Was einst gesät wurde, wird hoffentlich keimen und auch geerntet werden können?!
Jeder Mensch, der sich damit beschäftigt oder weiß, dass 95% unserer Nahrung dem Boden entstammen, kennt das. Dieses wunderbare Phänomen der Natur, dass was immer sich aussät, irgendwann – meist regelmäßig – dann auch keimen und gedeihen wird. Das ist eines der ganz großen Geschehnisse auf unserem Planeten! Denn es ernährt alle auf ihr existierenden Lebewesen – auch uns Menschentiere.
Dieser Text ist eine Zusammensetzung meiner Gedanken beim Schreiben zu unterschiedlichen Zeiten. Wie das so ist bei einem Blog, der sich unterschiedlichen Themen nähert – er wird folglich sehr oft verändert werden. Das macht es schwierig zu lesen, denn manchmal bleibt man an inhaltlichen Brüchen hängen. Bitte seht es mir nach oder lest in Etappen oder eben gar nicht. Ich schreibe nicht, um der geneigten LeserInnenschaft innerliche Begeisterungsstürme zu besorgen, dennoch hat dieses Bild durchaus Charme.Es müssen ja nicht gleich Stürme sein.
Deshalb beginne ich den heutigen Text auch mit dieser naturbetrachterischen Einleitung, denn dieses Naturprinzip ist ein grundlegendes Geschehnis, das unser aller Leben erst ermöglicht. Da ich u.a.Botanik studiert habe, konnte ich mich eingehend mit verschiedenen Ebenen der Pflanzenkunde eingehend beschäftigen. Faszinierend!
Wenn Du das nicht studiert hast oder eine innere und eigene Verbindung zum Lebenswerk, hier speziell zum Reich der Pflanzen hast, dann wirst Du das vielleicht als Schöngerede betrachten. Die Faszination meinerseits ist tiefgreifend und ich sehe die Entwicklungen und die gerne als Anpassungen nur einseitig und oberflächlich beschriebenen Ereignisse in der Welt der Pflanzen als das, was sie sind – schier unglaublich reichhaltig.
Und dabei habe ich schon früh einen Eindruck davon bekommen, was auf unserem Planeten vor sich geht, wie die Erde funktioniert oder wir Menschen es uns vorstellen, wie es funktionieren könnte. Gerade in den geologischen und folglich physiogeographischen Ausformungen kann man erkennen lernen, dass ein immerwährender Wechsel von Ereignissen stattfindet. Erst die Landschaften bilden eine immerwährende Grundlage für ein sich entwickelndes Leben. Das betrifft sowohl das Pflanzen- wie auch das Tierreich. In diesen Wissenschaften wirst Du sicher mit der Genese und der Suche nach den Ursachen landschaftsbildender Prozessgefüge konfrontiert werden, was Dir als lernender Mensch über kurz oder lang einen Eindruck gibt, wie sich und warum sich was genau im Laufe der erkennbaren Zeiträume „herausgearbeitet“ hat und dass selbst der beobachtete Jetztzeitraum auf engste mit seiner Genese verbunden ist. Und Du lernst zudem, Prognosen anzufertigen, eben weil Du die Wirkgefüge untersuchen gelernt hast. Und dabei wirst Du erkennen, dass jedweder Ereigniszeitraum Phasen hat. Phasen vehementer Veränderungen und solche einer eher ruhigen und ausgeglichenen Dauer. Gerne nennen es die wissenschaftlich Orientierten Störungen.
Es gibt in freundlicher Regelmäßigkeit Störungen des Lebenssystems bzw. bestimmter Teilausschnitte. Und ich sage euch als Geograph, dass es in der Geschichte unserer blauen Kugel Ereignissabfolgen gab, die waren sozusagen die Championsleague in Sachen Zerstörung und damit nachhaltiger Veränderungen des Lebenswerks als solches. Es waren für gewöhnlich Naturgewalten, was auch sonst. Erst seitdem wir Menschen mit unseren sozialen Gemeinschaften es bewerkstelligen konnten, Gier und Glauben im Exzess zu praktizieren, seitdem gibt es von eben uns Menschen (also speziellen Gruppen von Machthabenden zur jeweiligen Zeit) induzierte Störungsphänomene, die sich anhand der jeweiligen zeitlichen Ablagerungssequenzen (z. B. Seeablagerungen, Deltaablagerungen, Tiefseeablagerungen aber eben hauptsächlich Bodenablagerungen) deutlich erkennbar präsentieren. Ich möchte nur das Phänomen der Versteppung und Verwüstung von landschaftsbildenden Strukturen hier benennen. Wenn nicht angepasste Sozialsysteme dazu führen, dass sogar deren eigenes Sozialgefüge, durch eben nicht adäquate und qua Gier und Glauben induzierte Kriege zum Erlangen von Macht und Reichtum, der Extinktion anheim fällt. Das ist immer und immer wieder passiert und wir haben es nur dem Zusammenspiel verschiedener Wissenschaften (z. B. Archäologie, Pedologie, Geschichte- und Sozialwissenschaften, Botanikern) zu verdanken, dass wir in der Jetztzeit überhaupt davon in Kenntnis gesetzt werden können. Ein beredtes Beispiel sind Tschernobyl-Isotope, die sich in allem Leben manifestiert haben und so Zeugnis vom verheerenden, menschengemachten Zerstörungsereignis ablegen.
Eine wesentliche Störung der Jetzt-Zeit sind, zumindest sozialgeographisch betrachtet, dezidierte Menschen und dazugehörige Gruppen, die sich aus ideologischen Erwägungen (also wie gehabt, ein ständig wiederkehrendes soziales Ereignismuster) heraus dafür einsetzen, dass sich die sie umgebenden Menschen Maßnahmen ausgesetzt sehen, die ihnen das Überleben, vielleicht sogar eine Art von Wohlstand und Verlässlichkeit von bezahlbaren Notwendigkeiten, erheblich in Frage stellt.
Auch wenn es solche Ereignisse geschichtlich betrachtet viele hunderte, wenn nicht tausende Male gegeben hat, ich finde das richtig nervig. Wenn Menschen beginnen, Andersdenkende und -lebende zu nerven mit ihrer Weltsicht, dann ist das nicht nur Ergebnis hochpotenzierter Stumpfheit sondern einfach überflüssig, denn es beeinträchtigt teils in erheblichem Ausmaß das Gedeihen und den Fortschritt der Gemeinschaften. Statt also der Lebenskraft Vorschub zu leisten und sie möglichst harmonisch und vernetzend respektvoll und zukunftsorientiert (im Sinne eines Ausbaus und Fortbestands bewährter Übereinkünfte) auszurichten, gibt es in allen mir bekannten Gesellschaften das Phänomen der Ideologie und damit einer meist sogar ponerologischen Indikation bestimmter Mitglieder menschlicher Gemeinschaften. Warum gibt es dieses persistierende, ponerolgisch-parasitäre Muster? Warum lässt es sich nicht eindämmen und verhindern?
Diese erkennbaren, weil identifizierbaren Menschen haben zur Zeit des Verfassers dieses Textes eine sehr große Funktions- und Entscheidungsmacht entwickelt. Das, was seitdem geschieht, war mir persönlich nur in romanhaften Dystopien als mögliches Szenario überhaupt vorstellbar. Doch nun erleben wir fast täglich, wie sich diese Machtvollen des mMn völlig korrumpierten Führungsgefüges sozialer Großgemeinschaften eine Gesellschaft „erzwingen“ wollen, die ganz und gar nicht gewünscht ist bei den meisten mich umgebenden Menschen. Sie spüren alle die verändernde Dynamik im Lebensumfeld und suchen und finden Wirkmuster von Machtvollen der jeweiligen sozialen Einheit. Alle, mit denen ich diskutiere und ihnen sehr genau zuhöre, finden dazu meist sehr ähnliche beschreibende Worte. Sie beschreiben es hauptsächlich als bedrückend und haben negative Emotionen, wenn sie die sie umgebenden Wirkmuster beschreiben. Und alle bemängeln sie die scheinbare Unlösbarkeit. Eine afrikanische Weisheit beschreibt das so: „Wenn Elefanten streiten, leidet nur das Gras“. Ihr versteht bestimmt, was ich damit zum Ausdruck bringen möchte?! Das Gras wehrt sich nicht, es wächst geduldig nach und wird noch wachsen, wenn die sich etwaig streitenden Elefanten nicht mehr leben und es zertrampeln. Doch das Gras „weiß“, dann werden die Elefanten ersetzt durch andere Arten, die sich in ähnlicher Weise „streiten“. Das Gras ist in diesem Sinne geduldig und selbst wenn es erheblich in Mitleidenschaft durch Streite gezogen wird, sobald nur etwas Ruhe herrscht, wird es wieder sprießen. Es sein denn, und diese Situation hat es nachweislich zig-tausendfach gegeben, das Gras hat keinen Boden mehr, auf dem es überhaupt gedeihen kann. Ein anschauliches Beispiel für einen solchen Vorgang sind die VErsteppungs- und Verwüstungserscheinungen der „Großen Ebenen“ auf dem nordamerikanischen Kontinent.Aber nicht nur dort. Hier hat das Gras gelitten und die gesamte Landschaft verödete und verwüstete binnen weniger Jahre.
Und dennoch halten die Machtvollen nie inne, sondern wollen alles mit ihrem „Mindsalat“ beglücken und können mit dieser meist kurzsichtigen auf Gier und Glaube ausgerichteten Kurzsichtigkeit ganze Kulturen derart verändern, dass sie im Nachhinein kaum mehr erkennbar sind. Im Naturbereich spricht man dann von Extinktion, also Auslöschung. Und sie meinen wirklich, sie wären mit ihrem „Mindmüll“ das hellste Licht auf der Torte. Nervig!
