es kann sich niemand, auch ich nicht, freisprechen davon, dass unsere Alltage und deren Ereigniswolken so einfach vom Himmel fielen?!  Nein, sie sind zu nahezu 100% selbst so gestaltet und überhaupt erst erzeugt worden. Und ist das dabei für Dich erkennbare Muster des Hinterhältigen, Boshaften, nur auf den Eigennutz orientierten Willens Deinerseits nicht dem sehr ähnlich, was ich weiter oben bereits skizziert habe? Nur dieses mal wechsele ich von der Beobachteransicht hin zur individuellen und damit persönlichen Sicht der Dinge.

Das gerade beschriebene Muster ist inzwischen – zumindest für mich persönlich so interpretierbar durch eigene Beobachtungen – eine ubiquitäre Ereigniswolke geworden. Dein „Wolkenbild“  mag ja ein völlig anderes sein?! Denkst Du vielleicht, dass alles in Ordnung ist?! Ich nicht!  Bevor Du vielleicht diese „innere Anspannung“ spürst und sie lieber vermeiden möchtest, dann ist es besser, DU klickst jetzt einfach weg. Chille mal eine Runde. Ich mache inzwischen weiter.

Mein Ansinnen ist nicht, Dich irgendwie zu manipulieren o.ä.. Ich berichte und versuche, Muster zu beschreiben und aus meiner subjektiven Sicht zu interpretieren. Dabei geschieht es fast wie selbstverständlich, dass ich mich auch selbst kritisiere.

Ein Beispiel: Die überwiegende direkte soziale Umgebung wird meiner Wahrnehmung nach fast amöboid destruktiv. Wenn Du Kritik äusserst, bist Du „böse“. Diese Schere im Kopf ist Anlass für die Handelnden, sich selbst stets im Recht wähnend, jedwede andere Verhaltensweise herauszuwerfen aus dem jeweiligen Alltagskontext.
Meine Eigenkritik lautet: Es ist wie es ist. Falle nicht auf. Passe Dich an. Werde unsichtbar durch nichtssagende Äusserungen oder halte einfach die Klappe! Dann gibt es keine Reibungspunkte. Baue Dein eigenes Gemüse an, bleibe skeptisch und kritisch, doch ziehe Dich zurück. Manchmal fällt es mir etwas schwer, muss ich ehrlich zugeben.

Zeitgleich spüre ich in mir Widerstand dagegen. Ich denke nach wie vor, dass Freiheit nicht vom Himmel fällt. Auch die Freiheit, sich gegen vereinnahmende Ereignismuster zu verwehren und sei es nur als rhetorische Positionierung in Gesprächen, wohlwissend, dass mir vielleicht gerade so ein amöboider Okkupant begegnet, der sich genau durch die o.a. Charaktereigenschaften auszeichnet und mich dann (meist auf niedrigstem vorstellbaren Mindset) zu maßregeln gedenkt. Ich werde für gewöhnlich zumindest rhetorisch und mich in Gesprächen artikulierend aktiv. Ich sehe mein Gegenüber und ich suche oft ein Gespräch, um meinen inneren Forschungsaspekten Futter zu liefern.

Meine hauptsächliche Selbstkritik ist die, dass ich es nicht konsequenter umsetze und nicht die, dass ich mich schlicht anpasse.Doch ich aktiviere auch nicht die inzwischen allseits vorhandene Selbstmitleidssoaps auf einem der vielen asozialen Medien oder gehe gar auf irgendwelche Veranstaltungen, die mich mit Andersdenkenden vereinen könnten. Das kostet nur Energie und folglich auch Geld, das ich mir lieber für meinen Überlebensalltag vorhalte. Dennoch versuche ich hier und jetzt, treffsichere Beschreibungen abzuliefern, denn das ist ein wichtiger Aspekt, denke ich.

Diese Amöboidalen sind immer im Recht, denken sie. Und stets nehmen sie die einschlägig wokigen Frames auf und fühlen sich dazu berufen, Dich damit dann im konkreten Fall ihres Erhitzungszustands zu maßregeln. Da psychopathisch bedingte Traumen meist hervorragende Schauspieleigenschaften  beim „Befallenen“ hervorbringen, nimmt es nicht Wunder, dass sie in Form eines Rudels auftreten und machen dann gemeinsam einen auf „ich weiß was“ und „DU darfst dieses und jenes nicht“. Eine zunehmende Bevormundung findet statt und erreicht ggfs. Deinen Lebensalltag. Und die Spannungen nehmen zu.

Es ist nervig und ich habe den Eindruck gewonnen, dass dieses Muster inzwischen alltäglich erlebbar geworden ist. Ich dachte einige Zeit, dass nur ich Leid trage damit, weil ich mich sogar in der beruflichen Umgebung widersetzte wenn ich systematische Degeneration entdeckte. Keinerlei Argumentation fruchtete mehr, sondern ich wurde mit Erlebnissen nur so angefüttert, die mir den ganzen Hass und die Verachtung von „Emporkömmlingen“, Neidern, Buckelnden und hinterhältigen Vorausgehorsamen aufs Deutlichste belegten. Das war eine schmerzhafte Erfahrung.  Und sie veränderte mein emotionales Grundmuster.

Dank externer Hilfestellungen konnte ich lernen, Umgangsweisen und damit Handlungsmuster zu erzeugen, die mir wichtige Entscheidungen erleichterten, wie z. B. der Abgrenzung oder auch des sich Stellens dieser Widerlichkeiten. Doch es ist und bleibt ein schmerzliches Ereignis, wenn Dich Leute aus Deinem direkten Umfeld absichtlich hintergehen und sogar mit weiteren, z. B. arbeits- oder strafrechtlichen „Aufmerksamkeiten“ fertig machen wollen und dabei nachweislich und tatkräftig mitwirken. Alleine der Dokumentation willen habe ich das in verschiedenen Artikeln meiner virtuellen Tätigkeiten dargelegt. Und oftmals waren es genau diese Texte, die meine boshaften Gegnerschaften dazu veranlassten, entsprechende rechtliche Angriffe gegen mich ins Werk zu setzen. Da musst Du dann schon Rückgrat beweisen, denn selbst wenn Du es ins strategische Kalkül gezogen hast, ist es schon ein Unterschied, ob Du es nur ins Kalkül ziehst oder dank einer kenntnisreichen und professionellen Angriffsstrategie eine Hausdurchsuchung erlebst mit insgesamt über 30 Beamten und zwei Hunden, die Dich genau untersuchen und alles elektronisch Nutzbare konfiszieren.

Und diese Leute wissen, ihr Schauspiel sehr dramatisch zu inszenieren. Alles gewollt und durchaus beeindruckend. Und sie sind nur die Ausführenden. Dahinter stehen diverse richterliche und staatsanwaltliche Geflechte. DU bist dann ein vermeintlicher und verdächtigter Straftäter! Und das lässt man Dich sehr treffsicher spüren. Selbst wenn ein Hauptermittlungsbeamter feststellt, dass Du anscheinend die falschen Feinde hast, was sehr tief blicken ließ und lässt Der eigentlich von diesem Moment an laufenden „Amtsbehandlung“ bist Du nun ausgeliefert. Und das zieht sich wie Kaugummi. Bei mir erfolgte eine amtsrichterliche Beurteilung nach drei jahren und die war weder adäquat noch hatte sie auch nur einen Anflug von Gerechtigkeit. Leider bewog mich mein damaliger Anwalt, das Urteil zu akzeptieren. Dann allerdings geschah etwas völlig Unerwartetes. Ein zum Zeitpunkt ausscheidender Richter (wie ich hörte aus gesundheitlichen Gründen), der meinen Fall ursprünglich bearbeitete und zwei Gerichtstermine aus gesundheitlichen Gründen bereits verschoben hatte, hinterließ einen handschriftlichen Vermerk zu meinem Fall. Und dieser deutete daraufhin, dass ich unschuldig sein dürfte. Eine ähnliche Argumentation hatte meine vorheriger Anwalt in seinem Schlussplädoyer vorgetragen.

Ich habe umgehend Widerspruch eingelegt und den Anwalt gewechselt. Gerade noch fristgemäß, denn es war nur noch ein Kalendertag in der Frist. Nach vier Jahren erfolgte die Einstellung des Verfahrens. Meine Geräte erhielt ich umgehend zurück. Es war ein langer Weg und es war ein schwerer Weg für mich. Veursacht worden war (das gibt zweifelsfrei die Ermittlungsakte wieder) das durch eine intensive Vorarbeit des damals noch für mich zuständigen Vorgesetzten und einiger, ehemaliger mir zugeordneter Mitarbeiter sowie dem zuarbeitende Neider (aus anderen Fachbereichen), die mir mein Standing unbedingt zerlegen wollten, teils weil sie Zeit ihres kargen Berufsdaseins die notwendigen Qualifikationsmerkmale aus welchen Gründen auch immer nicht erbracht hatten. Meine Art des Nichtangepaßtseins, des sich einsetzenden und argumentierenden Counterparts fiel mir ungemein laut krachend vor die eigenen Füße. Neid, Misgunst und eine erkennbare, destruktive persönliche Energie haben mich zu einem konstruierten Feindbild werden lassen. Und mir unwiderruflich meine Karriere zerstört. Dass ich wirtschaftlich dennoch knapp überlebte, habe ich alleine meiner eigenen stratgegischen Vorgehensweise zu verdanken. Nun ist das alles Vergangenheit. Ich existiere noch und schreibe weiter.

