Stellen wir uns doch einfach einmal etwas vor…

Stellst Du Dir auch gerne einmal etwas vor? Ich schon!

Vielleicht magst Du mir folgen. Es würde mich sehr freuen, denn ich mag es, Geschichten auszudenken. Noch mehr freue ich mich, wenn Du mir jetzt folgst und mir lauschst.

Ich stelle mir vor, dass diese ganze C-Scheisse vorbei ist. Ich stelle mir sogar vor, dass sich die selbsternannten Entscheider:innen in einem bestimmten Punkt getäuscht haben und ganz bitter böse scheitern.

Ja, ich stelle mir vor, sie entscheiden weiter in der illegalen Weise wie sie es gerade tun und niemand bremst sie dabei. Ich denke mir, dass es passieren könnte, dass sie eine Zwangsimpfung durchsetzen und die Nichtteilnahme daran mit ganz bösen Sanktionen und Bestrafungen versehen, damit die Pharmaindustrie oder eben mittelständische Newcomer sich so richtig satt verdienen. Sollen sie. Sollen auch die Politiker:innen in den illegalen, selbst erkorenen Zirkeln sich durchsetzen. Sie sind doch so und so so weit weg vom eigenen Volk wie der Nordpol entfernt ist von meinem kleinen Dorf.

Doch was, wenn es plötzlich jede Menge Impfschäden gibt?

Was, wenn Menschen, die zuvor keine weiteren krankheitsbedingten Ausfälle zu verzeichnen hatten, plötzlich schwer erkranken. Und zwar nachdem sie sich eine C-Schutzimpfung verpassen haben lassen.

Stell´Dir das einmal vor, was dann passiert!?

Hunderttausende Freiwillige haben sich impfen lassen in der Hoffnung, dass sie fortan keine gesellschaftlichen und strafbewehrten Sanktionen mehr erleiden müssen. Sie haben inständigst an das geglaubt, was ihnen die sogenannten Entscheider:innen ihnen mitgeteilt haben. Du wirst immun sein. Du darfst auf Konzerte, zur Arbeit, Einkaufen, ins Theater, ins Kino, Du darfst reisen wohin und wann Du willst.

Und plötzlich treten Impfschädigungen auf! Nicht so eine kleine, wie man sie kannte von anderen Schutzimpfungen, nur ein ein paar Tage andauerndes Mattigkeitsgefühl oder gar Schmerzen im Arm, an dem die Impfung stattgefunden hat.

Nein, Du wirst plötzlich und unerwartet zwei-vier Wochen nach der Impfung schwer krank. Man kann es nicht genau zuordnen. Die Ärzteschaft rätselt, was das denn sein könnte. Du bekommst Hautauschlag, Du bekommst Fieber, Du entwickelst ein völliges Müdigkeitsgefühl und bist nicht mehr in der Lage, am Leben teilzunehmen.

Einige um Dich herum, die zunächst genauso glücklich waren wie Du, dass Du zu den ersten gehört hast, die sich haben schutzimpfen lassen, sie entwickeln sehr häufig auch solche Symptome. Es gibt laut Aussagen von wissenschaftlich geführten VErsuchsreihen

Und dann hörst Du von Krankheitsfällen, die den Deinen sehr ähnlich sind. Plötzlich erfährst Du in den staatstragenden Medien etwas von einer zunehmenden Krankheitswelle und die einzige Gemeinsamkeit, die alle Fälle aufzuweisen haben, ist, dass sie alle eine C-Schutzimpfung gemacht haben.

Erst sind es einige hundert Fälle, dann werden es binnen eines Monats tauende, innerhalb von eiem Vierteljahr zehntausende, nach knapp einem Dreivierteljahr sind es Hunderttausende. Die ersten versterben. Sie alle haben eine Gemeinsamkeit. Die Schutzimpfung gegen Corona.