Ihr erkennt vielleicht auch, dass es inzwischen in unserer Mitwelt sehr durchgreifende Extinktionen gibt, die von klar erkennbaren sozialen Gruppen ausgehen. Das Zerwürfnis aus ideologischen Gründen ist sogar eine der Hauptursachen für erkennbare Auslöschungen, doch immer liegen die intrinsischen Impulse dafür in einer extrem niederen und geradezu parasitären Ausrichtung erkennbarer sozialer Gruppen in Gier und Glauben.
Doch es sind Muster erkennbar. Und damit bin ich bei meinen Beobachtungen.
Die ideologische Komponente vieler Diskussionen wurde mpMn immer heftiger, was oftmals in Diffamierungen und erhitzten Diskussionen endet. Stellt ihr das auch fest?! Statt sich strukturiert und inhaltlich an Fakten orientierend auszutauschen, werden oft ideologische Konzepte erkennbar, die eine auffällige Realitätsferne der Informationsträgerschaften aufweisen. Frei nach dem Prinzip „Ich mach´mir die Welt, wie sie mir gefällt!“. Verbunden mit einem retardierten, oftmals infantilen Trotzgehabe oder, noch viel widerlicher, mit einer psychopathologisch indizierbaren, teils sogar ponerologischen Gewichtung, treibt der Schwachsinn dann sein Fest voran. Nervig ohne Ende!
Mit was werden wir konfrontiert, das so viele Menschen zunehmend geradezu wütend macht?
Ich denke, es ist die Art der Bevormundung seitens der bestehenden „Ausführungsbefugten“. Und damit ist es ein Thema der Freiheit. Auch der Freiheit, sich inhaltlich wie auch eigenhandlungstechnisch zu distanzieren voneinander. Doch dabei bleibt es nicht mehr. Von unseren Volksvertretungen werden qua Steuergeldern Denunziationsportale eingerichtet, um etwaige „Abweichler“ gezielt in die diversen Amtsbehandlungsszenarien zu überführen. Und zeitgleich wird inzwischen auch von den Gerichten ein deutlich erkennbarer Unterschied zwischen den „Einheimischen“ und „Zugereisten“ offensichtlich. Bei genauerer Betrachtung einiger Einzelfälle aus den verschiedenen Gerichtsbarkeiten und ihrer jeweiligen Zuständigkeiten wird schnell deutlich, dass die Verbreitung sogenannter Desinformation oder gar inzwischen rechtlich „zurechtgelegter“ Beleidigungen, Bedrohungen u.ä. teils in der Bestrafung höher liegen als z. B. Messergewaltdelikte, Störung des religiösen Miteinanders und sogar Anschlagsplänen oder sogar -ausführungen. Das ist bemerkenswert, denn es deutet daraufhin, dass es in allen staatlichen Institutionen eine Art „Ideologisierungsvorgabe“ gibt, die selbst die kleinen und dienstbeflissenen Räderwerke stets mit neuer Energie versorgen. Als gäbe es informelle oder sogar exekutiv wirksame Kooptionen?!? Wenn das die Art der Regierenden oder eben der ihr zuarbeitenden Netzwerke ist, dann ist es mMn ein spürbarer Verstoß gegen die Menschen- und Grundrechte. Wenn jemand lediglich seine eigene Meinung wiedergibt, dann ist das zuerst einmal ein Grundrecht auf Äusserung seiner Meinung und wird viel zu oft einer beobachtbaren Sanktionierung „von ganz oben“ unterworfen. Wenn sich also Funktionsverantwortliche, zudem sie gar aus demokratischen Wahlen ihre jeweilige Funktion bekommen haben, plötzlich gegen einzelne Mitglieder ihrer Funktionszuständigkeit wenden, dann erkennt man schnell solche Kooptionen. Der Staat bzw. die, die ihn verantwortlich vertreten, können nicht mal eben andere zu „Outlaws“ deklarieren, nur weil ihnen deren Nase, deren Worte u.ä. nicht zusagen. Doch genau das passiert gerade.
Und natürlich arbeiten in allen diesen Institutionen Menschen, die auch nur ihren Teil des Kuchens abhaben wollen.
Wie wird ein solcher Mensch wohl Informationen aus dem jeweils „anderen“ Lager interpretieren?!?
Ich mutmaße, gar nicht. Dieser Mensch wird „ausführen“ oder die andere Seite immer kritisch und oft sogar unter dem Vorbehalt des möglichen amtsbehandelnden Musters betrachten.
Für die große Anzahl an „Ausführenden“ gilt: es ist alles geregelt! Und wer sich dem nicht anpasst, muss durch „Amtsbehandlungen“ gesellschaftlich ausgegrenzt werden. Von welcher Gesellschaft? Na, dem Bild von einer Gesellschaft, die immer nur dient und immer Ja sagt. Alles andere ist zu beseitigen.
Dass diese Regelungen immer erkennbarer zum Ungemach der von den Regelungen Betroffenen führt, das muss in den Augen der „Ausführenden“ eben so sein, denn schließlich führe ich doch nur Anweisungen aus und will selbst weiter mein Einkommen sichern. Zudem bekomme ich in diesem System Anweisungen und sogar Befehle, die ich lieber ausführen sollte, denn innerhalb dieser administrativen Geflechte geschieht ebenfalls eine Art Säuberung. Und die, die dort ihr Geld verdienen, werden tunlichst ausführen, denn sonst fallen sie auf und werden von „Mitbewerberschaften“ etwaig ebenfalls einer „Amtsbehandlung“ zugeführt.
Fatal, wenn ich selbst spüre, dass meine Arbeit (z. B. als Kripobeamte oder als angehender Arzt oder Kauffrau/mann, ganz gleich was) weitestgehend instrumentalisiert wird. Viele bezeichnen diese zunehmende Bevormundung seitens des politisch-administrativen Geflechts als mehr als lästig! Sie ist mpMn „übergriffig“ und unverhältnismäßig. Leider sind dadurch tiefergreifende Reaktionsmuster entstanden, die seitens der vermeintlich Guten häufig Eskalationsspiralen erkennbar werden lassen, die zu immer mehr Ungemach führen, statt diesen zu thematisieren und offen darüber zu sprechen.
Der Ausführende hält dem oftmals entgegen, dass er nur ein kleines Rad dieses Räderwerks ist und Anweisungen auszuführen habe, die auf ganz anderen Ebenen angefertigt werden. Ich führe aus, selbst wenn es sichtbar negative Folgen für die Betroffenen hat! Anweisung ist Anweisung!
Manchmal wird diese desaströse Vorgehensweise noch garniert mit einem „Ich habe nichts gegen Sie persönlich. Aber Vergehen sind Vergehen und sind zu ahnden! Und ich liefere!
Was passiert denn gerade? Wenn doch nur alle ihren Mund halten würden, dann wäre alles unter Kontrolle! Dass ich selbst darüber nachdenke, das sage ich niemandem. Ich mache, was mir angewiesen wird und ich liefere.
Der individuelle Persilschein schlechthin.
Damit leite ich dazu über, wie sich ihren kritischen Verstand einsetzende Geister allenthalben zu Wort melden. Wie, so fragen sich einige davon, kann man Menschen eine geistige Haltung zeigen, die respektvoll und klar strukturiert einen Eindruck davon vermitteln kann, wie wir ALLE und ALLES auch betrachten können. Ohne ideologische Einfärbung oder gar hintergründige Funktionsbeeinträchtigungen, wie es zur Zeit bei der Justiz und der Polizei anscheinend der Fall ist? Ein Ansatz ist die Frage danach, was genau ist denn „menschlich“? Wer sich dieser Frage stellen möchte, wird unschwer erkennen können, dass die uns umgebenden Gesellschaftssektionen darüber in einen Streit geraten sind, denn die Ausführenden sind schlicht in der Überzahl, erst recht, wenn sie miteinander vernetzt sind oder waren. Doch es entlässt niemanden aus der eigenen Verantwortung. Ausführende projizieren ihre eigene Verantwortung immer auf die nächst höhere Funktionsebene und es gibt auch welche unter ihnen, die nicht nur ausführen, sondern dem gerne im polizeilichen Führungsumfeld zu findenden Prinzip „Mehr nie, weniger geht immer“ folgen und es auch aktiv anwenden. Genau dort ist erkennbar, dass Ausführende zu Andienenden und Vorausgehorsams-Zombies werden können, um „zu gefallen“, sich als „Kümmerer“ zu gerieren und das eigene Ego stets zu pflegen wissen und sich leider sich als „Wolf im Schafspelz“ entpuppen können. Ein sehr ungesundes Muster ist das für die, die es wagen, diese Individuen zu kritisieren.
Mir fällt dazu eine Szene ein, als der leitende Beamte bei der Wohnungsdurchsuchung fragte, ob ich zufällig die falschen Feinde habe und ob diese aus dem politischen Umfeld stammen könnten?!
Seie eigenen kriminologischen Investigationen, sind, soweit sie der Ermittlungsakte entnehmbar waren, routiniert und korrekt von ihm vorgenommen worden. Als Ermittelnder des sogenannten Staatsschutzes hat er versucht, Zeugen zu vernehmen, Datenmaterial aus dem Internet zu erlangen u.v.m., denn er war als Ausführender an seine richterlichen resp. staatsanwaltlichen Weisungen gebunden.Und er hat sich auch während der Durchsuchung korrekt verhalten, denn diese kann „so oder auch so“ durchgeführt werden.