Du begegnest vielleicht momentan demselben beeinträchtigenden Muster wie ich damals?

Was tust Du?

Fällt Dir vielleicht auch auf, dass wenn irgendeine „befugte“ Regeländerung verschriftlicht worden ist, dann wird dieses von den gerade Genannten zu gerne in der Praxis angewandt, vielleicht um Dich, wie es schön heisst, fertig zu machen!? Es gibt in jedem mir bekannten Alltag von den Dich Umgebenden angewandte Angriffsmöglichkeiten und bitter genug, wenn Du dann erkennst, da will niemand mehr nur mit Dir reden, Nein, man versucht, Dich zu eliminieren. Nette Erkenntnis, oder nicht?!? Und warum das? Weil Du eine eigene Meinung hast? Weil Du diese vollständig transparent darlegst? Weil Du selbstbewusst und tiefgründige Sachlichkeit ausweist? Weil Du selbst ein Schiff steuerst? Dein Schiff? Und das passt bestimmten Leuten einfach nicht. Und das wirst Du baldigst zu spüren bekommen. Es wird ein schwerer Weg, so viel kann ich Dir sicher mit auf Deinen Weg geben.

Wieviele Neider kennst Du persönlich? Wieviele verlogene und hintertriebene Minds? Gehörst Du vielleicht selbst zu den Neidvollen und Verlogenen, einfach um Karriere zu machen vielleicht?!? Können wir uns selbst davon freimachen, nicht auch den allgegenwärtigen Ängsten und Verlockungen zu verfallen?! Ich denke, Nein, das kann niemand. Wir neigen fast alle zur Selbstüberhöhung und erst, wenn wir konkreten Widerstand zu spüren bekommen, wählen wir aus. Ich wählte den Weg des konstruktiven (weil transparenten, argumentativen) Widerstands aus. Ich dachte oft, dass ich den falschen Weg gewählt hatte.

Und Du begegnest zunehmend öfters den o.a. „Amäboidalen“, die sich ja kennzeichnender Weise in der Umsetzung von Verschriftlichtungen ganz gut auskennen und Du dann den gesamten Blumenstrauss an Nichtigkeiten, Gemeinheiten, rechtlichen Verfahren in Empfang nehmen darfst. Solche amöboidalen Mindsets setzen diese „Vorgaben“ ohne zu hinterfragen um. Und erklären sich in vielen Fällen dann sogar zu so einer Art Blockwart, indem sie sich ohne jedwede Einwände der „befugten Regeländerung“ andienen, weil es Dich, also sie „weiterbringt“ . Und besonders wirksam ist dabei das Prinzip „Weniger immer, mehr nie“. Dieses ist ein Erfolgsrezept psychopathogen indizierterer Mindsets. Und sie verstehen es anscheinend wirklich gut, andere Umgebungswolken sozusagen zu infizieren mit ihrem Gift. Sonst würde es ja nicht spürbar werden, dass das Gift wirkt und Du so gelagerte Begegnungen selbst erlebst. Oder bist Du selbst so ein Mind, das amöboidal destruktiv agiert? Einst sagte ein sehr weiser Mensch, dass man bevor man den Splint im Auge seines Nächsten entfernen möchte, man zuerst den Balken im eigenen Auge entfernen möge. Wie wahr! Erkenne die Balken in den eigenen Augen!

Viele sind zum Glück nach meiner Beobachtung nicht böse genug, um dieses gerade genannte Muster in ihre Taten zu integrieren, also ganz bewusst zu Agieren in diesem Sinne. Doch unbewusst scheinen wir viele dieses Muster verinnerlicht zu haben und geben vor, es auch zu können. Aber es gibt dennoch gefühlt zunehmende Folgeleisterschaften, die das von wem auch immer verschriftlichte Regelwerk stringent anwenden und sich dabei sehr gut fühlen, schließlich muss doch jemand für Ordnung sorgen! Und wenn ein Mensch denkt, das muss auch so sein, dann reicht ein Baumschulabschluss und natürlich täglich stundenlanges Fernsehen zum Training des ordnungsliebenden Mindsets. Nervig! Sorry! Doch genau diese Muster werden Dir vermehrt begegnen. Man schiesst sich auf Dich ein und je mehr Du Dich dem widersetzt, desto mehr Angriffe wirst Du erzeugen!
Wenn diese ganze, oftmals geradezu böse im Sinne von sozialpathogener  Energie dafür genutzt werden würde, um einander die uns umgebende Liebe erkennbar werden zu lassen, dann wäre Frieden.  Rechtsschutzversicherungen erleben seit Jahren einen Boom sondergleichen. Warum wohl? Nichts mit Frieden! Jeder streitet mit jedem. Friedfertigkeit ist irgendwie anders, denke ich. Und an den Tatsachen der jeweiligen Streitpunkte wirst Du unschwer erkennen können, dass selbst kleinste Vorteilnahmen zu Beweggründen werden können. Für die eigene Karriere, für etwas mehr Vergütung, neue Zuständigkeiten – der Blumenstrauß ist umfassend und es ist für jeden etwas dabei.

Das Muster, das ich qua eigener Beobachtungen denke zu erkennen, ist wie es ist.

Es fiel mir wirklich lange Zeit (Jahre) nicht leicht, darüber überhaupt ein Wort zu verlieren, denn es offenbart mir nur zu deutlich, dass ich in einer  durchgreifenden Wendezeit lebe. Es ist keine Imagination mehr. Es findet statt. Und ist auch wie es ist. Ich sehe und erlebe es ständig. Fatal für mich, dass diese Ereignisse Jahrzehnte voraus absehbar waren. Zuviele Veröffentlichungen konnte ich selbst lesen und heute kann ich sagen, das war wirklich vorhersehbar und es geschieht gerade wirklich. Das ist ein wenig erschreckend.

Die damit einhergehende Verrohung des gesellschaftlichen Miteinanders führt erkennbar zu tiefgreifenden Schädigungen allenthalben. Doch es ist aktuell anscheinend nicht mehr opportun, sich diesen Abläufen dezidierter zu widmen, schon alleine, weil man sich Ärger einhandelt, weil das Auslöschen von Individualitäten den Mainstream immer weiter antreiben, indem seitens eben dieses Mainstreams immer neue suppressiv wirksame Vorgaben vorangetrieben werden.

Ein Beispiel: ist das Thema „farbliche und mentale“ Veränderung Deines Alltags ein Thema, über das Du Dich offen unterhältst? Warum nicht, wenn es Dir doch als Ereignismuster auffällt. Und wenn es Dir auffällt, welches Gefühl hast Du dabei? Folgst Du vielleicht den „verschriftlichen Vorgaben“? Oder siehst Du auch die vielen arbeitenden in unterschiedlichsten ethnischen Variationen (z. B. als Zugführerschaft der Strassenbahn, als Kollege im Betrieb, den Du als guten Kollegen oder gute Kollegin sehr schätzt?)deutlich erkennbaren Veränderungen? Hast Du gar Sportfreunde oder -bekanntschaften, die eindeutig zu den „Neuen“ gehören? Unterhält Du Dich mit Ihnen, suchst in einer offenen und zugewandten Art euren Austausch zu beginnen und nach und nach zu sichern. Stellst Du vielleicht dabei fest, dass gerade diese Sportsleute zum überwiegenden Teil sehr zurückhaltend sind, teils ängstlich, teils anscheinend aus ethnischen Erwägungen heraus, weil sie ihre Zugehörigkeiten teils mit denselben Vorbehalten gegenüber Anderen als charakterliche Bezugsrahmen bevorzugen, wie alle anderen Menschen. Sie denken, Du weißt ohne Konversation gar nicht ob es wirklich so ist, dass Du eben ein Mensch bist, der gar nicht ihrem Sozialisationsmuster entspricht. Mit allen damit verbundenen Scheren im Kopf und allen nur erdenklichen Bildern im Kopf. Und Du dennoch ein gutes Gefühl hast, wenn Du die Strassenbahnfahrerin mit Kopftuch siehst, weil egal was sie glaubt, sie bringt sich mit ihrer Arbeitskraft voll ein. Wichtig ist hier für mich persönlich, dass ich ein respektvolles Bild im Kopf will, dass wahrzunehmen in der Lage ist und bleibt. Es gibt mir sogar eine Art Hoffnung, denn ich sehe, was ich sehe und das ist wie in dem hier geschilderten Fall gut. Die Neuen gehen einer Arbeit nach, sie verstehen unser gesellschaftliches System sehr gut und sind ein integraler Bestandteil geworden. Folglich erkennen sie wie jeder andere, was da gerade um sie herum passiert. Und die arbeiten konkret daran, teilhaben zu können, z. B. über Qualifikationsnachweise.

Ich frage sie nach ihrer Meinung, wenn sich die Möglichkeit ergibt.  Insgesamt stimmt es mich positiv und ich lerne mehrheitlich gute, kritische, verantwortungsvolle und freundlich-zugewandte Persönlichkeiten kennen. Ein Arbeitskollege sagte einmal: Ihr Deutschen seid gut drauf, man darf euch nur nicht mit euch alleine lassen! Dem stimme ich weitestgehend zu.