Die Ärzteschaft stellt schon bald fest, dass das Immunsystem ähnlich wie bei AIDS geschädigt ist und sie diagnostizieren, dass es der Impfstoff ist. Alle Impfstoffe arbeiten mit genetisch manipulierten Impfstoffanteilen. Erste internationale Meldungen laufen auf. Nur in Europa alleine geht die Anzahl der Schädigungen bereits in die Millionen. Jede Altersklasse ist betroffen.Es ist immer und immer wieder dieselbe Symptomatik. Rheumaähnliche Symptome zu Beginn, Mattigkeit, irgendwann ganz erhebliche Schmerzschübe, Teilversagen innner Organe. Die Intensivstationen sind innerhalb von nur einem Vierteljahr vollkommen ausgelastet. Man findet einfach kein Heilmittel gegen diesen starken Krankheitsdruck im Körper der Betroffenen. Es sterben ganz junge Menschen, es sterben alte Menschen und sie haben nur diese eine Gemeinsamkeit. Sie haben sich mit einem genmanipulierten Impfstoff impfen lassen.

Es wird allenthalben davon berichtet, dass es genügend warnende Stimmen gab, doch die wurden noch ein Jahr zuvor als Verschwörungstheorie diffamiert. Und Du hast Schmerzen. Unsägliche Schmerzen. Du hast Dich noch nie in Deinem Leben so krank gefühlt. Noch nie hattest Du solche Schmerzen, noch nie hast Du Tag für Tag dem zunehmenden Zerfall deines Körpers zusehen müssen.

Du fühlst Dich hilflos. Und Du fühlst Dich wütend. Nicht nur ein bisschen. Nein, Du fühlst, dass wenn es so weitergeht, dass Du nicht mehr lange zu leben hast.

Sämtliche gesellschaftliche Strukturen brechen um Dich herum zusammen. Quarantäne ist längst aufgehoben, denn sie bringt nichts. Du bist nicht ansteckend. Aber Du spürst, dass in Deinem Körper etws völlig neben der Spur läuft. Berichte weisen darauf hin, dass die geimpften Menschen in Deinem Land, in allen europäischen Staaten,noch nicht einmal mehr auf die Straße gehen können, weil sie alle dieselben Symptome haben und völlig geschwächt sind. Und sie haben sich alle durch die Bank mit der einst groß propagierten Hoffnungsimpfung versehen. Die Produktionsunternehmen übernehmen keinerlei Haftung. Du denkst, was soll es auch. Ich sterbe bald, ob sie dafür haften oder es macht Peng.

Doch Du hast eine unbändige Wut im Bauch. Inzwischen sind einige Deiner Familienangehörigen auch verstorben. Und alle haben sich auf Deinen Rat hin schutzimpfen lassen. Du machst Dir schlimmste Vorhaltungen, denn sie alle haben sich auf Dich verlassen. Du hast ihnen erst ein halbes Jahr zuvor noch ans Herz gelegt, dass die Regierung weiß, was sie tut und dass die Impfstoffe zugelassen worden sind. Es hat Dich nicht interessiert, dass es kritische Berichte von den sog. Impfgegnerschaften gab. Die waren Dir sogar völlig gleichgültig, denn Du hast den Regierenden vertraut. Du hast wirklich darauf vertraut, dass sie Recht haben, wenn sie sagen, das wird die gesamte Gesellschaft in Deinem Land befreien von diesem ominösen Virus, der nach Aussagen einiger dieser Kritiker:innen gar nicht wirklich existierte, da man ihn eben gerade nicht isolieren konnte, um weitere Laborbefunde zu erhalten, die eine Infektion nachgewiesen hätten.

Es sind doch nicht umsonst so viele erkrankt, hast Du dem entgegen gehalten. Hunderttausende Menschen demonstrierten gegen die gesellschaftlichen Restriktionen, um ein Virus, das es nicht wirklich gab, auszurotten, indem sämtliche gesellschaftlichen, sog. freiheitlich-demokratische Grundrechte schlicht abgeschafft wurden. Du hast es selbst gesehen, dass Siedlungen von Polizei, privaten Sicherheitsdienst und spätrer sogar vom Militär über Wochen hermetisch abgeriegelt wurden.

Du hast das als sehr richtige Maßnahme empfunden, denn was sollte man denn sonst tun. Du hast immerdar eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen, obwohl Du schon wusstest, dass die Viren, wenn es sie denn überhaupt gab, dadurch in keinster Weise abgehalten wurden. Und Du hast sogar andere, Dir fremde Menschen bei der Polizei angezeigt, weil sie ohne MNB im Alltag aufgetreten sind. Ja Du hast wirklich daran geglaubt, dass alles seine Richtigkeit hat.