Ja, wir können uns entscheiden, was wir tun und was wir nicht tun. Das Prinzip der Anweisungen und deren Ausführungen wird immer dann kritisch, wenn mit erkennbar mindestens zweierlei Maß gemessen wird und die Menschen durch die stattfindenden „Amtsbehandlungen“ erkennbar geschädigt werden. Und genau diese Form der Schädigung der „Abtrünnigen“, die sich bei genauem Hinsehen friedfertig verhalten und z. B. nur Plakate ihrer Meinung emporstrecken oder Texte als Blogger oder Ähnliches verfassen, werden u.a. durch unverhältnismässige Amtsbehandlungen im wahrsten Sinne heimgesucht und das alles, während ein Mensch sein Auto als Waffe einsetzt und dabei offensichtlich wird, dass diese echte Gefahr seitens der „Ausführenden“ schlicht negiert wurde. Das ist kein Einzelfall mehr. Leider. Hier ist ein gesellschaftliches System gekippt.
Manche erkennen es, manche verkennen es.
Und dennoch bleibt es für mich dabei: wer genau hat was, wann „ausgeführt“? Die einzelne Tat ist individuell und Tat ist Tat, ganz gleich ob es Anweisungen oder Befehle gegeben hat. Die das investigativ untersuchen, stossen anscheinend sehr oft auf unsichtbare Barrieren, wenn sie tiefergehend ermitteln. Zum Beispiel, um die einzelnen Akteure an den Schnittstellen unterschiedlicher und relevanter Institutionen herauszuarbeiten, die dazu führten, dass „Ausführende“ auf niedrigeren Ebenen die für ihre jeweiligen Taten begründenden Anweisungen erhielten. Und was bitte sollen dann die tun, die entsprechende Anweisungen erhalten und auszuführen haben, weil es ihr Funktionsverantwortung ist?! Sie werden in der Mehrzahl der Fälle ausführen!
Dass solche sogar indizierbaren Geflechte ungemein widerständig sind (das Gleichnis der Krähen), weiß man aus unzähligen Berichten, Büchern, Filmen etc..
Sie können sogar einen vollständigen Zusammenbruch der sie umgebenden Funktions-Gesellschaft überleben und sich dann sehr gut erneut „erfinden“.
Es gibt nicht umsonst Erlebnisberichte von z. B. jüdischen Verfolgten und den Holocost Überlebenden im Nationalsozialismus, die erfahren mussten, dass dieselben Beamten, die sie zuvor als „Nicht-Lebenswert abstempelten“, fortan für Pass- und Ordnungsangelegenheiten , eingesetzt durch die Siegermächte, zuständig waren. Oder sie übernahmen polizeiliche Aufgaben, infiltrierten Parteien, um dort später sogar staatliche Führungsaufgaben zu bekommen. Und sie nutzen sehr wohl ihre Macht aus, um einer erkennbaren Ideologie gegen das Anders-als-sie-sein den erforderlichen „Unter- und Überbau“ zu geben.Gelernt ist gelernt und einmal erfolgreich eingesetzt, hat es inzwischen ein wahres Gespinst der parteipolitischen Okkupationen erzeugt, sei es in den Funktionsverantwortlichkeiten der Parlamente und dazugehöriger Ministerien oder in der Kirche, dem Sport, dem Bildungswesen, dem Kultursektor, um nur ein paar gesellschaftliche Brennpunkte zu nennen. Und wie kann man solche Geflechte entwirren, wenn es sich hervorragend zu schützen weiß gegen jedwede Infragestellung ihrer ideologischen Grundsätze? Das ist das perfide! Diese Gespinste sind mMn schädlich für friedfertige und demokratisch orientierte Gemeinschaften und eben diese sind kaum mehr in der Lage, der eigenen Infiltration oder gar des stattfindenden Missbrauchs Einhalt zu gebieten, weil sie qua ihrer Funktionsverantwortlichen „Stramm stehen“.
Es gibt mpMn mindestens zwei Grundmuster menschlichen Verhaltens. Das eine, das der Ausführenden und sich an alles Anpassenden, ist egozentrisch und dann ideologisch ausgerichtet, wenn es um die Verwirklichung wiederum ganz eigener persönlicher Psychogramme in diesem Mitweltkontext geht.
Das der Betroffenen und die Maßregelungen Ausbadenden ist häufig altruistisch und emphatisch ausgerichtet.
Das ist lediglich meine subjektive Beobachtung. Warum das so ist, ich weiß es nicht wirklich genau. Und vielleicht täusche ich mich ja. Ich habe auch eigene Erfahrungen gemacht, die mich zu dieser Aussage bestärken. Es ist ja auch nicht so wichtig.
Ein Grundmuster der Ethik sei´hier kurz vorgestellt.
Die Ethik ist oftmals in der Philosophie ein profundes Thema. Ich bin kein guter Kenner dieser Wissenschaft, das möchte ich hier klar zum Ausdruck bringen. Ich maße mir nicht an, dass meine Aussagen überhaupt einer tiefgreifenden Prüfung standhalten.
Vielleicht neigen auch viele Philosophen über die Jahrtausende betrachtet dazu, dass sie die Liebe in den Mittelpunkt allen Geschehens stellen, einfach auch, um den „suchenden“ Menschen Halt und Hoffnung zu geben und ein gesellschaftliches Prinzip darzulegen, das – eben weil es auf der Liebe als Denkweise basiert – deutlich friedfertiger ist als jedes noch so gekünstelte Menschenwerk, das darauf gründet, andere Mitmenschen so zu verändern, dass man kaum mehr „liebevolle“ Vorgehensweisen zu erkennen vermag!?
Wenn ich die mir zugängliche Literatur richtig interpretiere, dann ist diese Art der Philosophie, Ethik und sogar Religionen einem nachvollziehbaren Entwicklungsmuster entsprungen.Selbst die in der christlichen Weltanschauung wichtigen Gebote sind einst aus einem oder wenigen Geboten entwickelt worden, denn auch das ist der Menschen Werk und zum Glück gibt es unter uns Menschen, die Quellenkunde und -suche betreiben und in einen internationalen Kontext bringen, um gar „Themenmigrationen“ geographisch aufzuarbeiten. Und das gilt für alle nur denkbaren UND erkennbaren Philosophien. Für alle!
Es gibt mpMn selbstverständlich den Antagonisten zum vermeintlich Guten – das Böse. Es ist nicht nur ein bisschen böse, wie etwa kleine Kinder das manchmal durchspielen, um ihr Mind auszuprägen. Es ist wahrhaftig böse, denn es leidet im Grunde genommen die gesamte diese Bösen umgebende Mitwelt. Es sind aber immer Menschen, die als Träger fungieren. Menschen, die ebenfalls zutiefst davon überzeugt sind, dass sie andere Menschen wegen völliger Lappalien oft ausbeuten, gar ermorden können. Meist ist zumindest offen hintergründig die offen zu Tage tretende Sucht nach Geld, Einfluss und somit Macht erkennbar.
An den Handlungen erkennst Du die jeweilige Grundtendenz schnell und zuverlässig. Sie folgen und wenden deutlich erkennbare Suppressionsmuster in ihrer Tätigkeit oder ihrem Sein an. Und sie sind zu gerne machtvoll, ja geradezu psychopathisch ausgeprägt, also zeigen allen Anderen, wer „hier das Sagen“ hat. Die Andersdenkenden und oft auch Anwendenden sind im Gegenteil dazu, erzwungenermaßen oder nicht sehr zurückgezogen Lebende. ES ist laut der Quellenkundigen aber meist noch einfach, diese zu finden und ins Licht der Aufmerksamkeit zu bringen.
PhilosophInnen sind übrigens nicht oder nur ganz selten MachthaberInnen. Das hat durchaus erkennbare Gründe. Viele von ihnen inszenieren sich und ihre Fähigkeiten dahingehend, dass sie sich zu menschenverachtenden Vorgängen als Förderer oder sogar Entwickler zeigen (die ganz Üblen). Andere mögen es nachweislich nicht, wenn Bücher, Film, freie Reden u.v.m. wegzensuriert werden, denn sie lehnen unmenschliche Vorgehensweisen grundsätzlich ab, gar wenn es um sogenannte „Ethnische Säuberungen“ u.ä. geht.
Das ist keinesfalls als mehrheitlich getroffene Aussage auffindbar. Meist findest Du nur jede Menge Verschriftliches vor, wie z. B. in Form von Pressedokumenten, Briefwechseln, Verzeichnissen u.v.m., das von HistorikerInnen und anderen Disziplinen und oder Betrachtungswinkeln interpretiert wird. Dennoch ist anscheinend sehr selten, dass Schriftgut untersucht wird, das auf großartige menschliche Zusammenarbeit hinweist.
Im Gegenteil ist es mMn eher so, dass innerhalb dieser und jeder anderen Wissenschaft anscheinend schon immer ein Großteil der Teilnehmenden selbst sogar „regelnd-manipulierend“ tätig werden und damit Neues und Anderes beginnen zu diffamieren, ja sogar offen anzugreifen und zu eliminieren in der Lage sind. Ein Dilemma. Denn wie will ich das denn dann alles verstehen können? Und erst recht, wie bitte soll ich als kleines Licht dieses etwaige Verständnis denn als Gutes weitergeben, wenn kaum mehr jemand in der Lage zu sein scheint, zuzuhören?! Oft denke ich, geht mir doch einfach aus der Sonne! Ihr nervt!
Wer solche Vorgänge und Maßnahmen einmal irgendwie nachzuvollziehen gelernt hat, der beschreibt das zum Zeitpunkt des entsprechenden Geschehens Stattgefunden oder gar Stattfindende als Faschismus oder Nazismus. Noch gibt es genügend literarische Fundstellen, die sich mit der genaueren Struktur und Dynamik dieser gesellschaftlichen Phänomene eingehend beschäftigen und man sich nach der kritischen Lektüre daraus dann das diese kennzeichnende Handlungsmuster erarbeiten kann.