Bitte, lasst uns niemals alleine, sondern helft mit dabei, ein gerechtes und faires Land zu gestalten. Zusammen können wir das, denke ich.

Folglich sind die von mir angerissenen Ereignismuster eigentlich also zutiefst menschlich und uns als Menschen vielleicht sogar kennzeichnend. Wenn wir unsere Energien dahingehend einsetzen, uns als Menschen zu respektieren und miteinander sprechen und dennoch friedfertig bleiben, dann ist das für jeden daran Teilhabenden auch immer ein spürbarer Konflikt mit den eigenen Scheren und vorgegebenen und adaptierten Bildkompositionen im Kopf. Die Handlung bestimmt das Wesen und oftmals ist es um Längen schwieriger, Handlungen auch vorzunehmen und nicht im Reich der Fiktionen und Etwaigkeiten zu belassen.

Wie schnell denkst Du kommt es zu Konflikten, wenn Menschen sich derart begegnen?

Dieses spürbar abweisende, feindliche Denkmuster ist, wenn Du Glück hast, für Dich frühzeitig erkennbar. Denn wenn nicht, könntest Du Schaden nehmen. Statt einander zugewandt und auch zurückhaltend freundlich zu begegnen, werden stattdessen die eigenen Konditionierungen und „verschriftlichen Regelungen“ strikt und geradezu diktatorisch angewandt, meist ohne jedweden tieferen mental-kognitiven Unterbau. Man mancht das eben gerade so.

Dem kannst Du nur begegnen, indem Du wach bist und einschätzen lernst, was und wer Dir in diesem Kontext gerade begegnet. Doch was, wenn Du selbst genau so bist, so toxisch?! Fatal.
Dann kommt es zu teils sehr weitreichenden Konflikten und irgendeiner gewinnt immer, meist die, die die besseren „Ausstattungen“ aufweisen. Dass aber teilweise große Mengen an Kraft und Energie für im Grunde genommen Lapalien vergeudet werden, das wird uns erst bewusst, wenn wir uns dessen bewusst werden, was unser Leben negativ beeinträchtigt.

Wenn Du, warum auch immer Dich in der selbstgefälligen Phase befindest, wirst Du das hier Dargelegte sicherlich ablehnen oder sogar weitestgehend absetzen wollen. Bedenke bitte selbst einmal, dass alles – auch Dein Daseinsereignis – seine erkennbaren und herausarbeitbaren Kulissen, die Deinen Lebensweg ausmachen und sogar kennzeichnen können, aufzuweisen hat. Und da ist nicht alles Gold, was so glänzt! Du weisst das am Allerbesten, denn Du kennst Dich selbst am Allerbesten.

Und schon hinterfragst Du Dich und Deine für Dich erkennbare Position?! Was fühlst Du, wenn Du der selbstbetonenden und aggressiveren Version begegnest? Ich denke, da geht es Dir wie mir, wobei wir gegebenenfalls Nuancen aufzuweisen haben. Ich breche sofort jeden weiteren Austausch ab und versuche fortan, solche Begegnungen zu vermeiden. Ich betrachte meine Reaktion als Ereignis, nicht mehr, nicht weniger. Es geschieht und ich habe sogar selbst dazu beigetragen, dass ich solche Ereignisse erlebe. Warum bleibe ich dennoch zugewandt und offen für Gespräche? Weil ich die lindernde Wirkung selbst kenne. Wenn Du teilst, wird es für Dich erträglicher, vielleicht weil das Gesicht geschmälert wird?

Weil ich in der Mehrzahl der durch meine eigene Ausrichtung erzeugten Ereignismuster menschlich wertvolle Momente erlebe. Sowohl durch meine Alltagsbeobachtungen (z. B. schwarze Zugführerinnen in Bussen und Bahnen) als auch durch positive Reaktionen bei Begrüßungen von mir Bekannten  und etwaige weitere, wenn auch oftmals eher oberflächliche  Gespräche.

Ich weiß sehr wohl, dass es die kritischen Begegnungen gibt, doch sie sind unterhalb von 1% der Geschehnisse. Das ist für mich handhabbar und ich versuche vorsichtig und umsichtig zu sein. Dennoch zeige ich meine Aufmerksamkeit und teilweise sogar einen direkteren Austausch avisierend mein menschliches Interesse an meinem Gegenüber. Es gibt mir Zuversicht und auch Kraft. Vor allem momentan, da ich eine schwere Herz-Operation überlebt habe und mich in der Phase der möglichen Reintegration eines neuen Alltags befinde.

Und sollte ich meinen Intuitionen krass zuwider laufende Ereignisse feststellen, so versuche ich mich abzuwenden. Damit möchte ich so wenig wie möglich in direkten Kontakt kommen, denn es ist so widerlich unmenschlich. Und es schädigt mich persönlich deutlich spürbar.

Hier beende ich diesen Text. Einmal mehr ist es eine Sammlung von gedanklichen Ereignissen und insbesondere diese mediale und technisch mögliche Bearbeitung von Texten trägt erheblich dazu bei, dass solche Texte eine Art Sammlung von jeweils aktuellen gedanklichen Vorgängen darstellen.

Ich hege keinesfalls den Gedanken, dass irgendjemand meine Texte auch liest. Sie haben auch keinerlei Intention, die mich umgebende Gesellschaft zu verwirren, hinters Licht zu führen, gar aufzuwiegeln. Meist schreibe ich aus dokumentatorischen Erwägungen heraus. Einfach, weil ich bestimmte Gegebenheiten versuche zu verarbeiten, ohne dabei zu sehr abzudriften, denn es geschehen zur Zeit wirklich unsere Gemeinschaften bedrohende Ereignisse, die m. E. ponerologisch indizierbar sind.

Veröffentlicht in Joerg Pohl kommentiert | Kommentare deaktiviert für Krass – grassierend! Von Ereigniswolken und Wettervorhersagen

Fühlst Du es?

In meiner jetzigen Lebenssituation geschehen bedenkenswerte Ereignisse. Ich will euch ein wenig davon berichten.

Ich beobachte als „Reisender“ oder auch als „Transformator“, dass eine Energie zum Wirken kommt, deren Ursache- und Wirkungsgefüge mich stark erinnert an das, was ich über historisch gesicherte und eingehend untersuchte Paradigmenwechsel bisher studieren konnte.

Anscheinend wirkt diese Kraft regelmässig, sonst gäbe es ja nicht so viel dazu zu lesen. Was ich dazuschicken möchte, ist, dass ich durch Schulbildung – hier insbesondere mein Kunstgeschichtslehrer – den ersten und sehr tiefgreifenden Kontakt zu einem Paradigmenwechseln bekam. Der Wechsel von der Epoche der Gotik hin zur Rennaissance ist nur eines dieser Ereignisse, dennoch hatte ich damals als vergleichsweise ungebildeter Oberstufenschüler zu ersten Mal Kontakt mit dem Themenbereich.
Zweifelsfrei existierte in diesem Zeitraum auch eine ganz besondere Energie und sie veränderte einfach Alles. Und für gewöhnlich widmet man sich „greifbaren“, also sichtbaren Zeugnissen einer so gearteten gesellschaftlichen Umwälzung, also Bauwerken, Literatur, Zeitdokumenten aus Verwaltungen u.v.m. und mag daran dann erkennen, dass ein tiefgreifender Wechsel in der Bewertung der jeweiligen Alltage stattgefunden haben mag.

Meist wird der eigentliche Aspekt meiner persönlichen Interessen, eben die Erkundung der wirkenden Energien als solches, kaum genauer dargelegt, was ja insofern auch nachvollziehbar ist, da man scheinbar kein geeignetes Vokabular hat, um sie zu beschreiben. Umso einfacher aber deutlich umfangreicher ist es, sich genau anzusehen, was, wann und wo passierte, z. B.  in Hinsicht von Bauwerken, Siedlungsgefügen, künstlerischer, medizinischer, sozialer Gefügemuster. Indirekt also erkunden wir das Geschehnis. Wären da nicht die Linguisten und Historikerschaften. Sie können uns anhand von Schriftstücken einen Einblick in Teilausschnitte des gelebten Alltags von damals geben. Wenn man das versucht, in eine Gesamtschau zu bringen, dann wird mir eines ganz klar vor Augen geführt: hier wirkte eben jene Energie, deren Erscheinung ich untersuche.