Deshalb auch hast Du darauf vertraut, dass die Schutzimpfungen die Rettung sind und Du wolltest zu den ersten gehören und hast Dich dafür auch voll eingesetzt, um dieses Privilieg zu erhalten. Dank Deines gesellschaftlichen Umfelds hast Du es sogar hinbekommen, dass Deine Familie zu den ersten Schutzgeimpften gehörte.

Und heute. Heute leidest Du. Zwei Deiner Kinder sind an den Erschöpfungs- und eine Multimobidität erzeugenden Symptomen verstorben. Deine Frau liegt auf einer Intensivstation und Du bist viel zu schwach, um ihr beizustehen.

Und die Ordnungskräfte – ja, was ist mit denen passiert. Dieses Krankheitssysmptom nimmt keinerlei Rücksicht darauf, welchen Beruf Du ausübst..

Ja, die Mehrheit der Geimpften hat keine Symptome, doch es sind über ein knappes Jahr gesehen nur knapp 60%, die keinerlei Symptome in diesem Zeitraum aufzuweisen habe.20% haben schwere Schädigungen und sind so stark erkrannkt, dass sie nicht mehr am normalen gesellschaftlichen Leben teilnehmen werden können. Und sie gesunden nur ganz langsam, brauchen Monate, um wieder einsatzfähig zu sein. Die restlichen 20% weisen eine Symptomatk auf, die bei ca 50% zum Tode führt. Die andere, verbleibende Hälfte ist so schwer gezeichnet.So wie Du selbst. Und es sieht nicht gut aus.

Deine Wut wird von Stunde zu Stunde größer. Ein Gedanke greift Raum in Dir. Der Gedanke ist so alt wie die Menschheit selbst Uralt! Und er frisst sich durch Deine Gedanken. Du spürst, Du hast nichts mehr zu verlieren. Deine nächsten Angehörigen sind bereits im Reich der Toten. Deine Frau siecht vor sich hin und irgendwann wird ihr Herz in ihrem gemarterten Körper einfach stehenbleiben. Und Du hast sie noch nicht einmal mehr besuchen können.

Und wenn ich jetzt hier so still vor mich insieche und dann sterbe, dann … Was war mein Leben denn wert? Ich habe ihnen geglaubt. Ivh habe sogar meine nächsten Verwandten zur Schutzimpfung veranlsst, habe mich darin verausgabt, einer Lüge zu folgen.Der Lüge der illegalen Schwurblergremien, den gefakten Umfrageergebnissen, den staattragenden Leitmedien. Überall haben sie doch gesagt, die Schutzimpfung wird es reissen. Alles wird gut, haben sie gesagt. Wir werden es schaffen! Wir alle werden durch unsere Disziplin in den langen widerlichen Quarantänemonaten, in denen unsere Gesellschaften auseinanderbrachen, und das europaweit, wir werden obsiegen! Ja, das haben sie alle gesagt. Und jetzt? Jetzt liege ich im Sterben. Zumindest fühle ich mich so.

Vor der allumfassenden Quarantäne haben sie uns etwas erzählt von fast 5 % würden versterben. Jetzt weisst Du, dass es 5% aller wirklich mit Symptomen gequälten Menschen waren. Und jetzt sind es fast 10%, die nur wegen der Schutzimpfung todkrank sind und wohl alsbald versterben werden.

So wie ich selbst.Und wo sind denn die, die uns einen an die Backe laberten von wegen, alles wird gut? Sie sind zum Teil selbst heimgesucht worden und niemand vermisst sie.

Ich bin so wütend! Ja, ich bin richtig wütend. Und wenn ich wegen dieser Lüge gehen muss, weil ich ihnen geglaubt habe, dann nehme ich ein paar mit. Ich werde mich rächen für diese unsägliche Lüge an mir, meiner Familie, meinen Freunden.

Ich werde mir Waffen besorgen. Ja, das werde ich. Und ich weiß auch genau, wen ich frage.Und ich brauche starke Schmerzmittel. Sehr starke Schmerzmittel.