In vielen mir selbst erlesenen Fällen und damit einst existierenden oder sogar noch existierenden Gesellschaftsorgansiationen werden sie – die „VordenkerInnen“ -selbst dezidierten Amtsbehandlungen ausgesetzt, weil sie den „Ausführenden“ durch ihre meist über lange Lebenszeiträume oder/und qua Begabungen und intensiver Studien erworbenen Sichtweisen teilweise sogar diametral entgegengesetzt argumentierend Kritik entgegenhalten. Bildlich gesprochen sind sie gerade dem „Ausführenden“ ein wahrer Dorn im verderbenden Fleische. Viele von diesen oftmals aussergewöhnlichen Existenzen wurden und werden nur wegen ihrer Intelligenz und Fähigkeit, verstehbare Worte zu formulieren, verfolgt und es wird ihnen oftmals das Leben sehr erschwert wenn nicht sogar letal verunmöglicht durch die großen Mehrheiten der „Ausführenden“, die ihr Dasein voll und ganz in den Dienst von hierarchisch strukturierten Institutionen stellen. Institutionen, die klar erkennbar durch bestimmte Machtziele bestimmt werden. Und diese sind in der Mehrzahl der mir bekannten Fälle immer durch Kontrollwahn, Ausbeutung und Vernichtung vermeintlicher „Störelemente“ kennzeichenbar.
Doch wir wollen nicht aus den Augen verlieren, dass alles, was sich aussät auch keimen wird. Dieses Lebensprinzip gilt immer. Lassen wir dabei bitte auch den Gedanken zu, dass es immer des „pflegenden“ Eingriffs Kundiger bedarf, um Erntemöglichkeiten zu verbessern und so zu diversifizieren, dass sie zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattfinden und damit die jeweilige Ernährungquantität und -qualität auf ein erkennbares höheres Niveau bringen können.
Es sei´denn, ja, es sei´denn, dass bestimmte Geschehnismuster die Aussaat oder die wachsenden Pflanzen zerstören und folglich weniger Erträge und damit Lebensgrundlagen für das lebendige Mitweltsystem zur Verfügung stehen.
Nun gibt es von uns Menschen losgelöste Faktorengefüge, die sehr zerstörerisch sein können (z. B. zu viel oder viel zu wenig Wasser, Erdbeben, Vulkanausbrüche u.v.m.) und solche, die erst durch Organisationen von Menschen hervorgerufen werden. Letztere obliegen den in ihnen handelnden Menschen und sie liegt bei den Betroffenen der jeweiligen Maßnahmen.
Bevor ich fortfahre: ich habe noch keine Situation kennengelernt, die sich bei Abwesenheit von diesen besonderen Menschen, die sich Macht- und Funktionszuwachs wie auch immer erworben haben, nicht binnen kurzer Zeiträume alles völlig verändert.
Die Natur ist um so vieles stärker als es sich viele Menschen vorstellen können. Zum Glück! Das Leben findet seine Wege. Und der jeweilige Lebenszyklus ist eines ganz sicher – endlich.
Vielleicht merkt ja niemand, dass ich persönlich durch mein „Ausführen“ und „Dienen“ mit dazu beigetragen habe, eine umfassende gesellschaftliche Störung herbeizuführen?! Das ist mir auch egal, denn ich will auch nur leben und sichere mir mein Auskommen, egal, was andere davon halten. Und wer stört, wird beseitigt…..So in etwa sieht das Lebensbild eines zufällig herausgegriffenen „Ausführenden“ oftmals aus. Es ist hier natürlich abstrahiert zusammengefasst. Und folglich kann es auch falsch sein. Ich persönlich habe den Eindruck, dass ein Großteil der mich umgebenden Menschen keine „ethische Erdung“ mehr haben, sondern lieber selbst vor sich hindaddeln, wobei sie aber sehr häufig ganz hervorragende Ablenker sind, wenn es z. B. um das eigene Aktienpaket geht, oder um die fiskalische Trickserei oder ähnlich „wichtige“ individuelle Lebensgestaltungselemente. Wenn sich z. B. das eigene Aktienengagement zu Waffenherstellern ausrichtet, weil es große Dividenden verspricht, dann kann ich mich noch so woke geben, es fällt ja kaum auf, dass ich zusätzliche Geldquellen habe. Geld! Es ist die große Sehnsucht, denn es verspricht ein höheres Maß an Lebenskraft derer, die reich sind. Und das Handlungsmuster ist oftmals gut erkennbar verlogen und hintertrieben, denn wichtig scheint nur zu sein, wie gelange ich an noch mehr Geld, koste es, was es wolle.
Es lässt sich das Leben der Pflanzen wie auch der Tiere demnach nur zeitweise behindern.
Sie können totgespritzt werden, sie können gerodet oder verbrannt werden, die Tiere können zeitweise keine Bleibe mehr finden – sie sind aber immer noch da bzw. wandern wieder nach und nach ein und zu, falls es ausreichende Lebensverhältnisse gibt, wenn der handelnde Mensch sich warum auch immer zurückhält mit seinen kurzsichtigen und lebenseinschränkenden Handlungsmustern.
So ist das mMn in allen Lebensnetzen. Wir Menschen sind entweder daran orientiert, den jeweils größten monetären Gewinn „herauszuholen“ und selbst wenn nur „verbrannte Erde“ zurückbleibt, dann wird eben anderes Terrain in Beschlag genommen und „urbar“ gemacht. Oder wir erfahren und erkennen diese Vorgehensweise als das, was sie ist, lebensgefährlich.
Und haben nicht alle Wesen das Recht auf Verwirklichung ihres Lebenszyklus´? Was genau tue oder veranlasse ich, um Leben zu ermöglichen, Vielfalt zuzulassen und Harmonien zu erzeugen? Erzeuge ich denn überhaupt Harmonien? Oder bin ich sogar zerstörend unterwegs? Warum mache ich das? Kann ich mich ändern? Ich will doch auch nur leben!?!
Ich persönlich empfinde die natürliche Kraft des immerwährenden Erneuerns neuer Lebensgeschehnisse als sehr tröstlich, denn ich sehe oft nur noch die Lebenssysteme negativ beeinträchtigende Handungsmuster von bestimmten Gesellschaftssystemen, die anscheinend keinerlei Respekt mehr vor dem haben, was um so vieles mächtiger ist als sie es sich sicherlich vorstellen können und wollen. Fressen, Ficken, Fernsehen. Mehr, mehr, mehr. Ich, ich, ich und alles andere ist mir völlig gleichgültig. Es zählt ausschließlich, was ist es mir zunutze. Und ich nutze JEDE Gelegenheit, um mich durch meine Vorgehensweisen zu sichern und abzugrenzen. Selbst meine Mutter verkaufe ich, wenn es mir nur genügend einbringt. Jeder hat seinen Preis und alles hat einen Preis. Wie oft habe ich dieses Argument gehört in meinem bisherigen Leben?! Und stets war es dieser verlogene, sich jedem, der dem eigenen Geld- und Machtzuwachs zu nutze war, anbiedernde und einschleimende Menschentypus, der dieses verquaste und vor allem zerstörerische Handlungssystem nach Kräften unterhielt und mit Leben füllte.
Ihr kennt alle das Prinzip der Natur, dass wenn der Mensch nicht mehr“ordnend“ eingreift, die Vielfalt des Naturdargebots binnen kurzer Zeiträume wieder aufkeimt. Und natürlich entstehen bei nachlassendem „Manipulationsdruck“ neue Strukturen, die sich aber – zumindest für mich – nicht besonders von den bekämpften und dann abgeschafften Strukturen unterscheidet. Es werden vielmals nur die Köpfe ausgetauscht und der zuvor bestehende Druck auf die Gesellschaft wird sogar oftmals noch viel despotischer und unmenschlicher als das zuvor existierende Gesellschaftssystem.
In der Natur ist das etwas anders.
Biber – Baumeister der Natur, die im etwas größeren Maßstab aquaponische Systeme anlegen, sind durch ihre Ausrichtung, Bäche und Flüsse anzustauen und Dämme anzulegen besonders augenfällige Wesen. Sie vermitteln sozusagen zwischen verschiedenen Sphären, einmal den Pflanzen und einmal den Tieren. Wenn der Biber mit seiner Familie ein Zuhause findet, dann verändern sich wasserführende Landschaften zu wahren Ökobrennpunkten. Und warum? Weil durch die Bauwerke eine Erweiterung des Wasserdargebots erreicht wird und zudem durch die Ansiedlung bzw. das Wiedererstarkten von Pflanzen und vor allem deren Artendichte und demzufolge diversen neu ansiedelnden oder wiedererstarkenden Tierarten nicht nur die Nahrungsangebote deutlichst erhöht werden sondern vor allem dadurch sogar zusätzliche Filter des Wassers etablieren. Diese beobachtbare Vitalisierung ist nur ein plastisches Beispiel für das Wirkgefüge lebender Systeme. Und ich denke, das auch macht nicht nur mich sprachlos ob seiner Wirkkraft und seiner Ereignismuster. Ich persönlich kann gut nachvollziehen, warum einige nahe an der Natur lebenden Menschen dann von Gott und seiner Liebes- und Lebenskraft sprechen. Sie haben es auch erkannt. Es ist ja auch um so vieles größer als wir Menschen!
Besondere Bedeutung haben in allen natürlichen Systemen die Karnivoren. Eines der herausragenden Beispiele ist die erneute Ansiedlung von Wölfen, die binnen weniger als zehn Jahren dazu führten, das zuvor verödete und dem Zerfall anheimgefallene Naturräume sich vollständig wieder in grüne und wachstumsintensive Bereiche verwandelten.