Natürlich gibt es Gemeinschaften und oder sogar Gesellschaften, die ein Vokabular haben, doch diese werden für gewöhnlich von den sogenannten Mainstreams vor allem westlicher HErkunft absichtlich verunglimpft, gar diffamiert und zu gerne „kategorisiert“ als mindestens esoterisch, wenn nicht als Schwurbler, Querdenker u.v.m..Dabei muss man nur genau hinschauen lernen und man entdeckt recht zügig, dass es insbesondere im Bereich der Indigenen und der vielen Farbigen durchaus Denk-, Moral- und Wertevorstellungsmuster gibt, die zumindest mich hinsichtlich des „energetischen Vokabulars“ zutiefst beeindrucken ob ihrer Tiefgründigkeit, Zugewandtheit und überwiegenden Friedfertigkeit. Vielleicht sogar Weisheit. Ja, es ist weise, denke ich.
Wir tun das als Sagen, Mythen u.ä. zu gerne ab und kategorisieren sie gerne in mMn diffamierender Art und Weise. Wir neigen sogar oft dazu, das sei der einzig mögliche Zugang zu den Informationen, es in Sagen und Mythen einzuordnen, nur weil wir sie nicht nachvollziehen können und wollen.
Ich denke, das geht – absichtlich oder nicht – an den tiefgründigen Weisheiten vorbei. Die Suche nach Energien, die Beobachtung hochenergetischer Geschehnisse ist von Anbeginn an etwas, was viele Menschen zutiefst fasziniert. Zurecht. Und es ist mMn mehr Neugierde als irgendeine ponerologisch ambitionierte Selbstüberhöhung. Zu dieser neigen wiederum andere Geisteseinstellungen, vorwiegend jene, die meinen, es sei eine besonders „überlegene“ Interpretation sogenannter „Vernunft“. Dass diese sich irrt oder irren kann und die logischen Vorgehensweisen kritisch ausgerichteter Vernunftschulen seit Jahrzehnten scheitern, das mag man daran erkennen, dass bestimmte Sektoren (wie z. B. ein Bildungssystem, ein Gesundheitssystem u.v.m.) regelmässig grandios scheitern, weil die Legitimierten das Wohl und Wehe der sie entsendenden Bevölkerung in einer Militarisierung mehrheitlich und international bevorzugen. Es ist demnach eine ideologische Ursache, wenn bestimmte gesellschaftliche Sektoren vernachlässigt werden zugunsten anderer, die dann „förderfähig“ genannt werden.

Ich widme mich absichtlich nicht diesem Abgrund menschlicher Aberrationendes humanen Minds, sondern ich erlaube mir, mich nur der Energie zu widmen, die zu den erkennbaren Wendezeiten aufgetreten ist und meiner These, dass genau das in meiner aktuellen Mitweltsituation anscheinend gerade geschieht.

Und wenn wir schon dabei sind, dann erlaube ich mir den Begriff des Volkes der Hopi: Koyaanisqatsi hier einzubringen. Energetisch betrachtet eine sehr ereignisreiche Phase in vielerlei Hinsicht. Jeder energetische Prozess kann erkannt und beschrieben werden nund es gibt vielerlei unterschiedliche kreative „Sprachen“, um beschreibende und herausgearbeitete Prinzipien darzulegen. Wer diese Türen zum ersten Mal öffnet, wird nicht umhinkönnen, die dann „neue“ Vielfalt als überwältigend zu fühlen.

Ergebnis meiner eigenen Bemühungen:

Neigen menschliche Gemeinschaften dazu, dass sie sich selbst sehenden Auges vernichten können?! Und gibt es Denk-und Fühlszenarien, die diesen Prozess in einem potentialenergetischen Kontext darlegen können?

Ich denke, ja. Nicht von ungefähr betrachte ich diesen Begriff und das, was ich darüber gelernt habe, nicht als Sage, nicht als Mythos, sondern als eine auf uns überkommene Geschichte, die uns bewusst machen kann, dass wir Menschen irrational sind, dass wir in dieser Irrationalität zu destaströsen Ereignissen fähig sind, die die Lebensuhren aller davon Betroffenen verstellen kann bis hin zur Extinktion ganzer Gesellschaften.

Ich frage euch, wie kann eine Gemeinschaft, die deutlichst vor unserer Zeit existierte, zu solchen „Geschichten“ kommen? Und warum hat sie überdauert und in welcher Form?
Leben aktuell Menschen, die sich damit tiefgreifender auskennen? Einige veröffentlichen ihre Interpretationen und Darlegungen zum Glück und man kann sie mit konzentrierter Forschung auch auffinden. Wenige sind es, dennoch gibt es sie. Noch viel weniger wirst Du die finden, die sich differenziert und mit Nachweisen versehenen Interpretationen widmen, vor allem hinsichtlich einer tiefgründigen Analyse der erkennbaren Geschehnisse. Und das nicht nur im Sinne der Wahrheitsfindung, sondern vor allem im Sinne einer lebensorientierten und -respektierenden Versinnbildlichung.
Das ist schon etwas befremdlich, ich kann das zu gut nachvollziehen, denn auch ich bin unsicher noch und suche. Ich orientiere mich an dem Thema Wendezeit, suche demnach nach wie auch immer verursachten nachweisbaren Ereignissen und vergleiche diese mit mir zugänglichen „Dokumenten“.

Es gibt mMn immer und immer wieder Konstellationen, die alle Menschen erfassen und zwar zunächst friedfertig. Friedfertig aus Respek?! Nicht friedfertig, weil es ausreichend ausgebildete oder angelernte Waffenträgerschaften gibt. Anscheinend ist dieses Muster öfters eingetreten. Es gibt oft beide Ausprägungen zur selben Zeit. Und je tiefer unsere Kenntnisse reichen, desto mehr können wir lernen von den dargelegten Ereignissen.
Es ergreift einfach Alles und Jeden. Und es scheint immer zunächst eine Art unruhiger Neugierde, die uns Menschen erfasst und dann auch antreibt, dieser Unruhe Kern und Ursachen zu erkunden.
Und alleine diese Tatsache der Wiederholung solch gelagerter Ereignismuster macht mich staunen und sehr neugierig. Und anscheinend hat es mich bereits erfasst, denn sonst würde ich mich anders ausdrücken. Mag ja sein, dass dem so ist, doch mein kritischer und vermeintlich gut geschulter Verstand versuchen, mein Verständnis oder meine Suche nach der Wahrheit treffsicherer zu machen.

Was geht da vonstatten? Mich interessiert es brennend, denn gibt es nicht auch den weisen Franz v. Assisi, der da für uns den hochenergetischen Satz hinterließ: Das kleinste Licht erhellt das größte Dunkel. Ich liebe diesen Satz. Er ist voll von Hoffnung und von grundlegendester Lebensweisheit. So dunkel Du Dir die Dunkelheit auch vorzustellen vermagst, das kleinste und winzigste Licht vermag sie zu erhellen.

Ihr fragt euch jetzt, was hat das eine mit dem anderen zu tun? Scheinbar recht wenig. Ich denke, dass eine Geisteshaltung, die Koyaanisqatsis wie auch immer überlebt, eine hochbrisante Entscheidung trifft.
Um Koyanisqatsen zu vermeiden, ist Sorge dafür zu tragen, dass möglichst viele Menschen das Prinzip der Hoffnung verinnerlichen und damit Respekt vor dem Leben lernen. Denn das Leben erst erzeugt Hoffnung, z. B. das der Geburt eines gesunden Kindes oder des Keimens und Reifens.
Die Hoffnung ist uns verinnerlicht, weil wir ebenso an den Strand des Lebens gespült wurden, wie alles uns umgebende Leben. Und weil dem so ist, hegen wir die Hoffnung, dass Leben etwas einzigartiges ist und weiter existieren kann. Sie ist uns allen angeboren und wird durch fördernde Mitweltsituationen eher gestärkt als geschwächt. Ich vermenge hier zwei weise und tiefgehende Welt-teil-anschauungen. Weil sie für mich sozusagen zwei Antagonisten sind, wobei ich von den Indigenen (hier wohl vom Volk der Hopi) noch weniger wirklich weiß als von Franz. Dennoch denke ich darüber nach und halte den Franz für eine beeindruckende Persönlichkeit und den seinen Vorstellungen später gegründeten kirchlischen Orden für eine glaubwürdige Gemeinschaft von Menschen. Welch eine großartige Leistung! Ein Organisation zu gestalten, die sich als Anwendungsinstrument sehr gut eignet, dem Grauen des vermeintlich Bösen in unserer Welt etwas entgegenzuhalten, das es „erträglicher“ macht.
Findet ihr nicht auch, dass das eine die Beschreibungen der Desaster sind, und das andere die großartige Kraft der motivierenden Hoffnung dem entgegenhaltende Vorgehensweise ist?Das eine überlässt uns den erkennbaren Mustern der Zerstörungen, das andere bietet uns eine anwendungsorientierte und vor allem aktiv lebbare Grundeinstellung im Umgang mit dem Lebensalltag.

Und das immer wiederkehrende und stets für jeden spürbare und auch sichtbare Wechselspiel der  Geschehnisse in Wendezeiten ist allseits erkennbar. Es entwickelt sich stets weiter, habe ich den Eindruck. Entwickelt sich nicht einfach alles stets weiter? Wie genau?! Das genaue Beobachten und Beschreiben ist schlicht unabdingbar.