Du telefonierst und schreibst und kontakest einige Menschen, die Dir helfen. Ja, sie helfen Dir, denn sie besorgen Dir Waffen. Sehr gute Waffen. Richtig gute Waffen. Viel besser als die, die Du damals selbst beim Militär hattest. Ja, es hat sich auch in dieser Hinsicht viel getan. Und Du bekommst von einem Freund Deines noch lebenden Bruders gute Schmerzmittel. Amphetamine. Und sie wirken. Doch Du weisst, das wird nicht lange anhalten.

Di triffst auf neue Leute. Menschen, denen es so wie Dir ergeht. Ihr redet miteinander, denn das Internet wird inzwischen vollständig überwacht.

Ihr trefft euch einmal. Dabei siehst Du viele Menschen, denen es ähnlich wie Dir geht. Morituri te salutant, sagt einer von ihnen und ihr schaut euch an. Die Todgeweihten grüßen Dich.

Wie wahr, denkst Du. Ich , wir sind dem Tode bereits geweiht. Er hat nicht nur angeklopft an meiner Tür, er steht bereits direkt vor mir. Ich kann neuerdings mit dem Tod reden.

Hallo Tod, na, willst Du mich?

Ja? Ok, Du wirst mich bald mitnehmen.

Der Tod lächelt. Nicht nur Dich, mein Guter. Es sind derer sehr sehr viele, die ich mitnehmen werde. Jeden Tag, Stunde für Stunde sind es hunderte nur in dem Umfeld, welches Du Deine Mitwelt nennst.

Weisst Du was, Tod. Fick Dich. Ich habe noch etwas zu erledigen.

Dann beeile Dich, mein Freund, denn ich spüre Deinen nahenden Tod.

Du wirfst Dir noch ein paar dieser wunderbaren Pillen ein. Sie lassen Dich nicht mehr schlafen. Du fühlst Dich wie damals, als Du noch jung warst und Du kräftig und zuversichtlich in Dein Leben geblickt hast. So wunderbar ist dieses Gefühl. Tränen rinnen Dir übers Gesicht.

Ich habe ihnen geglaubt.

Du packst Munition, ein Gewehr und zwei Pistolen ein. Genügend Munition ist wichtig.  Ja, Du hast mehrere hundert Schuss und vier Magazine für das schöne Gewehr. Es ist ein wunderschönes Präzisionsgewehr. Hat Dich nur 7.000 Euro gekostest. Ein Schnapper. Ja, ein richtiger Schnapper. Mit einem Infrarotfernrohr. Eine Nachtsichtbrille hast Du dazu bekommen, als Du insgesamt 10.000 Euro übergeben hast an den Händler. Er lächelte als er Dir sagte, es gibt viele wie Dich. Und mich. Mich hat er gesagt? Ihr habt gemeinsam festgestellt, dass er auch dem Tode geweiht war. So wie Du. Aus demselben Grund.

Jetzt geht es los. Ihr trefft euch beim ehemaligen Landrat, der immer noch so einen Scheiss labert von wegen, es gibt eben Verluste. Das wussten wir. Doch wir werden siegen. Wir müssen nur Mut haben und uns der Herausforderung stellen.

Was ein Scheiss. Ihr wartet vor der Tür des Kreisgebäudes. Jemand soll ihn angerufen haben.

Ihr trefft ihn vor dem Kreisgebäude.

Ja, es war ein Blutbad. Ihn, seine ganzen Gesäßpfleger:innen, Du hast ein ganzes Magazin verbraucht. Jetzt sind sie alle tot. Und sie haben es alle verdient.

Die Schlampe, die Dich und Deine Familie in der zweiten Quarantäne mit Polizei aufsuchte und ein Testergebnis dabei hatte, dass Deine Kinder erkrankt seien und man sie mitnehmen werde, um sie zu isolieren. Du hast Deine Frau bändigen müssen, hast sie festgehalten als auf die Polizei losging, um eure Kinder vor der Isolation zu bewahren.

Die Schlampe hat noch gelebt. Du hast sie angelächelt, als sie Dich mit schreckensweiten Augen ansah.

Erinnerst Du Dich, Du Votze?

Sie schaut Dich nur an. Ich frage Dich, erinnerst Du Dich, Du widerliche Votze?
Du hast uns unsere Kinder weggenommen und uns irgendeinen Scheiss von Isolation, Notwendigkeit und so einen Krampf erzählt.