Und zurück zum Kontext. Wenn also der Mensch mit seinem Gestaltungswillen ausfällt, dann kommt die ganze Vielfalt der Natur nach und nach zurück und wir können beobachten, dass es Abläufe gibt, die allesamt auf Bereicherung, Erweiterung und letzten Endes auf VERMEHRUNG ausgelegt sind. Könnten wir das im Alltag nicht nachahmen? Wäre es nicht für uns alle viel einkömmlicher, wenn wir daran angestrengt arbeiten, die Vielfalt zu ermöglichen, denn sie erzeugt viel Freude und vor allem etwas zu essen? Dann nimm´teil und bringe Dich ein, möchte man allen zurufen. Doch wenn sie nicht mehr zuhören und Einjede/r nur noch seinen Kontostand im Auge hat, um sich und die Seinen abzusichern, dann verliert sich die altruistische Komponente sehr schnell und ein gesellschaftliches Gemeinwesen wird nur noch ausgebeutet und damit der notwendigen Lebensgrundlagen beraubt.
Genau dieses Phänomen ist und macht Natur.Energien verändern sich, was teilweise letale Konsequenzen hat. Nur weil sie an der einen Stelle einen anderen Aggregatzustand einnehmen, kann es zur selben Zeit sein, dass sie an anderer Stelle zeitgleich vehemente Folgeereignisse erzeugen, die sogar die zuvor so machtvoll Agierenden binnen sehr kurzer Zeiträume beseitigt.
Gärtnerinnen, Bauern und Bäuerinnen, FörsterInnen und viele weitere Berufsgruppen wissen das sehr genau. Die Natur ist in ihrer Lebenskraft etwas, was viel größer ist als wir Menschen als eine Art es sind und sein können, auch wenn wir durchaus Fähigkeiten aufweisen, die den Eindruck erwecken, wir Menschen seien die Gestalter des Lebens und Wirkens. Ja, sind wir! Doch wir müssen auch lernen, dass ohne das Alles, Nichts ist.
Wir sind lediglich am Strand des Lebens angespült worden und wir sind verwoben mit dem Leben. Alles ist miteinander vernetzt, so wie das Blut unsere Familien miteinander verbindet. So ähnlich hat es ein wichtiger Philosoph eines großen Volkes auf dem amerikanischen Kontinent dereinst zum Ausdruck gebracht.
Deswegen ist jeder Mensch aus den ganz persönlichen Gründen der späteren Nahrungs- oder Konstruktionsmittelbeschaffung sehr daran interessiert, dass von der Bodenbearbeitung, über die Aussaat, Hege und Pflege bis zur Ernte alles möglichst umfassend und genau beobachtet wird, um ggfs. mit adäquaten Maßnahmen eingreifen zu können, um die von ihm gewählten und gepflegten Pflanzen- und Tiergemeinschaften möglichst zu fördern. Ziel ist der Ertrag.
Den größten Anteil menschlicher Gesellschaften haben die gehabt, die versucht haben, das Leben zu fördern. Und seitdem es das Wort in Schrift und Bild gibt, wird Geschichte von den Siegern geschrieben, nicht von den Verlierern. Und Menschentiere sind die grausamsten Raubtiere. Gegenüber allem! Und dennoch entwickeln sie Denk- und Handlungsmuster, die darauf hindeuten, dass viele unter ihnen demütig das Große erkennen und uns davon berichten, dass jedes einzelne Wesen die positive Lebenskraft für sich oder gemeinsam zu schier unglaublichen Leistungen entwickeln kann. Doch was, wenn nicht dafür Sorge getragen wird, dass Leben um des Lebens wegen möglichst in Ruhe gelassen werden sollte? Was, wenn ich Schafe züchte und Wölfe in meiner Mitwelt zugegen sind? Was, wenn ich Land habe und es möglichst teuer entwickeln möchte und es Menschen gibt, die Wohn- und Arbeitsstätten suchen, möglichst umsonst?
Was aber, wenn seitens von Leuten, die nichts mit dem Land gemein haben, vorgeschrieben wird, was dieser Mensch wann, wie und ob überhaupt vorzunehmen hat?! In genau so einer Bevormundung durch wissensferne Menschen leben wir mpMn gerade. Und sie kennzeichnet alle gesellschaftlichen Krisen, denn es ist immerdar derselbe „böse“ Menschentypus, der solche fatalen Ereignisabläufe überhaupt erst generiert. Das fällt nicht einfach vom Himmel! ES sind andere Menschen, Menschen unter uns, die in den Funktionsgefügen sozialer Arbeitsteilungen ganz eigene Wirksphären entwickeln und so auszubauen in der Lage sind, dass sie sich ähnlich wie ein Geschwür auf den Organismus negativ auswirkend, ab bestimmten Zeitpunkten verhalten.
Das Muster nennt man landläufig dann „vorschreibende Maßnahmen“, die denjenigen, der das Land verantwortlich bebaut, im Grunde genommen entmündigt und zu einem hörigen Lohnsklaven entwickelt.
Und wieder und immer wieder findet diese Entmündigung über Funktionsträgerschaften statt, die meist noch nicht einmal eine Schaufel von einer Grab- oder Mistgabel unterscheiden können, geschweige denn, dass sie mit ihren meist verweichlichten Händen überhaupt solche Werkzeuge verwenden könnten (wollten).
Es gibt historisch oder gar zeitaktuell eine Vielzahl solcher Ereignisse, in denen Aussenstehende maßregelnde Vorschriften erließen und durchsetzen, und das in sehr unterschiedlicher Ausprägung. Allen gemein ist die Entmündigung der auf und mit dem Land Arbeitenden, um Nahrungsmittel herzustellen. Längst haben die Großen des Agrargeschäfts die wirtschaftliche Kontrolle über weite Teile der Länder übernommen und sie sind es auch, die im Hintergrund engste Verbindungen zu den jeweiligen Ressorts in den Bundes- und Landesministerien pflegen. Und auch das geschah oder geschieht in verschiedenen Variationen. Ich nenne das dieses auslösende gesellschaftliche Muster die „interessenspolitische Okkupation der Entscheidungsebenen einer Gesellschaft“.
Das Muster ist in allen für die Kapitalanleger wichtigen Bereichen z. B. im Energiesektor, Gesundheitssektor, Militärsektor von der Wirk- und Vorgehensweise her identisch.
Es reicht von der vollständigen Entmündigung und Entrechtung – Versklavung – bis hin zur vorschreibenden Maßregelung mit ganz unterschiedlichen Graden der Durchsetzung durch daran gebundene Sanktionen. Wohlgemerkt gerne unter dem Deckmantel eines seitens der Machthabenden vorgeschobenen „zum Wohle Aller oder des Demokratie-Postulats“.
Doch was nützen verweichlichte Hände und verschrobene Weltanschauungen, wenn die Arbeit eines zielgerichteten Handhabens der Werkzeuge bedarf?! Was nützt jemand, der Dir sagt wieviel Uhr es ist, aber sonst nichts auf den Schirm bekommt!?
Was, wenn sich diese Okkupationsmuster und ihre Andienstrukturen als fachlich inadäquat erweisen?
Was, wenn sie qua „Amtsbehandlungen“ und wirkungsvollen Suppressionsmustern durch Weisungsbefugnisse diverse Durchsetzungsinstrumente innehaben, um genau das zu tun, was nur sie für richtig erachten?
Was, wenn sie vorhaben, die Welt so zu machen, wie sie nur ihnen gefällt? Dann wird die Welt statt grün und friedfertig, vielleicht zu rosa gefärbter Despotie, oder braun, „krün, kelp und plau“ daraus entwickelt?
In einer solchen Zeit lebe ich. Zumindest entsteht in meinem Mind dieser Eindruck.
Es gibt Herrschende, man nennt sie „vom Volk Gewählte“ oder sich qua parteipolitischer Strukturen in Funktionsmacht Gehievte, die sich in den letzten Jahren qua Macht- und Einflussnahme zu sogenannten Koalitionen zusammenschließen, um dann das gerade genannte Muster ins Werk zu setzen.
Auch wenn diese „parteilichen“ Konstrukte durchweg eine erkennbare Strukturierung aufzuweisen haben, die ich an vielen anderen Stellen schon unter der Thematik „Entscheidungsfindungssysteme“ versucht habe genauer zu beschreiben, so zeigt sich im gelebten Alltag, dass es den Spitzengremien anscheinend geradezu notwendig zu sein scheint, diese, ihre ganz eigenen Systeme (und meist völlig unkontrollierbar gewordenen Fantasien und Lebensinterpretationen) auch adäquat um- und einzusetzen.
Auch dafür gibt es viele historische und zeitaktuelle Ereignisse, die sehr deutlich belegen, dass sie alle eines gemeinsam haben: sie kennzeichnen sich durch einen überbordenden Kontrollwahn und werden dadurch sehr häufig zu tyrannischen und despotischen Mustern.
Vielleicht liege ich falsch, doch ich erkenne bei allen diesen Wesen in den Gesellschaftsfunktionen inzwischen so etwas wie eine persistierende Paranoia. Und diese ist selbst verursacht. Doch die zumeist psychopathologisch indizierbaren Minds tun immer so, als wollten sie doch nur das Beste für alle, und wenn Alle das so aber nicht wollen, dann erfolgen seitens der „kleinen oder großen KönigInnen“ gegenüber den „AbweichlerInnen“ spürbare Drangsalierungen.