Die besonderen und hochenergetischen Phasen begleiten uns Menschen von Anbeginn an, so will es mir zumindest erscheinen. Genau sie sind insgesamt betrachtet oftmals sogar die Antagonisten zum desaströsen Übel, das ebenfalls eine klarerkennbare Musterbildung hat, die in tausenden von Veröffentlichungen selbst erarbeitbar ist. Mein Verstand sagt mir, dass ich mich nicht vereinnahmen lassen sollte von derart ausgeprägten Deutungsszenarien sondern mich darauf fokussieren sollte, wirkende Energien mit ihren Mustern erkennen zu lernen.
Es gibt , darin sind wir uns wahrscheinlich einig, zur Zeit ein Übermaß an destruktiver Obszession allenthalben. Ist der Antagonist des Bösen nicht mehr vorhanden oder eben einfach nicht gewünscht von den Machtinnehabenden? Ich denke, letzteres trifft es gut. Und können wir dennoch die wachsende Energie des Gerechten, Guten erkennen? Oder sehen wir sie nur dann, wenn wir konzentriert danach suchen, wobei alleine schon die neugierige Suche danach seitens der Mächtigen nicht gewünscht ist und folglich diffamiert und teils kriminalisiert wird. Einmal ganz zu schweigen von den zahlreichen völlig verblendeten und meist gierig-gefrässigen Mitläuferschaften, die sich einfach jedem andienen, der sie „füttert“. Doch selbst dieses Szenario kann die Dynamik eines Paradigmenwechsels allenfalls verlangsamen, doch anscheinend nicht aufhalten. So denke ich. Meine eigenen Beobachtungen lassen mich zu dem Eindruck kommen, dass eine „gute“ Tendenz erkennbar ist. Viele Menschen werden kritischer und leben aktiv im Sinne von interessierter Beobachtung und Teilhabe in verschiedenen Ausprägungen.

Wenn Du in Deiner Lebenssituation genau beobachtest, was Dir widerfährt und was Du Deiner Mitwelt angedeihen lässt, dann wirst Du schnell erkennen können, dass das Übel scheinbar ubiquitär ist, denn wirklich niemand kann sich davon freisprechen, gänzlich unbescholten zu sein.  Wir kennen alle Situationen, in denen wir uns „nicht von der besten Seite“ gezeigt haben. Das ist ein wirkliches Dilemma.

Allerdings ist es schon von individueller und damit sozialer Bedeutung, ob Du eher die eine Seite oder die andere Seite betrachtest in Deinen Reflexionen und Deines Alltags. Zudem spielt es eine grundlegende Rolle, in welcher Mitweltsituation Du Dich gerade aufhälst, denn gemeinschaftliches Miteinander kann individuelle Interpretationen vollständig und umfassend verändern. Wenn Du beispielsweise Tag ein, Tag aus, Leid und Zerstörung erlebst,wird es zu solchen Gedanken wir hier dargelegt aller Voraussicht nach nur selten kommen. Und wenn doch, dann ist es ein beredtes Zeugnis der Leidensfähigkeit und der oftmals damit einhergehenden Hoffnung auf bessere, lebensbejahendere Zeiten. Meist allerdings sind intellektuelle Akrobatiken notwendig, um Dich selbst zu reflektieren und Deiner inneren Stimme zu lauschen, was ein beschwerlicher Weg ist.Ich persönlich denke dann oft an meine Bitte: Vergebung und Gnade. Vielleicht geht es euch auch so? Denen es so oder so ähnlich geht, findet ihr nicht auch, dass dieses Geschehnis als solches wie ein unsichtbares Band ist, das uns miteinander verbindet?! Wir helfen gerne einander, sind aufmerksamer im Alltag, haben vielleicht so wie ich einen tiefgreifenden operativen Eingriff überlebt und kommen zurück in unsere Alltage, betrachten die Dynamisierungen der verschiedenen Gesellschaften, und…Ja, was genau denn bitte?!

Vielleicht täusche ich mich ja. Doch ich spüre die Wendezeit!

Neugieriges Lernen ist immer zielführend, doch das ist Deine Entscheidung und ich wünsche mir, dass Du solche Besinnungsmomente auch als sehr werthaltig für Dich persönlich betrachtest.

Und was bringst Du Gutes ein? Ein spontane Frage.

Kannst Du es überhaupt oder sind die Mitweltereignisse, in denen Du lebst für Dich allgegenwärtig bedrohlich oder gar erkennbar lebensfeindlich?
Bist Du gar das kleine Licht, das größtes und umfassenstes Dunkel erhellt, und sei es nur zeitweise?! Oder werden die erkennbaren Lichter um Dich herum qua brutaler Extinktion durch Waffenträgerschaften schlicht ausgelöscht?

Ja, es ist von essentieller Bedeutung, wie Du, ich, jeder andere Mensch sich in den Mitweltkontext einbringt und mit welcher Intention? Du bestimmst ganz alleine, wie Deine Interpretation ist. Und Du enscheidest alleine, wie Du gemäß Deiner Auswahl von Interpretationen „über“-lebst. Dein Handlungsmuster ist das alles entscheidende Momentum. Was , wenn ein hochenergetischer Paradigmenwechseln stattfindet. Ergreift er Dich, weil Du konform gehst mit den Wechselszenarien oder ergreift Dich die Existenzangst, weil z. B. die Wahrheiten ans Licht kommen, z. B. was genau Du durch Deine Handlungsmuster an Leid verursacht hast o.ä..? Bist Du nur noch erfüllt von Existenzängsten, Rachemustern für erlebtes Leid? Oder versuchst Du zu fliehen, dem Desaster zu entgehen, weil Du nicht teilhaben möchtest und willst?

Könnte ja sein, oder? Ich habe viel gelesen dazu. Die Mächtigen wollen für gewöhnlich alles, nur niemand darf ihre Gier und Gefrässigkeit behindern. Störe nicht meine Geschäfte! Und Kriege sind egal wo immer ein Konglomerat vielfältigster Geschäftstätigkeiten.

Doch genau das scheint bei Paradigmenwechseln zu passieren. Menschen verändern ihre gesamte Lebenseinstellung und ihre Alltagshandlungen weisen daraufhin, dass sich die Persönlichkeit beginnt zu verändern. Diese Energie ergreift meist binnen kurzer Zeiträume eine gigantische Anzahl von Menschen, und sei es nur, weil sie hinterfragen und damit ihr erlebbaren Alltage in Frage zu stellen. Und genau dadurch werden sehr viele „Geschäfte“ erheblich gestört. Das hat oft umwälzende Ereignisse zur Folge, was im Nachhinein für gewöhnlich als Revolutionen interpretiert werden kann. Leider gibt es unsägliches menschliches Leid dabei. Ganz zu schweigen von der Mitwelt, die gänzlich zerstört werden kann. Ein ganzes Netz von Desastern kennzeichnet solche Zeiten. Und wenn wir genau hinsehen lernen, erkennen wir die unverkennbare Änderung in den Herzen der betroffenen Menschen und wir können auch besondere „Lichter“ herausarbeiten. Und damit lernen wir schnell, dass es immer schon Menschen gegeben zu haben scheint, die vielleicht ohne ihre Wissen, zumindest aber im Nachhinein als  eine Art  „Träger des Lichts“ erkannt werden können. Und warum das? In Ihnen hat diese unbeschreibliche große Energie einer Wechselzeit, eines Paradigmenwechsels direkt gewirkt. Ich erkenne kein Muster, dass also bestimmte Individuen oder Geisteshaltungen „selektiert“ werden. Leider! Ich schaue vielleicht nicht genau genug hin?! Aber ich bekomme einen Eindruck davon, dass es Persönlichkeiten inmitten des Geschehens gibt, die ganz aussergewöhnliche Geschehnisse veranlassen.

Die, von denen es Zeugnisse des individuellen Überlebens gibt, berichten von tiefgreifend existenziellen Erlebnissen in ihrem direkten Umfeld. Sei es durch die direkten Erfahrungen mit lebensvernichtender Grausamkeit und Brutalität, sei es durch das erlebte Glück des Überlebens und Überdauerns, was meist mit „freundlicher Unterstützung eben genannter Personen in Zusammenhang steht.

DAS ist mMn bei jedem von uns eine der hochenergetischsten Fragestellungen: Wer bin ich, woher komme ich und wohin gehe ich? Oftmals auch: wer steht mir genau mit was und bei was im Weg und warum? Die meisten passen sich nur an.Sie verschwenden wohl wenige Gedanken dazu, ob sie mit ihrem Verhalten andere Menschen schädigen.Sie tun es einfach.

Brennt es in Dir? Lässt Dich die reflektierend  kritische Beobachtung Deiner Lebenssituation dazu kommen? Warum beginnst Du zu lesen, zu recherchieren? Was hat Dein Mind in diese Richtung getriggert? Liegt es vielleicht in der Luft, wie man so schön treffend im Volksmund dazu sagt?

Dein zutiefst Inneres fragt unaufhörlich und ständig wünscht es eine Lösung. Wenn Du Dich dieser Energie widmest, dann wirst Du aktiv und spürst die wahrlich beeindruckende Kraft einer Liebe, die viel größer ist als Du und ich, als wir alle zusammen, und die sich in Form von Emanzipationsbestrebungen bei jedem Einzelnen zeigen kann.
Anscheinend ist es vor allem die zunehmende Kommunikation miteinander und damit der Austausch zu den „anderen“ Interpretationen des Lebensalltags. Oft ist dieser Weg einer der beschwerlichsten, vor allem dann, wenn Menschen einander wegen Herkunft, Hautfarbe, und meist aus purem Neid und Schadensfreude bekriegen und Hass säen statt aufeinander respektvoll zuzugehen und sich zuzuhören und gemeinsam zu beobachten.  Doch gerade in diesen Wendezeiten kann unschwer erkannt werden, dass „Schranken geöffnet und überwunden werden“, die umwälzende soziale Änderungen hervorrufen. Neue Ideen, neue Träume, neue Initiativen – es vibriert richtiggehend. Und zuvor teils über längere Zeiträume gültige und allgemein akzeptierte Beschränkungen fallen binnen kurzer Zeiträume in sich zusammen.