Sie erinnert sich wohl, denn sie nickt und bittet um Gnade. Du steckt ihr den Lauf deines Gewehr in ihr verlogenes Maul.

Gute Reise, hast Du gesagt als Du abgedrückt hast. Jemand klopft Dir auf die Schulter.

Mir geht es genauso, Bruder. Komm, lass uns gehen. Einige haben gute Waffen aus dem Polizeigebäude geholt.Und wir haben vom Milität einen Leo organisiert. Willst Du mitfahren. Im Panzer sind nur ehemalige Soldaten, die das Teil bedienen können. Es ist voll aufgemunt und wir wollten eigentlich zun den verfickten Bundestagsabgeordneten fahren. Die beiden Labdtagsabgeordneten baumeln schon an irgendeiner Laterne.

Komm, lass uns gehen. Was schaust Du diese Votze so an. Ihr hast Du es npch einmal richtog besorgt. Die lügt niemanden mehr an.

Einige haben in den Apotheken geplündert und uns Drogen besorgt. Brauchst Du etwas?

Du schluckst die Dosis, die Du vor Stunden bereits eingenommen hast.

Habe eben das Radio angemacht. Wir sind zehntausende von Todgeweihten. Das ganze Land steht Kopf. Alle schliessen sich uns an. Rache, mein Freund. Jetzt ist die Zeit der Rache gekommen. Und bevor wir beide gehen, Bruder, ja, bevor wir uns dem Tod hingeben, komm. Wir holen uns noch ein paar von diesen Lügnern.

Na komm, Bruder.

Du denkst Dir, geschieht Dir recht, Du Votze. Sei´doch einfach froh, dass ich es Dir so besorgt habe, denn Du musst nicht leiden. So leiden wie ich und meine Brüder und Schwestern.

Du schaust Dich um . Nur bewaffnete allenthalben. Einige haben den Lügnern die Köpfe abgeschnitten und sie auf der Treppe zum ehemaligen Kreisgebäude säuberlich in Reihe gelegt. Davor ein Schild. RACHE! Ihr habt alle nur belogen.!

Was schaust Du mich so komisch an?

Was? Ob es noch weitergeht?

Nein, meine kleine Fiktion ist hier zuende. Danke, dass Du mir so schweigsam gefolgt bist.

Nein, ich könnte noch mehr erzählen, doch jetzt bin ich etwas erschöpft. Ausserdem habe ich gleich Gitarrenunterricht.

Ja, ich kann Dich mitnehmen bis zur Kreuzung.

Ich spüre, Du bist beeindruckt. Wie ich darauf komme. Du, das weiß ich auch nicht so genau.

Ja, es könnte so passieren. Es könnte aber auch nicht so passieren.

Es sind nur Geschichten aus der Reihe „Stellen wir uns doch einmal etwas vor…“.

Komm´! Lass uns los. Ich will noch ein paar Kleinigkeiten einkaufen vor dem Gitarrenunterricht.

Als wir uns trennen an der Kreuzung und Du aussteigst, lächelst Du mich an und wünschst mir einen schönen Abend und bedankst Dich für meine Phantasien.

Mögen Du und die Deinen von den Göttern geschützt werden, Bruder.

Wir geben uns die Hände. Eine wunderbare Geste. Die Wärme Deiner Hand gibt mir Mut, denn Dein Griff ist fest und warm. Ich mag das so sehr und habe es solange nicht mehr erlebt. Scheiss Lock down.

Als ich beim Lidl aussteige und zum Einkaufswagen gehe, höre ich Gewehrschüsse….

Stellen wir uns  doch einfach einmal etwas vor….

 

Ende der Vorstellung. Vorhang!

 

 

 

P.S.: Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig. Sollte es dennoch Ähnlichkeiten geben, dann bedauert das der Autor aufrichtig und merkt an, dass ab und zu das Leben schneller ist als jede Fiktion und dass eine Fiktion vielleicht auch nur eine Art von Synchronizität ist, wie es derer viele zu geben scheint, und dass es irgendwo, irgendwann fast so geschieht oder geschehen ist. Das Leben ist manchmal wirklich tiefgründiger und komplizierter als wir denken.

Lebt, liebt, lernt und lacht!

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