Der, die, die das nicht befolgen wollen, werden von ganzen Heerscharen an Mitläufersystemen konsequent „herausgenommen“ und ggfs. anderen Maßnahmen zugeführt, die sogar letale Auswirkungen für die zu Maßregelnden haben können.
Und dafür tragen u.a. staatliche MitarbeiterInnen mit einer hohen Akribie Sorge. Alleine ihrem Dafürhalten oder ihrer Interpretation der Gesetze, Richtlinien, Verordnungen obliegt es, Sanktionen gegen von ihnen erkennbares Fehlverhalten vorzunehmen.
Im besten Sinne werden die Sanktionsinstrumente nur dafür eingesetzt, die nicht Mitschwingenden und -schwimmenden zu ermahnen, doch der Normalfall all dieser Okkupationsmuster ist gekennzeichnet von sehr an die paternalistisch-patriarchalen mafiösen Gemeinschaftsmuster erinnernden Vorgehensweisen. Und diese weisen durchweg martialische Gesinnungs- und Erziehungsmuster auf, die auf Zwang, Unterdrückung bis hin zur Vernichtung alles Andersdenken reichen. Erinnert ihr euch an die Zeiten der verordneten „Plandemie“ durch die obersten politischen Entscheidungsgremien? Sie haben alleine ihre jeweiligen Suppressionsmuster verordnet und qua Zwang durchgesetzt, die alleine auf ihrer jeweiligen perisistierenden Paranoia oder Machtgeilheit basieren. Eingekleidet ist die gesamte Show mit dem süßholzartigen „Zum Wohle Aller“. Das Dilemma ist und war, das stimmt so ganz und gar nicht. Diese signifikante Diskrepanz zwischen der scheinbaren Bekümmertheit und den meist schädlichen Auswirkungen des Veranlassten ist mpMn sogar als Charaktermerkmal bei einer ponerologischen Indikation anwendbar. Aber das ist ein anderes Thema.
Erinnert ihr euch an die unzähligen Ausführungsebenen, die „konsequent“ ihr individuelles Angst- und Kontrollwahnszenario in die Tat umsetzten?! Ja, es geht und ging sogar soweit, dass sie qua zugesprochener Machtbefugnis, Andersdenkende und -handelnde mit der „Reichsacht“ belegt haben bzw. durch geschickt und manipulierte Intrigenmaßnahmen aus „dem System entfernten“.
Auffällig ist, dass alle handelnden und sanktionierfähigen staatlichen Ebenen, gerade was die Vor-Ort-Umsetzung angeht, mit einer immensen Umsetzungsenergie „andienten“. Die Mentalität, dass sich jemand als Staatsdiener versteht und „liefert“, ist allenthalben in einem bedrückenden Ausmaß zu erkennen. Der Verräterclub feiert in solchen Situationen wahre Freudenfeste. Die „Ich weiß was, Chef“-Fraktion feiert eine Hochzeit.
Woran mache ich das fest?
Eines der bedeutendsten Merkmale ist, dass sich die Okkupationsmuster dazu auserkoren fühlen. jedwede transparente Nachvollziehbarkeit bei den Entscheidungsfindungen, die irgendeine Wirksamkeit zwischen den unterschiedlichen Ebenen entfalten könnten, schlicht zu unterdrücken, indem sie durch infiltriertes „Weglassen“, „Wegsehen“ und manipulative „Kriminalisierung“ für „Ordnung sorgen“. Und dafür gibt es nur wenige treffendere Bezeichnungen als „despotisch-manipulativ“, ja „suppressiv-machtgeil“. Mafiös wäre eine andere zutreffende Bezeichnung.
Pure Gewaltszenen (und ich meine hier nicht nur die pure körperliche Gewalt) sind geradezu charakteristisch.
Und diese werden ja nicht von den weichen und gepflegten Händen ausgeführt, sondern von den dazu auserkorenen Widerlingen, die sich qua ihrer Andienmentalitäten ein „Stückchen vom Kuchen abzubekommen“ erhoffen. Und je nach „Infiltrationsrate der individuellen mentalen Wirksphären wirken sie wie ferngesteuerte Handlanger der eigentlich für die jeweilige Okkupation einer Gesellschaft Verantwortlichen. Letztere „putschen“ sich an diese Schaltstellen. Oder sie kaufen sie einfach. Oder, was eine noch größere Tragweite in der Gesellschaft entwickelt, sie nutzen ihre „kleine Macht“, um alles, was nicht ins Muster passt (oder das, was sie sich darunter vorstellen) zu entfernen bzw. zu vernichten. Immer in der Gewissheit, dass sogar dann etwaige rechtsbrechende Umsetzungs- und Ausführungsebenen ganz in ihrem Sinne handeln werden. Hier wird die „Amtsbehandlung“ wie wir sie erleben und erlebt haben zu einem sehr an mafiöse Strukturen erinnernden Muster der Durchsetzung von Interessen.
Die Heerscharen an Denunzianten, Neidern, „Lieferern“, Andienenden und natürlich selbst auch macht- und geldgeil Orientierten ist sehr groß geworden. Viel viel größer als die der „Veranlasserschaften“. Versteht ihr? Wenn es keine Veranlasser gibt, dann werden sie qua Regeländerung zu solchen stilisiert und schon beginnt das Spiel von Neuem.
Das macht eine tyrannische Diktatur erst aus.
Dieses unsäglich große Heer an Mitläufern, die ihre „Bürgerpflicht“ wahrnehmen und dadurch eine grundüble Gesellschaftsdynamik auslösen. In mafiösen Gesellschaften wird Schutzgeld erpresst, in vielen demokratisch durch Interessensstrukturen okkupierten Gesellschaften werden Abgaben und Steuern, Genehmigungsgebühren u.v.m. aufgezwungen und durchgesetzt. Auffällig ist für mich, dass die einen wie die anderen „Schutz“ versprechen. Ebenso auffällig ist, dass die einen wie die anderen einen ganzen Blumenstrauß an Zwangsmaßnahmen aufweisen, der bis zur vollständigen Eliminierung der „Abtrünnigen“ reichen kann. Ist das der Schutz? Ist es Schutz, wenn Menschen nahezu ungehindert ein Auto oder ein Messer als Waffe verwenden und hernach einem politisch durch und durch hörigen Verwaltungs- und Ausführungssystems begegnen, das anscheinend kaum mehr am Opferschutz oder gar der wirksamen Wiedergutmachung und der Bestrafung orientiert scheint, zu absurd sind Ereignismuster.
Das ist alles, nur kein Schutz. Wofür also bezahlen wir die aufoktroyierten Gelder denn dann, wenn das überhaupt nicht mehr funktioniert? Wir bezahlen sie für ein erkennbares Durcheinander, das durch wie auch immer infiltrierte, infizierte und dann okkupierte Systeme entsteht, die allesamt immer dieselben Psychiópathien zu erkennen geben. Und je deutlicher diese beschrieben oder dargestellt werden, desto vehementer deren Gegenreaktionen. Hausdurchsuchungen bei Jugendlichen, die kritikfähige Bilder und Aussagen in den sozialen Medien veröffentlicht haben und danach dann „weitreichender Amtsbehandlungen“, sind ein geläufiges Bearbeitungsmuster geworden.
In den Multilevel-Gesellschaften, also hoch komplexen und arbeitsteiligen Gemeinschaften werden dann oftmals sogenannte „Blockwarte-Muster“ etabliert, die alles und jeden beobachten und den Sanktionsmustern Vorschub leisten, indem sie sämtliche „Vergehen“ melden, damit der meist andienende Amtsbehandlungsapparat wirksam angewendet werden kann. Durch die Okkupationsdynamik werden alle, wirklich alle, wichtigen Gemeinschaftsorganisationen infiltriert und instrumentalisiert. Da wird das Ereignismuster zu einem Unterdrückungsmuster für alles, was „anders“ ist. Anderssein wird gefemt und dann umfassend das jeweilige Dasein vernichtend vorgegangen. Und um das durchzusetzen, werden Nebenschauplätze etabliert, wie z. B. durch die sogenannte „Wokeness“, Migrationsgeschehnisse, Energieszenarien, Klimawandelsängste u.v.m..Sie alle sind gekennzeichnet vor einer tiefsitzenden Angst und sind mMn ponerologisch indiziert. „Wer nicht so denkt wie ich, ist ein Feind!“
Die persistierende Paranoia einiger Weniger wird vollständig in die Gesellschaft transportiert, sei es über sogenannte Glaubensvertreterschaften, die Andien-Medien, die vielen und unzähligen kleinen Organisationsmuster wie Vereine, Verbände, Interessenvereinigungen u.v.m..Und in diesen wiederum findet sich ebenfalls ein adäquates Ereignismuster, das ebenso abstoßend ist wie das der „höheren“ Ebenen. Ein Dilemma!
Wer parasitologische Abläufe etwas besser kennt, weil er sie beobachtet und analysiert, kennt dieses Muster. Es ist in der Natur allgegenwärtig. Es ist in jeder Gesellschaft und Gemeinschaft ebenso vorhanden. Parasitäre Wesen, die sich davon ernähren, die Wirte so zu manipulieren, dass sie genau das tut, was sie sollen: den Parasiten nicht nur zu saturieren, sondern ihn als Schutz zu betrachten, obwohl er gar keiner ist – im Gegenteil!
So entsteht ein Geflecht mit unheilvoller Wirksamkeit.
Wenn interessierte Menschen keine Nachvollziehbarkeit im informellen Geschehen, das z. B. ihren Lebensalltag betreffen kann, erhalten oder gar sanktioniert, diffamiert und geframt werden, wenn sie versuchen, eine Transparenz der Entscheidungsfindungen zu erreichen, dann wenden sie sich wegen des mehr oder minder ausgebildeten Suppressionsmusters in der Mehrzahl der Fälle einfach ab, sie fliehen, sie „halten ihr Maul“, werden gar selbst zu dienstbeflissenen Bewahrern einer durch und durch parasitären Verseuchung unserer Mitweltsituation.