Und die ponerologisch Infizierten werden plötzlich diagnostizierbar, weil man deren Muster erkennbar macht und sie damit sozusagen „geoutet“ werden. Und damit ist ein immer wiederkehrendes Momentum solcher speziellen Zeiten erkennbar: Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Handlungsmustern von Personen und Personengruppen. Damit einhergeht die Meinungsfreiheit, sei sie nun erkämpft oder sie „geschicht einfach so“, weil immer mehr Menschen sie praktizieren. Oftmals sind diese Geschehnisse von marzialisch graunsamen Interventionen seiten der aktuellen Narrativ-Propagandisten gekennzeichnet. Doch ingesamt betrachtet, obsiegt die Freiheit des Wortes und der Meinung.

Nehmen wir das Beispiel eines narzisstische Veranlagten. Dieser wird alles tun, um sein fragmentiertes Persönlichkeitsbild, das meist duch unzählige, die Mitmenschen schädigende Vorgehensweisen von ihm – dem Narzissten – geprägt wurde, immer als das Wichtigste interpretieren. Ein Narzisst wird sich niemals mit dem Begriff Liebe auseinandersetzen. Und wenn, dann steht davor ein Suffix „Selbst“. Alles arrangiert ein Narzisst zu seinem Vorteil und da er sich völlig bewusst darüber ist, dass Liebe frei ist, wird er sie meist versklaven im Sinne seiner egomanen Selbstüberhöhung. Kennt ihr solche Menschen? Sie sind relativ häufig anzutreffen. Und deshalb sind gerade so mental verstellte Persönlichkeiten im Grund genommen Gift für jedwede zwischenmenschliche Beziehung. Ja, ich gehe so weit zu behaupten, dass sie sogar in der Lage sind, den sozialen Frieden zumindest zeitweise erheblich zu belasten und sogar zu zerstören. Deswegen alleine ist es schon sehr bedeutsam, wenn Mittel und Wege gefunden werden, um diese Störenfriede besser erkennen zu können und sich darum zu bemühen, dass den unzähligen Geschädigten Gerechtigkeit widerfährt, indem die Verursacher bestraft werden.

Sie werden bei Paradigmenwechseln meist vehementen Widerstand leisten, denn nicht nur deren Selbstbild ist gefährdet, sondern oftmals auch deren Besitzverhältnisse, die viel zu häufig mit unlauteren Mitteln erlangt worden sind. Durch die genaue Analyse und die vielen neuen Instrumente, die sich in einer sehr schnellen Verbreitung über alle Gesellschaften wie morgendlicher Nebel legen, werden gerade so geartete Minds mit ihren Lügengebilden, Manipulationsgespinsten und immer desaströs wirkenden subliminalen Taktierereien „erkannt“ werden können. Und das hat erhebliche und radikale Folgen für eben jene. Nichts fürchten narzisstische Minds mehr als das Infragestellen ihrer Handlungsmuster. Sie zeigen dann gerade die Mixtur, die für alle sie Umgebenden geradezu giftig wirkten. Die beginnende Umorientierung erzeugt aber eine fast therapeutische Wirkung, fast wie eine Art Gegengift. Das ans Licht heranholen, indem handelnde Personen und die von ihnen geschaffenen Narrativfesseln klar benannt werden, um z. B. okkupierte Sanktionsinstrumentarien  zu beseitigen, ist wie eine Art Reinigungsprozess. Schmutz beseitigt man für gewöhnlich. Und der Schmutz wird oft von denen hergestellt, die durch meist unlautere Mittel zu Machtpositionen gelangt sind. Darunter befinden sich oft die bereits genannten Narzisstengemeinschaften. Und solange alle schweigen, wird sich nichts ändern. Es ändert sich erst etwas, wenn die agierenden Persönlichkeiten konkret erkannt werden und die Kooptionsgeflechte sanktionierbar gemacht werden, indem Gesetzesverstöße anhand neuer Urteilsfindungen die juristische Dimension neu ausgeleuchten können.

Genao das findet zur Zeit statt.

Zur Zeit bekomme ich wie schon angerissen den Eindruck, dass genau so eine Phase hochenergetischer Ereignisse gerade stattfindet. Vielleicht trügt mich mein Verstand und meine Beobachtungsfähigkeit ja. Genau deshalb forsche ich weiter.

Die unter uns, die meinen, dass ihr Weltbild das einzig und alleinig richtige ist und sich folglich meist sehr darauf kaprizieren, eben diese ihrer Ansicht nach alleinig richtige Lebensinterpretation  ihrem gesamten Mitweltsystem qua Macht aufzudrücken, sind in jeder Mitweltsituation schnell herausarbeitbar und damit als (zer)störende Energien diagnostizierbar.  Ponerologisch indizierbar wird es immer ab dem Moment, wo die Agierenden zu „Konstruktionen“ greifen, um ihre Weltsicht durchzusetzen. An einigen anderen Stellen meiner Texte habe ich das z. B. durch eine charakteristische „Ad-hominem-Strategie“ bereits versucht darzulegen. Und diese ist mMn schnell und treffsicher als ponerologische Indikation Einzelner zu klassifizieren. Sie sind es, die einem Geflecht des Bösen frönen, ja, es sogar oftmals zum Leidwesen vieler Mitweltsituationen despotisch durchzusetzen versuchen und das auch schaffen. Heutzutage benennt man das mit dem seichten und deutlich am Ziel vorbeischiessenden Begriff „Deutungshoheit“. In stark hierarchischen Situationen trifft man oft auf Befehlsstrukturen.

Solche Persönlichkeiten, die ernsthaft denken, sie seien die hellsten Kerzen auf der Torte, verhalten sich ähnlich wie räudige Raubtiere, denn sie wittern überall Beute, aber auch etwaige Bedrohungen der von ihnen eingenommenen Deutungshoheit. Und genauso fanatisch sind sie bei der Umsetzung desaströser Konstruktionsmuster. Sie lügen sich ihre Weltinterpretation selbst vor und jeder, der davon abweicht oder sogar opponiert, wird zum Todfeind erklärt.“Ich mache Dich fertig“ oder „Sie sollen mich kennenlernen“ sind oftmals zu hören aus ihrem Munde. Sie haben im wahrsten Sinne bereits „abgehoben“ und betrachten sich selbst und die ihnen Folgenden als besondere Menschenwesen und interagieren meist immer nach demselben Muster. „Bist Du für mich, dann schütze und unterstütze ich Dich!“, „Bist Du gegen mich, vernichte ich Dich!“. Und nach Aussen hin, tarnen sie sich mit vermeintlicher Aufgeschlossenheit und Zugewandtheit, um ihr wahres Gesicht, die Raubtierfratze, zu verbergen. Schrecklich. Verkommen. Und extrem gefährlich.

Denkt bitte nicht, dass sie alleine damit sind. Im Gegenteil, Myriaden von Kleingeistern folgen ihnen und dienen mit vorauseilendem Gehorsam, denn sie sind nicht nur infiziert sondern identifizieren sich mit den vorgestellten Lügengespinsten, ohne jedwede Besinnung darauf, was sie an Leid verursachen. Folglich erniedrigen sie sich und unterwerfen sich dem Übel, ohne innezuhalten.
Doch noch einmal, das interessiert mich nicht so sehr wie wenn ich das Gute erkenne und folglich wissen möchte, was macht es, wie macht es und ist es in der Lage,das Böse einzudämmen, und wenn ja, wie genau?! Taucht es einfach so auf? Woher kommt es, wie genau findet der meist rasante Aufstieg oder besser die durchgreifende mentale VEränderung in den jeweiligen Gemeinschaften  statt?

Und dennoch, trotz dieser „durch herausarbeitbare Persönlichkeiten“ induzierten Verseuchung der Lebenssituationen, geschieht anscheinend etwas, was ich nicht ganz verstehe und dennoch tagtäglich spüren und erkennen kann. Regelmässig, so will es scheinen, greifen anscheinend energetische Muster ein, die alle zu erfassen in der Lage sind. Und die vielen, die nach wie vor denken, dass sie mit ihrem kleinen Dasein wichtiger sind als alle andere, sie umgebende Leben, sie sind Raubtiere allenthalben und töten sogar Menschen für ihre durcheinandergeratenen Moral- und Denkmuster. Terror. Ein gewichtiges Instrument der völlig Entarteten. Es gibt gar nicht genug einschlägige Kliniken, um diesen Wesen eine adqäquate und vermeintlich heilende Behandlung zukommen lassen zu können. Und denkt mal nicht, dass diese desaströsen Mentalitäten nicht längst dafür Sorge tragen, dass Kliniken sich in ihrer Hand befinden und damit dem Prinzip der Hilfe zur Gesundung das Prinzip der Gewinnmaximierung übergestülpt wurde. Wer es sich leisten kann, lebt länger und vielleicht gesünder. Wer es sich nicht leisten kann, stirbt früher.