Ergebnis ist die bestenfalls eine „Innere Kündigung“. Leider aber auch diverse, teils recht harsche Reaktionen, die auf Frust, Ablehnung, gar Verfolgung durch „Amtsbehandlungen“ basieren. Menschen verändern sich dann vollständig. Das geht sogar soweit, dass sie für das eine Thema noch neugierig und abwägend aufgestellt sind, für ein anderes Thema aber anscheinend alle ihre vernunftorientierten Instrumentierungen ad acta legen. Menschliche Verhaltensmuster sind so vielfältig und tiefgehend. Ein Dilemma!
Warum wohl sind so viele Menschen deprimiert?
Warum wohl fokussieren sie sich gerade deshalb auf sich selbst, auf ihr eigenes Suchen nach Aufmerksamkeit, Respekt und Anerkennung und bekommen sie so gut wie nirgends mehr?! Dafür gibt es nachvollziehbare Begründungen. Ich reisse es hier nur an.
Eine Antwort: weil politisch sowie karriere-machtorientierte Strukturen ihr persönliches Lebensumfeld (Beruf, Familie, Freundeskreis, Vereine u.a.)zerlegen und qua jedweden Infragestellung vorbeugenden und vorauseilenden Selbsttäuschungen die Überhand zu gewinnen scheinen. Die Welt wird so, wie sie die Wenigen gerne sehen möchten. Alles, was das stören könnte, wird als gewichtiger Störfaktor deklariert und es werden unzählige Maßnahmen ergriffen, um diese zu beseitigen. Das gilt auf allen Ebenen und Funktionverschiedenheiten der Gesellschaft. Zumindest ist das mein persönlicher Eindruck. Es hat Ähnlichkeiten mit einem pandemischen Ereignis, in dem Fall einer zerebral-mentalen Problematik. Was aber, wenn es historisch sozial betrachtet „schon immer so war“?! Dann ist es keine nur aktuell stattfindende „Infektion“, dann sind es vielleicht in anderen Bereichen zu findende weil verortete Wirkmuster? Ich suche weiter.
Dabei erfinden die davon Betroffenen sehr vielfältige Aberrationen ihrer Persönlichkkeitsidentifikation, die oftmals darauf ausgerichtet sind, alternative – aber „erlaubte“ Macht-Vergnügen zu zelebrieren. Das ist ein Aspekt, der in diesem Kontext einfach einmal betrachtet sein will.
Die Verlockungen sind ubiquitär ausgebildet. Sei es der gewaltige Streaming-Bereich, die schnelle Information Betroffener untereinander über einschlägige Socia-Media-Plattformen. Jeder noch, einem persönlich als verwegen erscheinender Gedanke findet in diesem Umfeld auch „geneigte Aufmerksamkeit“. Dass viele viele daran Teilhabende dieselben Handlungsmuster offenlegen wie oftmals Kritisierte aus der aktuellen Mitweltsituation, wird ganz selbstverständlich und teils individuell sogar noch deutlich erkennbarer praktiziert. Klickzahlen bedeuten eben auch Einkommen! Auch das will sich mir persönlich als typisch gewinnmaximierendes Verhalten zu erkennen geben.
Ich habe ein Recht, die Handelnden jeweils zu kritisieren, um sie gar zu beeinträchtigen, denn ich sehe immerdar nur „andienende“ Strukturen und wenn es die Eigenanbetung ist. Und das Ziel aller Aktivitäten sehe ich darin, alle Andersdenkenden zu verunmöglichen, auf allen Ebenen, nach immer den gleichen Vorgehensmustern. Und genau das empfinde ich als Dilemma sondergleichen. „Was nutzt Du mir“ ist eines der Leitschemata für soziale Begegnungen geworden. War das schon immer so? Ich denke, ja, zumindest erschließt es sich mir zur Zeit so.
Haben wir nicht ganz andere Sorgen? Wir können widerwärtigste Ereignismuster inzwischen recht zuverlässig dank investigativ Tätiger erkennen, wie z. B. die von Interessenschaften induzierten Kriege und Zerstörungen. Dagegen rechtlich vorzugehen, stellt sich als schwierig dar, zudem diese Interessengemeinschaften sehr gut vernetzt zu sein scheinen und sich folglich auf ganz unterschiedliche Art und Weise verhalten können.
Erkennen wir nicht alle nach und nach, dass die diesen zugrundeliegenden Denkweisen sowohl in jedem von uns selbst vorhanden sind, als folglich auch bei allen Institutionen, die uns verwalten, drangsalieren und versuchen, aus der Gesellschaft zu werfen? Diese ganzen Geflechte oftmals jahrzehntealter Institutionen sind längst durch und durch okkupiert und manipuliert durch in diesen Systemen Ausgewählte. Und diese walten und schalten immer stramm „nach Linie“, befördern diese Vorgaben noch, indem sie nach dem „Mehr nie, weniger geht immer“-Prinzip ihre ganz eigenen Interpretationen von „Andienen“ praktizieren. Und genau das macht sie so ungemein gefährlich für eine am Leben und der Liebe orientierte und vielmals praktizierte Vorgehensweise. Die gibt es nachweislich. Und diese werden oftmals von eben diesen institutionellen Organisationen „verschwiegen“, also amtsbehandelt. Man kann sogar ein extrem manipulatives Wirkgeflecht schnell erkennen, wenn man sich in die jeweilige, historisch belegten Dokumente vertiefend einarbeitet. Und immer und immer wieder triffst Du auf Menschen, die sich deutlich kritisierend auf z. B. der Euthanasie oder dem sehr ähnliche Ereignismuster geäussert haben. Doch sie werden zu gerne in aktuellen Zeiten völlig ausgeblendet. Vielleicht weil das institutionelle Geschehnismuster dem historisch Betrachteten auffällig ähnlich ist?
Das mephistophelische Prinzip, das ich an anderer Stelle dereinst etwas umfassender dargelegt habe, entwickelt sich mpMn zur Zeit sehr gut. Dass dieses Prinzip von den Stellwerkern in den gesellschaftlichen Gefügen so gewollt und damit direkt oder indirekt unterstützt wird, steht für mich ausser Frage. Solange „krün, kelp und plau“ als die wirklichen Farben erkannt werden und jedwede Abweichung davon als „Sünde“ erklärt wird, ist das einem parasitologisch induzierten Gesamtmuster nicht nur auffällig ähnlich sondern gerade auch erfolgreich.
Du erkennst es unschnell daran, dass letztere sogar den Krieg als Frieden darstellen, dass sie „Sünde“ als Wohltat erklären. Sie verwenden allzu oft sublime oder sogar offen aggressive Durchsetzungsinstrumente. Bücher werden verbrannt, indoktrinative Erziehungsorgien werden zelebriert, um das „Falsche richtig zu machen“. Der kontrollwähnenden Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Und das sich immer mehr ausprägende“Melde- und Kontrollwesen“ wird eigentlich täglich um weitere Schwerpunktansprachen im Internet erweitert. Und dass daran hunderte, wenn nicht tausende Einkommensmöglichkeiten hängen, steht doch wohl ausser Frage, oder? Immer wieder betone ich es – jedes Menschenwesen trifft seine Entscheidungen in ganz eigener Verantwortung. Ob das für einen Mitmenschen dann faktisch zu Beeinträchtigungen führt, wird mMn allzu oft ausgeblendet. Das mephistophelische Wirkmuster umfasst eben nicht nur die individuellen Geschehnisse, sondern es widmet sich auch dem Gesamtgeschehnis, also den Kräften der Manipulation, die gegen die „gute“ Seele opponieren und wie im Falle des Dr. Faust auch obsiegen. Ich halte persönlich diese besondere Personifizierung des Bösen durch Mephisto für die für mich bedeutsamste im Gesamtwerk des Herrn Goethe.
Es geschieht anscheinend gerade eine Veränderung, die die gesamte gesellschaftliche Gemeinschaft um mich herum in Mitleidenschaft zieht.
Die Dynamik wird immer offensichtlicher.
Waren es einst oder anderswo die Kanzeln der Glaubenstempel, sind es heute die sogenannten Medien, die als bedeutsame, gesellschaftliche Kräfte den parasitologischen Vorgaben folgend versagen, eben weil auch sie durch und durch dieselben Ereignisse aufweisen, wie alle anderen Bereiche auch.
Warum versagen sie?
Erneut ist es das mephistophelische Prinzip. Die, die sich sogar per Verordnungen und Gesetzestexten der vollständigen und unparteiischen Informationsweitergabe verpflichtet haben, machen genau das Gegenteil, indem sie ausschließlich vorgefertigte Informationsmuster transportieren und folglich die „anderen Informationen“ willentlich verhindern. Hier greifen perfide verwobene Machtmuster ineinander, die sowohl soziale wie auch individuelle Folgen zeitigen.Man darf durchaus von beeinflusster und beeinflussender Informationsgestaltung sprechen. Und wie man diese auch bezeichnen kann, ist über den Begriff der Propaganda hinlänglich seitens unzähliger Veröffentlichungen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Spezialgebieten schnell nachvollziehbar.
Sie versagen, weil sie – vielleicht auch bedingt durch ihre rechtlichen Konstruktionen – zu reinen Sprachrohren der gerade die Macht ausübenden Strukturen geworden sind.
Und verursacht durch ihre gewinnorientierten Strukturänderungen nehmen die offensichtlichen „gemeinsamen Sprachregelungen“ zu. Des Brot ich nehm, des Lied ich sing. So einfach ist das manchmal.