In wissenschaftlichen Kontexten werden solche Geschehnisse gerne Paradigmenwechsel genannt. Sie sind zum Einen gelenkt, zum Anderen – und das ist für mich persönlich um einiges attraktiver – treten sie durchgreifend zu Tage und es gibt keine für mich erkennbare Korrelation mit Hautfarben, sozio-ökonomischen Gegebenheiten, Glaubenssystemen u.e.m.. Ich vergleiche sie mit den zugänglichen Diskrepanzen in einem bestehenden System, das dann anscheinend einen profunden Einfluss üben kann, wenn sich der Paradigmenwechsel erkennbar zeigt. Innerhalb nur weniger Jahre verändert sich einfach alles. Sozial- und Rechtssysteme verändern sich durchgreifend und damit auch die Alltage der in ihnen gerade verweilenden Menschen.

Dagegen sind die vergleichsweise meist plumpen, brutalen und lebenvernichtenden menschlichen Energiemuster ein laues Lüftchen, selbst wenn sie es bewerkstelligen können, dass Millionen von Menschen, Myriaden von uns umgebenden Lebens auf brutale Weise vernichtet werden. Das mag uns nicht geradezu trösten, denn es kann individuell wie auch sozial zu schwerwiegendsten Lebensbeeinträchtigungen führen. Doch bei genauem Hinsehen, können wir uns dann erneut entscheiden, was bewerte ich wie und warum?

Sagt man nicht im Volksmund: Wo das Leid besonders hoch ist, da findest Du Gott?! Genau das ist detaillierter hervorzuheben! Worin genau zeigt er sich? Gar in der Heilung, Linderung? Ich denke schon. Alleine die dunkle Gegenseite will das verhindern. Denn sie weiß, das ist ihr Ende, denn das Dunkel wird überwindbar und ein Licht behginnt zu leuchten.

Aus rein energetischer Betrachtung sind die so Dunkles verursachenden Geister verloren, denn die von ihnen geschaffenen Energien werden für sie selbst irgendwann existentiell werden. Ich denke nicht, dass sie einfach verloren gehen, oder wie eine Jacke abgelegt werden können. Sie sind verbunden mit den Initiatoren. Und wie sich das auswirken mag, das können uns vielfältige Berichte über den Übertritt einzelner Exponierter verdeutlichen.  Ich selbst kenne Geschichten von Geschehniszeugen, die davon berichtet haben, dass sogar Möbel und andere Gegenstände von solchermaßen Infizierten um Verzeihung gebeten wurden.
Auch sie stehen in der Liebe und die ist größer als alle ihre schändlichen Taten zusammen.  Vielleicht führt das zu solchen Obszessionen? Ich kann nicht behaupten, ich wüsste etwas von dieser uns umgebenden Liebe, ausser dass sie die wichtigsten Energieform des Universums zu sein scheint. Und als solche kann man durchaus konstatieren, dass rein energetische Gefälle und Ausgleiche stattfinden, auch wenn sie für uns mit unserem eingeschränkten menschlichen Fähigkeiten kaum nachvollziehbar erscheinen.

Sie zeigt sich hin und wieder. Ich mutmaße, dass eben jene viel stärkere Energie gerade erkennbar wird. Woran mache ich das fest?

Begegnungen und Gespräche –  Lesen und Zuhören.

Immer mehr Begegnungen und Gespräche lassen in mir den Eindruck entstehen, dass uns diese starke Energie zusammenbringt und verbindet. So viel Offenheit und Menschlichkeit widerfährt mir dabei, dass ich die ebenfalls stattfindenen misslichen Erlebnisse immer aktiver und schneller erkennen kann und mich davon distanziere. Das funktioniert nicht ständig aber ich durchlebe eine Art Schulung.

Ich interpretiere diese Ereignisse als genau das, was ich oben bereits angerissen habe.  Hier geschieht genau diese Energie, die zu durchgreifenden Änderungen im Lebenssystem  führt. Ich bin weiß Gott keine aussergewöhnliche Person, doch ich habe gelernt zu Beobachten und herauszubekommen, was genau vor sich geht. Und das Miteinander reden, sich einzubringen, wenn es erlaubt ist, einander Zuhören und situationsgemäß ein gemeinsames Gespräch zu entwickeln, erzeugt eine hochenergetische Kraft. Unabdingbar dafür sind Begegnungsebenen, also alltäglich stattfindende Muster wie z. B. Pendeln, Arbeits- und Ausbildungsstätten u.v.m.. Vor allem aber ist es eine individuelle Angelegenheit, die jeder für sich erfährt oder auch nicht. Denn ob wir aufeinander zugehen, ist und bleibt unsere eigene und individuelle Entscheidung. Auch wenn Du es selbst kaum mehr praktizierst, tief im Innern ist es Dir sehr wohl bewusst, dass nur dadurch etwas sich ändern kann. Solange Du schweigst und innehälst, wird sich gar nichts ändern. Wie auch?! Es ist der Austausch untereinander!

Es ist das aufeinander zugehen, das aufeinander eingehen, das gemeinsame Gespräch zu gemeinsamen Fragestellungen. Hier entsteht mMn der Paradigmenwechsel. Durch gemeinsames Verständnis und gemeinsam versuchte Interpretation der Geschehnisse. Und es gibt solche Zeiten und solche. Momentan überlässt man zu gerne anderen das Reden, ja sogar die Meinungsmache. Sei es aus stumpfer Dummheit, sei es aus Abkehr von anderen Mitmenschen, sei es aus Angst. Das Ergebnis ist dasselbe. Die Verstummung macht es denen einfach, die lauthals agitieren können und es verstehen, sich stets in den Vordergrund zu rücken. Achtet dabei einmal darauf, ob sie dieses Kaprizieren aus empathischen und altruistischen Beweggründen heraus vornehmen, oder ob es gar um teils egoistische Zielsetzungen geht, wie z. B. die Erlangung von attraktivem Einkommen und Machtvermehrung. Letztere sind nicht die wirklichen Faktoren eines stattfindenden Paradidgmenwechsels, sondern meist nur seichtes und viel zu oft ponerologisch induziertes Verdrängungsgehabe auf Kosten anderer. Sehr schnell ist bei genauem Hinsehen der egomane Grundtenor und damit die personifizierbare Vergiftung des unfähigen Mindsets diagnostizierbar. Mit solchen Figuren wird jedwede umwälzende Strömung zu einem Desaster. Man chte deshalb von Beginn an darauf, ob sich solche Mindsets einstellen und entferne sich schnellmöglich von diesen, denn sie sind für alle anderen Mitstreiterschaften sogar lebensgefährlich. Sie neigen dazu, alles, was anders lebt, denkt, handelt sogar zu verfolgen und auszumerzen. Nicht umsonst gibt es die Weisheit, dass die Revolution ihre eigenen Kinder frisst. Das ist dann leider kein Paradigmenwechsel sondern schiere Tyrannei.

Ich persönlich praktiziere das offene Gespräch und mache damit sehr gute Erfahrungen. Vielleicht – so kommt es mir meist vor – bin ich auch nur ein Spinner. Das ist kein Paradigmenwechsel! Es ist eher eine Art Feldforschung meinerseits.

 

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Betrachtungen zu Aussaat und Ernte

Was einst gesät wurde, wird hoffentlich keimen und auch geerntet werden können?! 

Jeder Mensch, der sich damit beschäftigt oder weiß, dass 95% unserer Nahrung dem Boden entstammen, kennt das. Dieses wunderbare Phänomen der Natur, dass was immer sich aussät, irgendwann – meist regelmäßig – dann auch keimen und gedeihen wird. Das ist eines der ganz großen Geschehnisse auf unserem Planeten! Denn es ernährt alle auf ihr existierenden Lebewesen – auch uns Menschentiere.

Dieser Text ist eine Zusammensetzung meiner Gedanken beim Schreiben zu unterschiedlichen Zeiten. Wie das so ist bei einem Blog, der sich unterschiedlichen Themen nähert – er wird folglich sehr oft verändert werden. Das macht es schwierig zu lesen, denn manchmal bleibt man an inhaltlichen Brüchen hängen. Bitte seht es mir nach oder lest in Etappen oder eben gar nicht. Ich schreibe nicht, um der geneigten LeserInnenschaft innerliche Begeisterungsstürme zu besorgen, dennoch hat dieses Bild durchaus Charme.Es müssen ja nicht gleich Stürme sein. Lesen fortsetzen

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Es ist vorbei! Der Abgleich vergangener Geschehnisse mit einer aktualisierten Hier-Jetzt-Situation

Es ist vorbei, so möchte ich diesen Beitrag betiteln, denn nicht nur für mich alleine gehen Dinge vorbei. Dass sich etwas dem Ende neigt oder derweil neue Ereignisse Deine Welt nach und nach verändern, das ist der Gang der Dinge. Also nichts hervorhebenswertes! So ist das mit lebendigen Systemen. Dennoch spielt ein Ende einer Geschichte immer eine sehr bedeutsame Rolle. Eine Ära geht zu Ende, eine Beziehung neigt sich dem Ende zu, ja, ein Leben geht zu Ende. Individuell betrachtet unter selbstbewussten Wahrnehmungen ein dann meist als unschön wahrgenommener Vorgang. Es ist vorbei! So ist der Gang der Dinge. Es war einmal….