Das kann man unschwer daran erkennen, dass sie wie aus einem Guss heraus dieselben Meldungen veröffentlichen. Auch wenn es nachweislich noch sogenannte Lokalredaktionen gibt, sie sind nur noch ein leiser Hauch dessen, was sie z. B. vor dreißig Jahren noch waren. Und auch dort hat das eben beschriebene Muster die „Reihen gelichtet“. Damals berichteten sie oftmals sehr eingehend von gesellschaftlichen Geschehnissen in ihrem Einzugsbereich. Das ist heute ganz anders. Die ständige Wiederholung von Unsinn macht aus grün krün, aus gelb kelp und blau plau.
Alle veröffentlichen denselben Stuss und das rund um die Uhr. Und die „Süchtigen“ denken, dass das dann „ihre wahre Welt“ ist.
Einst bezeichneten querdenkende Geister das als das Prinzip: Fressen, Ficken, Fernsehen.
Die „Infizierten“ sind vollständig vom mephistophelischen Wirksamkeitsmuster vereinnahmt worden. Sie sind zu Marionetten geworden und denken, nur weil sie sich voller Hingabe den drei F´s widmen, seien sie die Guten und alle Anderen die „Pösen“.
Die Sucht nach der täglichen Dröhnung trägt diese Geister immer tiefer in abscheuliche Abgründe ihrer eigenen Belanglosigkeit. Das ist ein durchaus tragisches Element, denn ich kenne selbst Menschen, die sich gegen diese Vereinnahmung auf unterschiedliche Art und Weise zur Wehr setzen. Doch sobald sie sich miteinander ins Einvernehmen setzen wollen, greifen die eigenen „Prägungen“ oft in der Weise, dass es richtiggehende „Hahnenkämpfe“ gibt, die zumeist eine unsägliche Energieverschwendung mit sich bringen. Und genau diese Selbstsucht ist einer der Schlüssel zum Verständnis. Sie könnte auch ein Verständnis bieten für entsprechende Therapien, die sich solchen Psychopathien eingehend widmen.
Wenn der Trost, die warnenden Hinweise der sich sehr häufig als regulierendes Instinktmuster des Inneren, der Seele, des Restverstandes oder was auch immer es sein mag, „einmischenden Stimme“ zum Schweigen gebracht werden muss, dann nur noch darin besteht, sich qua Geld und „Geldungssucht“ den „täglichen Schuss“ zu ermöglichen, dann ist auch das nur eine Stufe in den Abgrund der seelischen Verrohung. So interpretiere ich das für mich.
Man entscheidet sich immer selbst dazu, welchen Weg man geht! Der Drogensüchtige trifft IMMER selbst die Entscheidung, ob Drogen konsumiert werden. Der Andienende trifft IMMER selbst die Entscheidung, ob er die Vorgaben für wahr nimmt und „durchsetzt“ oder sie gar „erweitert“, denn Weniger geht immer.
Zugegeben, es ist ja auch ein durchaus schmerzlicher Prozess, sich selbst zu hinterfragen, seine eigenen Handlungen zu reflektieren und ggfs. sogar um Verzeihung zu bitten für selbst verursachtes Ungemach.
Ich habe dereinst einen sehr weisen und wissenden Freund gehabt, der den Islam als seine Glaubens- und Handlungsvorgabe sah. Wir haben uns einige male darüber unterhalten, wie schwer es ist, sich Gott zu nähern resp. die inneren Strukturen eines Lebens- und Friedensgebotes auch nur ansatzweise in das eigene Wirken und Handeln zu integrieren. Läuterung nennen es die Christen, er nannte es den wirklichen heiligen Krieg. Den Krieg gegen sich selbst. Das ist bereits drei Jahrzehnte her. Ich denke, dass er Recht hatte, denn ist es nicht wirklich wie ein Krieg, wenn Du Dich dem Guten zuwendest und dennoch stets so weit Du kannst, zu prüfen in der Lage sein solltest, denn die Verlockungen sind seit jeher und bis heute stets für Dich erreichbar und sie arbeiten an Dir. ES ist eine ganz schwere Aufgabe. Und das widerfährt allen Menschen! Niemand kann sich davon freimachen und es ist schon wichtig, eine Vorgehensweise zu entwickeln, die dafür Sorge trägt, zu erkennen, zu verstehen und Instrumente zu entwickeln, diese Ablaufmuster zu beenden und durch vernünftige und adäquate Entscheidungssysteme zu ersetzen.
Die Zeit veränderte die Menschen. Heute denken sehr viele Menschen, dass das „Hilf´Dir selbst, sonst hilft Dir Gott-Prinzip“ das einzige ist, was nach Abzug aller Unpässlichkeiten die jeweilige Lebensinterpretation darstellt. Die einen denken, dass Gott mit Ihnen spricht, viele sogar, dass er ihnen antwortet. Sie halten sich qua dieser fatalen Imagination sogar für „Berufene“, „Auserwählte“ und kommen dabei immer weiter ab davon, das Regelwerk der Liebe und des Friedens zu erkennen. Und je mehr sie sich damit überwerfen, desto ausgeprägter ist die ponerologische Indikation.
Bist Du ein guter Mensch? Ist Dein Gegenüber ein schlechter Mensch? Was genau ist gut, was böse? Bin ich vielleicht sogar selbst bereits dem Bösen anheim gefallen?
Viele verweigern sich aus Gründen der Pflege eines eigenen Vorankommens dieser Fragestellungen und martern lieber „Andersdenkende und -lebende“, statt sich der notwendigen Eigenhygiene zu widmen. Kehre immer zuerst vor Deiner eigenen Tür, bevor Du anderer Leute Türen mit Deiner egomanen und krankhaften Ordnungsliebe zerstörst.
Wie Du oder ich, also wir, das Dilemma des Weges zu Erkenntnis interpretieren mögen, es zählen in der überwiegenden Zahl der Fälle vor allem die daraus entstehenden Handlungsmuster. Es geht eher ein Hanfseil durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher einen Platz im Bereich des guten Theaterrangs erreichen können wird. Das ist für mich persönlich eine Orientierung, die ich ernst nehme. Entscheide selbst, welche Du wählst?!
Warum ist das so? Ganz einfach! Durch Einfluss, Macht, Geldvermögen wächst die Verantwortung. Und wenn sich diese nur dem eigenen Zerrbild von Gut und Böse widmet, dann wird die Abtrünnigkeit vom Guten, der Liebe und dem Frieden immer tiefgreifender. Genau darin besteht die Gefahr, denn dadurch wird Deine Läuterung immer langfristiger und tiefgründiger sein. Du kannst Dich mit aller Kraft dagegen stemmen. Es ist unabdingbar. Du wirst enden. Du wirst so gehen, wie Du gekommen bist. Nackt, schreiend, blutig – was ich selbst auch nicht gerade als angenehm beschreibe. Mit dem einzigen Unterschied, dass Du in dem Moment genau erkennen wirst, was Dein Dasein, Dein Weg ist, denn durch die Einzigartigkeit Deines Lebens an der jeweiligen irdischen Adresse und den sich daran anschließenden Weg Deines Wirkens hast Du eine Geschichte aufzuweisen, die für immerdar mit Dir verbunden sein wird. Und in Anbetracht dieses Mysteriums triffst Du dann selbst Entscheidungen, die möglicherweise sogar darin bestehen könnten, dass Du die Schmerzen erfährst, die Du anderen zugefügt hast. Einige Wahrheitssuchende berichten uns davon. Selbstlos, ohne jedwede Missionierungsabsicht, versuchen sie lediglich unseren Horizont zu erweitern. Und wir haben sogar Bücher von diesen geschenkt bekommen, die uns dazu informieren, wie dieses Muster über Generationen hinweg Folgewirkungen zeitigen können. Also weit ab vom Jenseits, sondern hier im aktuellen Gesellschaftsmuster und seiner Entwicklungsereignisse. Vielleicht vermag es, die von uns erkennbare Wirklichkeit zu durchdringen? Vielleicht haben wir sogar eigene Möglichkeiten, das erkennen und verstehen zu lernen?
Verändert sich da gerade etwas?
In Dir, in Deiner Welt?
Spürst Du vielleicht auch, dass wir immer tiefer dringen dank der Wenigen, die nach Wahrheiten suchen, die losgelöst sind von ihrem eigenen Zerrbild eines wie auch immer arrangierten Mitweltgeschehens und der persönlichen Ausrichtung darin?
Ich persönlich denke, dass es einige Menschen gibt, die auf einem Weg sind, der sie dereinst erhöhen wird. Und das sind wieder und wieder keine Reichen, Mächtigen und Zerrbildschausteller oder gar deren Marionettensammlungen.
Die Spreu trennt sich vom Weizen. Der Wind trägt nur die Spelzen davon, das Korn wird gereinigt und fällt zu Boden, um uns zu ernähren. Nicht, um es teuer zu verkaufen oder gar Handel mit Optionen und anderem Ungemach zu treiben. Sondern, um Nahrung daraus herzustellen. Und je öfter dieser Reinigungsprozess stattfindet, desto hochwertiger das Ergebnis. Ich habe den Eindruck, dass es dieses Bild gerade besonders gut trifft.
Nie hat jemand behauptet, dass das, was wir alle erleben, uns allen gleich gut tun wird. Im Gegenteil. Doch wir sehen zur selben Zeit auch, dass dieser Reinigungsprozess notwendig ist, bleibt und sein wird, um gesunde und hochwertige Nahrung zur Verfügung zu stellen. Die Spreu wird durch Wind vom Korn getrennt werden.