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Exosomen und mehr…

Dieser Text ist Anfang des Jahres 2021 als Entwurf entstanden. Ihr wisst alle, was zu dieser Zeit mit unserer Gesellschaft geschah?! Inzwischen gibt es sehr viele Beweise dafür, dass das parteipolitisch induzierte Okkupationsgeschehen dermaßen weit vorangeschritten ist, dass es seine ganze Macht ausspielt. Und zwar vor allem gegenüber den Menschen, die lediglich den Versuch unternehmen, die deutlich erkennbare Übernahme der Deutungshoheit schon alleine wegen unzähliger, dokumentierter Ereignismuster in Frage zu stellen und vor allem eines, die Muster konkret beschreiben und mit zerstörerischen Sanktionen auferlegt, dennoch veröffentlichen.  Diese Art der sanktionierend hoheitlichen Meinungsbeeinflussung ist inzwischen zum Alltag geworden, was dazu führte, dass selbst ehemals suppressive Gesellschaftsmuster inzwischen wie ein Kleinkinderspiel anmuten im Vergleich zum aktuellen Geschehen.

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Brückenbauer versus (amtsbehandelnde) Konstrukteure oder wie Schleierfische jedes noch so klare Wasser trüben

An anderer Stelle habe ich bereits sehr eingehend das Thema „Brückenbau“ dargelegt. Das möchte ich deshalb hier nicht wiederholen. 

Mir geht es hier um einen Vergleich und eine rhetorische Betrachtung bestimmter Aspekte der Fischhaltung.

Ich versuche, den Gegensatz zwischen „Brückenbauern“ und den inzwischen leider an der Tagesordnung stehenden „amtsbehandelnden Konstrukteuren“ in den Diskurs einzubringen.

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Machbares, Denkbares ist das Salz in der Suppe. Thema Energie

In den vergangenen Monaten hat mich die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung meines Landes wenig tangiert. Ich hatte einfach keine Kraft mehr und war bedingt durch mich einschränkende Ereignisse auch wenig motiviert, mich in Details zu vertiefen. Ich bin auf dem Weg der Besserung. Hoffe ich.

Es mag einige meiner Mitbewohnerinnen in diesem schönen Land vielleicht mit Schadenfreude erfüllen, das hier zu lesen. Gebt es ruhig zu: Es ist nichts verwerfliches, seine eigene Missgunst offen zu Tage treten zu lassen.

Ich persönlich bevorzuge die persönliche Ansprache, weil ich es besser finde, die Argumente auszutauschen, auch wenn diese eher diplomatische Vorgehensweise vielleicht nicht immer zielführend ist. Aber so weiß man doch am ehesten, woran man miteinander ist. Von erfahrenen Diplomatinnen habe ich gelernt, dass es stets gilt, die Kommunikationskanäle aufrecht zu erhalten, auch wenn ein Dissens besteht, weil die jeweiligen Teilnehmer ggfs. völlig unterschiedliche Meinungen und Handlungsstränge aufzuweisen haben. Wichtig ist, dass man im Gespräch bleibt.

Wie dem auch sei, es ist wie es ist und es kommt wie es kommt.

Was ist denn nun mit der weiteren Entwicklung in meinem Land, z.B. in Sachen Energie?

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Was passiert denn wirklich? Passiert überhaupt etwas? Eine zusammenfassende „ornithologische“ Betrachtung

Sind ornithologische Beobachtungen per se in satirischen Kontexten legitim? Die Grenze zwischen einem Ist und einem Vielleicht verschwimmt recht häufig, gerade wenn zwei so entgegen gesetzte Themen wie die Ornithologie und Satire vermeintlich qua Story miteinander verwoben werden. Unter euch befinden sich sicherlich einige, die die Vögel in unserem Umfeld kennen und erkennen.  Ihr werdet unschwer erkennen, dass es die u.a. Spezies und Subspezies nicht wirklich gibt. Folglich könnte es sich bei dem Text um eine „fabulierende Story“ handeln?!

Den Begriff „Fabel“ verwende ich hier nicht, denn dazu gibt es hunderte Meter Literatur in den vielen Bibliotheken. Falls nicht, dann schaut auf die „indizierten Veröffentlichungen“, falls eure Bibliothekare so etwas in wohlfeil ausgerichtetem Vorausgehorsamswahn bereits in Szene gesetzt haben. Überhaupt vermag vielleicht sogar vor allem Literatur, die von den diversen „Wohltätigkeitsorganisationen“indiziert wurden und werden, gerade hinsichtlich der Fabeln ein sehr zeitintensives Beschäftigungspotenzial aufzuweisen.  Zum Glück für alle Kontrollbesessenen gibt es ja eine KI. „Kein Interesse“ ist da unmöglich, denn solche Instrumente werden gerne dann zum Einsatz gebracht, wenn von Ungemach geplagte Gruppen und Grüppchen ihre pathologisch, ja ponerologisch induzierten Denkmuster als DIE Wahrheit vermeintlich zu erkennen denken und sich somit des vollständigen Erfassen von ALLEN Texten widmen.  Der Kontrollwahn ist nicht nur in der Zucht von seltenen Vogelarten unabdingbar, er durchzieht als erkennbares Muster alle mir bekannten sozialen Gefüge. Immer möchte irgendjemand die kontrollieren, die kontrollieren und sich selbst aber dabei zu gerne ausnehmen.
Das ist der Gang der Dinge. Es sind immer irgendwelche Vögel vorhanden, die andere aus den Nestern drängen, es sind immer irgendwelche schrägen Vögel vorhanden, die ob alleine oder in ganzen Scharen den Himmel verdunkeln können.
In diesem Essay geht es um einige solcher Spezies. Doch seid euch dessen gewahr: Es ist nur eine Story, die bereits vor über einem Jahr verfasst wurde, doch erst jetzt das Licht der Herausgabe erfährt.

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Eine Botschaft

In den vergangenen Monaten ist mir viel Belastendes und meine ganze Persönlichkeit Veränderndes widerfahren.

Vielleicht geht es mir nicht allein so und meine Leserschaft ist ebenso beeindruckt und auch persönlich mitgenommen von den vielen Geschehnissen in diesem Zeitraum.

Ich habe viel an meinen beiden Romanen gearbeitet und feststellen können, dass die Wirklichkeiten – so es denn echte Wirklichkeiten und nicht nur diverse Berichte darüber sind, die anscheinend gewisse Ängste schüren sollen – sich so schnell entwickeln, dass meine Fantasie ständig und immerdar neue Imaginationen und Geschichten entwickelt.
Nun ist es an der Zeit, dass ich mich hier wieder melde und euch an dem teilhaben lasse, was mir so durch den Kopf geht zu dem, was in meinem Umfeld passiert.Und es ist einiges passiert!

Doch bevor ich damit beginne, möchte ich euch dieses Bild vorstellen, das ein Art Quintessenz für meine persönlichen Erlebnisse ist. Lasst es doch einfach erst einmal auf euch wirken.

 

 

 

 

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Plattform-Ökonomie – erpressende Dynamiken Mittelstand oder die Jammereien des Dr. Füllmich zu den digitalen Großkonzernen

Liebe Leute, wie oft vernehmt ihr diese Begriffe Plattformökonomie, erpresserische Dynamiken gegenüber dem deutschen Mittelstand u.ä.  in den letzten Jahren resp. den letzten Monaten in sehr auserlesenen Kreisen?

Seid´bitte ehrlich jetzt?! Ich vernehme sie mindestens einmal am Tag, vor allem wenn sich Kritiker der C-Maßnahmen mit Mittelständlern oder deren Standesvertretungen unterhalten, aber auch in anderen eher sinnlich-kritischen Darstellungen im  Netz.

Mag sein, dass mein Gehör diesbezüglich geschult ist und ich deswegen aufmerksamer bin. Ok, kann passieren. Ich bin so und so ein Träger eines sehr trainierten Gehirns und deswegen „hellhörig“. Aber! JA aber, es ist wirklich immer wieder zu hören, auch für weniger sensibilisierte Minds.

Und wenn jemand berichtet, dass es der deutsche Mittelstand, die Händlerschaft, die Hotellerie, das Gaststättengewerbe schwer habe, gefunden zu werden und man immense Summen für die Plattformen ausgeben müsse, um dann dort gefunden zu werden, dann hat das durchaus ein „G´schmäckle“ wie dr Schwob sächt.

Erst gerade hat ein Mittelstandvertreter im sog. Corona-Ausschuss genau dieses berichtet. Und ein Herr Dr. Fuellmich, als einer der Hauptakteure dieses Ausschusses, sprang auch sofort darauf an und berichtete von der Macht der Großkonzerne in der Digitalwirtschaft.

Und Du, der Du das jetzt lies, was sagst Du dazu? Ich wette, Du schließt Dich dem an?!

Was aber, wenn ihr Unrecht habt?! Das Problem ist längst gelöst worden. Allerdings wurde die Problemlösung, die über Jahre hinweg sehr gut funktionierte im Sinne der Auffindbarkeit für sich Eintragende und damit auf der Internetseite präsentierende Unternehmen, letzten Endes Opfer eines Super-GAU durch den Hyper-DAU.

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